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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.

Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:

🌍 Politik

Aus den Äußerungen des stellvertretenden Direktors des Departements für Information und Presse des Außenministeriums Russlands Aleksej Fadejew im Laufe seiner Pressekonferenz (6. August 2026)

Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Dmitri Ljubinski für die Nachrichtenagentur „Rossiya Segodnya“, 6. August 2026

Aus dem Interview des Ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), Wiktor Wassiljew, für die Nachrichtenagentur „Rossija Sewodnja“, 6. August 2026

Stellvertretender Außenminister Russlands Alexander Gruschko im Interview mit der russischen Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, 7. August 2026

Wirtschaftsentwicklungsminister Maxim Reschetnikow zu den Ergebnissen der Sitzung des Eurasischen zwischenstaatlichen Regierungsrates in Tscholpon-Ata

Zur Menschenrechtslage in der Ukraine | Auszüge aus dem dritten Gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus

📆 Kalenderblatt der Geschichte

Am 9. August 1944 – vor genau 82 Jahren – endete mit dem Sieg der Roten Armee die längste Schlacht des Großen Vaterländischen Krieges: die Schlacht um Leningrad.

Jedes Jahr am 9. August wird weltweit der Internationale Tag der indigenen Völker begangen

Vor 345 Jahren wurde Vitus Bering (1681–1741) geboren, der als einer der bedeutendsten Entdecker und Seefahrer in die Geschichte eingegangen ist

📃 Neues aus der Botschaft

Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zu den erneuten Angriffen gegen das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin

Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation zu den Äußerungen des Korrespondenten der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ Michael Martens

Aus dem Briefkasten unserer Botschaft

🔬 Wissenschaft

SKIF: Wo im Herzen Sibiriens Wissen und Entdeckungen entstehen

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#Russland #Politik #Wissenschaft

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Post #18174 2.69K
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Exhumierung der sterblichen Überreste des Anführers der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) Jewgeni Konowalez und zu deren geplanter Umbettung auf dem Nationalen Militärgedenkfriedhof bei Kiew

⚠️ Am 11. August 2026 wurden in Rotterdam (Niederlande) die sterblichen Überreste des Anführers der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) Jewgeni Konowalez exhumiert. Sie sollen anschließend auf dem Nationalen Militärgedenkfriedhof bei Kiew umgebettet werden.
Die blutigen „Verdienste“, die ihm diese Ehre einbrachten, sind bekannt. Seine „Feuertaufe“ erlebte Jewgeni Konowalez in Kiew, als er an der brutalen Niederschlagung des prosowjetischen Januaraufstands von 1918 teilnahm. Den Nationalisten fielen damals Hunderte von Arbeitern des Werks „Arsenal“ zum Opfer.


Schon ab 1922 arbeitete der ehemalige Oberst der Petljura-Armee, Jewgeni Konowalez, gemeinsam mit seinen Anhängern für den deutschen Geheimdienst und lieferte Berlin Informationen über die militärpolitische Lage in Polen und der UdSSR. 1929 wurde er zum ersten Anführer der OUN. Er traf persönlich mit Hitler zusammen und war auf diese Bekanntschaft äußerst stolz.

👉 1938 beschloss die sowjetische Führung, den OUN-Anführer zu beseitigen. Pawel Sudoplatow, ein Mitarbeiter des sowjetischen Auslandsgeheimdienstes, führte die Operation am 23. Mai 1938 in Rotterdam erfolgreich durch. Nach der Ausschaltung von Jewgeni Konowalez spaltete sich die OUN in die Anhänger Melniks und Banderas, die ihre Zusammenarbeit mit dem Dritten Reich fortsetzten.

🔗 Quelle

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Post #18173 10.4K
🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Michail Galusin mit der Nachrichtenagentur TASS, 11. August 2026
 
💬 Im Juni 2026 wurden von einzelnen Vertretern des Kiewer Regimes unbegründete Drohungen gegen unseren Bruderstaat Belarus ausgesprochen. Wir betrachten derartige Pläne Kiews und seiner europäischen Sponsoren als einen weiteren Beleg für mangelndes Interesse an einer Friedensregelung in der Region sowie als Bestreben der Ukraine, die geografische Ausdehnung der Kampfhandlungen zu vergrößern und ihre unmittelbaren Nachbarstaaten in den Konflikt hineinzuziehen.   
 
💬 Jegliche Versuche, die Lage zu destabilisieren, sowie Provokationen gegen unseren Verbündeten werden als Angriff auf den gesamten Unionsstaat gewertet. Seit März 2025 ist zwischen Russland und Belarus der Vertrag über Sicherheitsgarantien im Rahmen des Unionsstaates in Kraft. Dieser sieht einen klaren Mechanismus für eine gemeinsame Reaktion auf Handlungen vor, die als Bedrohung der Souveränität, der territorialen Integrität oder der verfassungsmäßigen Ordnung einer der beiden Seiten eingestuft werden können. Im Sinne und nach dem Wortlaut dieses Abkommens ist die Sicherheit Russlands und Belarus unteilbar. Jeder Angriff auf einen der Verbündeten wird daher automatisch als Bedrohung für den gesamten Unionsstaat betrachtet.
 
💬 Wir hoffen, dass die westlichen Partner genügend Besonnenheit zeigen werden, um die Regierung von Wladimir Selenskij von Provokationen abzuhalten, die zu unumkehrbaren Folgen für den europäischen Kontinent führen könnten.

🔗 Quelle
 
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#Belarus #Unionsstaat

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Post #18172 1.62K
⚡️ Stellungnahme des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit den rechtswidrigen Handlungen der Europäischen Union in Bezug auf ausländische Schiffe

📍 Mit dem Ziel, die Seetransporte von Erdöl und anderen Gütern im Interesse der Russischen Föderation zu behindern, nutzt die Europäische Union die vor der Küste Libyens durchgeführte Marineoperation „Irini“. Unter Berufung auf das „angepasste“ Mandat dieser Operation führen die europäischen Kräfte rechtswidrige Kontrollen ausländischer Schiffe durch.

📍 Es sei daran erinnert, dass zu den vom UN-Sicherheitsrat gebilligten Aufgaben der Operation „Irini“ die Überwachung der Einhaltung des Waffenembargos gegen Libyen, das Sammeln von Informationen über illegale Ölexporte aus Libyen sowie die Überwachung der illegalen Beförderung von Menschen auf hoher See gehörten. Dieses Mandat ist bereits im Mai 2026 ausgelaufen.

📍 Heute wird die Operation „Irini“ von der EU faktisch dazu genutzt, kommerzielle Schifffahrtsunternehmen einzuschüchtern und die Freiheit der Schifffahrt zu beeinträchtigen.

📍 Es liegt eindeutig ein Missbrauch der geltenden völkerrechtlichen Normen und eine übermäßig weite Auslegung der eigenen Befugnisse vor. Die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Kaja Kallas bezeichnet nicht die Handlungen der Schiffe der EU-Mitgliedstaaten, die an der Operation „Irini“ beteiligt sind, als rechtswidrig, sondern den routinemäßigen Seeverkehr, der die Energie- und Ernährungssicherheit der Entwicklungsländer gewährleistet, und demonstriert damit einmal mehr eine eklatante Missachtung der Normen des Völkerrechts.

📍 Die „Flaggenkontrolle“, die nach dem Seerecht theoretisch zulässig ist, dient in diesem Fall lediglich als Vorwand, um politische Rechnungen zu begleichen und einseitige Zwangsmaßnahmen durchzusetzen, die Brüssel der ganzen Welt aufzuzwingen versucht. Die Überprüfung, ob Schiffe zur sogenannten „Schattenflotte“ gehören, lässt sich hingegen überhaupt nicht rechtlich begründen. Keine internen Beschlüsse der EU können die durch das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 garantierten Grundfreiheiten außer Kraft setzen.

📍 Durch solche Vorgehensweisen bringt sich die Europäische Union mit den von ihr ergriffenen Maßnahmen, die in keiner Weise den Normen des Völkerrechts entsprechen, selbst in große Gefahr.

🔗 Quelle

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#Russland #EU
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Post #18169 1.98K
⚡️SKIF: Wo im Herzen Sibiriens Wissen und Entdeckungen entstehen

Eines der leistungsstärksten Synchrotrons der Welt eröffnet

🔬 Haben Sie noch nichts vom SKIF gehört? Dieses Projekt hebt die russische Wissenschaft auf eine völlig neue Stufe. SKIF – das ist eine einzigartige Synchrotronstrahlungsquelle der vierten Generation (4+) , die als offenes Nutzerzentrum für Forschende aus ganz Russland betrieben wird.

📍 Standort: Wissenschaftszentrum Kolzowo bei Nowosibirsk

🔎 Was ist das? Ein kompakter Beschleunigerkomplex, der in puncto Brillanz und Kompaktheit weltweit neue Maßstäbe setzt.

Was SKIF so besonders macht:
🔹 Elektronenenergie: 3 GeV
🔹 Umfang des Hauptspeicherrings: 476 Meter
🔹 Rekordverdächtig niedrige Emittanz – und damit eine beispiellose Brillanz der Röntgenstrahlung
🔹 Dutzende Experimentierstationen, an denen sich Materialien auf atomarer Ebene durchleuchtet werden können.

Wozu dient das Ganze?

Mit dem extrem hellen Röntgenlicht können Wissenschaftler:

✅ Neuartige Materialien und präzise wirkende Medikamente entwickeln,
✅ Proteinstrukturen entschlüsseln,
✅ archäologische Funde, antike Fossilien und Artefakte zerstörungsfrei analysieren,
✅ bahnbrechende Technologien für Mikroelektronik, Maschinenbau und Energie vorantreiben.

SKIF ist weit mehr als eine Großforschungsanlage – rund um das Synchrotron entsteht ein Ökosystem für interdisziplinäre Spitzenforschung. Bereits jetzt zieht das Zentrum Biologen, Chemiker, Physiker, Geowissenschaftler und Materialforscher an.

Der Bau ist Teil des nationalen Förderprogramms „Nauka i uniwersitety“ (Wissenschaft und Universitäten). Der Forschungsbetrieb ist gestartet – die ersten Entdeckungen, die das „sibirische Licht“ ermöglicht, stehen unmittelbar bevor.

🔎 Mehr Infos finden Sie hier

📸 Fotos

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Post #18167 8.94K
⚡️ Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):

Nach Informationen, die dem Russischen Auslandsnachrichtendienst (SWR) vorliegen, sind die europäischen Eliten äußerst besorgt über die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die Sanktionen gegen das Russische Olympische Komitee (ROK) und die russischen Sportler aufzuheben. In der EU befürchtet man, dass dieser Schritt des IOC die langjährigen Bemühungen des Westens, Russland im internationalen Sport zu isolieren, faktisch zunichtemachen würde. Besonders besorgt zeigt man sich in Brüssel über die Aussicht, dass russische Sportler an den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles uneingeschränkt unter nationaler Flagge und mit nationaler Hymne teilnehmen könnten.

⚠️ Daher wird in der EU erwogen, das Internationale Olympische Komitee selbst zu „bestrafen“
, indem die Finanzierung des IOC sowie anderer Sportorganisationen eingeschränkt wird, die bereit sind, russische Sportler zu Wettkämpfen zuzulassen. Darüber hinaus plant man, die antirussische Propaganda in Ländern zu intensivieren, die Moskau gegenüber konstruktiv eingestellt sind. Die EU hat russische Sportfunktionäre, darunter den russischen Sportminister und ROK-Chef Maxim Degtjarjow, bereits in ihr 21. Sanktionspaket aufgenommen. Zudem wird die Möglichkeit geprüft, Visasperren und neue gezielte Beschränkungen gegen einen noch breiteren Kreis von Athleten und Vertretern russischer Sportstrukturen zu verhängen.

Außerdem wird in der EU erwogen, kurz vor Wettkämpfen Provokationen gegen Mitglieder russischer Mannschaften zu inszenieren. Diese Methode wurde bereits Anfang Juli 2026 in München angewandt, als die Polizei Mitglieder der russischen Junioren-Auswahl bei den Europameisterschaften im Synchronschwimmen unter dem Verdacht der „Spionage“ festnahm. Trotz dieser Einschüchterungsversuche belegten die Russen im Medaillenspiegel des Turniers souverän den ersten Platz.

👉 Offenbar hat die Russophobie die EU-Bürokraten so sehr verblendet, dass sie bereit sind, selbst die olympische Bewegung zu opfern.

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Post #18166 1.9K

Forwarded from Fenster nach Russland

In welchem ALTER sollte man am besten anfangen, Russisch zu lernen? 📚 🤔

Lange Zeit glaubte man, dass es besser sei, die Sprache in jungen Jahren zu lernen. Tatsächlich kann man Russisch jedoch in jedem Alter lernen. Der Lernprozess wird jedoch seine eigenen Besonderheiten haben.

sagt Warwara Filippowa, kommissarische Leiterin des Lehrstuhls für Praktika ausländischer Fachkräfte am Puschkin-Institut.

Erstens unterstützt jede Form des Lernens die Gehirnfunktion, trägt zur Bildung neuer neuronaler Verbindungen bei, regt die geistige Aktivität an und kann sogar altersbedingte Veränderungen verlangsamen. Zweitens eröffnet das Erlernen einer Sprache neue Möglichkeiten für die ästhetische, geistige und kreative Entwicklung. Man lernt mehr über die russische Kultur kennen, entdeckt Bücher, Filme und Musik – und all das erweitert den eigenen Horizont, die Wahrnehmung der Welt und des Schönen und bereichert einen als Menschen.


👉 Warwara Filippowa erinnert daran, dass das Erlernen jeder Sprache, auch des Russischen, in jedem Alter Motivation und Interesse erfordert. Gerade Erwachsenen fällt es oft schwer, die nötige Motivation aufzubringen, weil sie im Alltag sehr eingespannt sind. Entscheidend ist jedoch, sich bewusst zu machen, dass Sprachenlernen einen systematischen Ansatz erfordert und regelmäßiges Üben unerlässlich ist. Dabei muss es nicht immer viel Zeit sein: Schon fünf Minuten mit einem neuen russischen Lied oder ein kurzer Beitrag aus einem interessanten Blog können einen Unterschied machen 💙

#welcometoRussia #Russland #RussischeSprache

📸 Nikada / Getty Images

🪆 Fenster nach Russland
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Post #18165 2.12K
🎙 Russlands Präsident und Oberster Befehlshaber Wladimir Putin bei Übungen der Pazifikflotte, 12. August 2026

⚠️ Im asiatisch-pazifischen Raum wächst leider das Konfliktpotenzial. Die NATO dringt in diese Region vor, es bilden sich neue militärpolitische Blöcke, und werden neue Waffensysteme stationiert oder deren Stationierung geplant, die auch für unser Land Bedrohungen darstellen.

Unter Verweis auf die Ereignisse in der Ukraine, ohne auf die eigentlichen Ursachen des Konflikts einzugehen, hat Japan gegen Russland Sanktionen verhängt, zu denen wir unsererseits keinerlei Anlass gegeben haben. Darüber hinaus hat Japan in seinen jüngsten militärstrategischen Dokumenten Russland erstmals als eine der Hauptbedrohungen eingestuft. Ich möchte betonen: Wir bedrohen Japan nicht. Wir haben keinerlei Ansprüche an dieses Land. Früher hatten sich konstruktive Beziehungen zu einer Reihe japanischer Spitzenpolitiker entwickelt, darunter zu dem tragisch ums Leben gekommenen Premierminister Shinzo Abe, der viel für die Annäherung zwischen Japan und Russland getan hat. Doch heute sehen wir leider Veränderungen in der Haltung unseres Nachbarn – Veränderungen, die, das betone ich, von uns in keiner Weise provoziert wurden. Dennoch ist Russland bereit, mit allen Nachbarn zusammenzuarbeiten, auch mit Japan und anderen Staaten der Region.

Auch in der Arktis, die an den asiatisch-pazifischen Raum grenzt, sowie mit Blick auf die Nutzung des Nördlichen Seewegs werden die Spannungen geschürt. Russland hat sich stets für die Zusammenarbeit in der Arktis im Rahmen des geltenden internationalen Seerechts ausgesprochen und bekräftigt diese Bereitschaft auch heute.

👉 Ich möchte darauf hinweisen, dass die Behörden einiger EU-Mitgliedstaaten unter Verstoß gegen das internationale Seerecht zunächst versucht haben, die friedliche Durchfahrt unserer Handelsschiffe einzuschränken, und inzwischen sogar erwägen, unsere Schiffe zu beschlagnahmen und das dabei geraubte Eigentum zu verkaufen. Das ist selbstverständlich nichts anderes als Piraterie und Raub. Sollte es tatsächlich dazu kommen, wären wir gezwungen, mit entsprechenden Maßnahmen zu antworten – und zwar nicht unbedingt in jenen Gewässern, in denen Überfälle auf unsere Schiffe geplant werden, sondern dort, wo wir es für notwendig und zweckmäßig halten.

🤝 Russland, das seine Sicherheit insgesamt und in einzelnen Regionen stärkt, ist stets bereit, nach Kompromissen zu suchen, die für alle unsere Nachbarn und Partner annehmbar sind – und zwar unter gegenseitiger Berücksichtigung unserer Interessen.

Im Wortlaut auf Englisch lesen

@RusBotschaft
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Post #18164 1.54K
❗️ Zur Menschenrechtslage in der Ukraine | Auszüge aus dem dritten Gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus

Zu diesem Zeitpunkt ist es absolut offensichtlich, dass in Kiew ein unverhohlen nazistisches Regime an der Macht ist, das zahlreiche schwerste Menschenrechtsverletzungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens begeht.

Nach dem blutigen verfassungswidrigen Staatsstreich von 2014, als Extremisten mit Unterstützung westlicher Staaten in alle Ebenen der Staatsgewalt in der Ukraine vordrangen, nahm die Verbreitung der menschenverachtenden Ideologie große Ausmaße an. Eine führende Rolle spielten dabei extremistische nationalistische Organisationen, darunter „Prawyj Sektor“, „Swoboda“ und andere nationalistische Gruppierungen, die ideologische Nachfolger ukrainischer Nationalisten sind, die für ihre Kollaboration mit den Faschisten und für Massenmorde an der Zivilbevölkerung der Sowjetunion während des Großen Vaterländischen Krieges bekannt sind.

Kiew betreibt eine diskriminierende Politik gegenüber der russischsprachigen Bevölkerung und den Angehörigen nationaler Minderheiten in allen Bereichen. In der Ukraine ist alles Russische verboten – die Sprache, die Kultur, Druckerzeugnisse jeglicher Art und Medien. Auch Bildung in russischer Sprache sowie das Erlernen der russischen Sprache in jeglicher Form sind untersagt. Russischsprachige Literatur sowie Lehr- und Forschungsmaterialien wurden aus dem Unterricht entfernt. Selbst die zwischenmenschliche Kommunikation auf Russisch in Schulen ist verboten.

***

Das Problem der Korruption hat ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Der Versuch des Selenskij-Regimes, die Ermittlungen des Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine und der Sonderstaatsanwaltschaft zur Korruptionsbekämpfung zu umfangreichen Veruntreuungen im Energiesektor durch die Einschränkung ihrer Befugnisse zu behindern, stieß auf Widerstand in der Gesellschaft und sogar auf Unzufriedenheit bei den westlichen Schirmherren.

***

Derzeit unternimmt das Kiewer Regime Versuche, die Tätigkeit der Ukrainischen Orthodoxen Kirche gesetzlich zu verbieten.

Eine bedeutende Rolle bei dem Vorgehen gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche wird organisierten Gruppierungen von Nationalradikalen zugeschrieben, die rechtswidrige Übernahmen von Kirchen und Eigentum der kanonischen Kirche durchführen. All dies geht mit physischer Gewalt gegen ihre Geistlichen und Gemeindemitglieder, der Schändung heiliger Stätten und anderen rechtswidrigen Handlungen einher, die ungeahndet bleiben. Die Behörden üben einen beispiellosen Druck auf die Geistlichen der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche aus, unter anderem unter Einsatz repressiver Maßnahmen.

***

Kiew erstellt immer neue Listen von „Feinden der Ukraine“. Insbesondere ist weiterhin ungehindert eine Ressource aktiv, die offen das Recht auf Privatsphäre verletzt – die skandalumwitterte Webseite „Mirotworez“.

Auf ihr werden auf illegalem Wege gesammelte personenbezogene Daten ukrainischer und ausländischer Staatsbürger veröffentlicht, darunter auch Minderjährige, die als „Separatisten“ oder „Feinde der Ukraine“ bezeichnet werden. Dazu zählen unter anderem Reporter, Politiker, Kulturschaffende sowie russische und belarussische Diplomaten.

Diese Internetressource wird von ukrainischen Geheimdiensten und radikal-nationalistischen Strukturen aktiv dazu genutzt, psychologischen Druck auf diejenigen auszuüben, denen sie „Separatismus und Landesverrat“ vorwerfen.

🔗 Der vollständige Bericht
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Post #18163 1.53K
🎙Aus einem Interview des Stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Michail Galusin mit der Nachrichtenagentur TASS, 11. August 2026
 
💬 Die Rhetorik und das Vorgehen der Vereinigten Staaten im Hinblick auf Möglichkeiten einer Beilegung des Ukraine-Konflikts sind durchaus widersprüchlich. Im Juni 2026 erklärte Marco Rubio, Washington betrachte sich nicht als „neutralen Vermittler“. Auch die fortgesetzten Lieferungen amerikanischer Waffen an das Kiewer Regime, die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen und sonstige Unterstützung sprechen für sich und lassen sich kaum mit dem erklärten Streben nach Frieden vereinbaren.
 
💬 Unsererseits halten wir an den von der russischen Führung formulierten Zielen der militärischen Sonderoperation fest und sind bereit, diese unter Berücksichtigung der in Anchorage erzielten Verständigungen umzusetzen. Wir sind überzeugt, dass eine diplomatische Regelung der Situation um die Ukraine möglich ist – sofern der entsprechende politische Wille vorhanden ist. Erforderlich sind unter anderem konkrete und rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien für Russland, die eine Wiederholung der Aggression des „kollektiven Westens“ an unseren westlichen Grenzen ausschließen.
 
💬 Der politisch-diplomatische Weg zur Lösung der Ukraine-Krise war und bleibt für uns die bevorzugte Option. Die bisherigen Kontakte unter Beteiligung unserer Vertreter sind nicht am Verhalten Moskaus gescheitert. Unsere Grundsätze und Positionen, auf denen eine langfristige und gerechte Regelung beruhen sollte, bleiben unverändert. Präsident Wladimir Putin hat sie am 14. Juni 2024 in seiner Rede im russischen Außenministerium dargelegt. Wir sind offen für alle konstruktiven Vorschläge, die diesen von der objektiven Realität bestimmten Positionen sowie den legitimen Sicherheitsinteressen unseres Landes Rechnung tragen.
 
💬 In der gegenwärtigen Phase müssen wir den vom Kiewer Regime täglich verübten Terror gegen die Zivilbevölkerung und zivile Objekte unseres Landes sowie inzwischen auch gegen internationale Infrastruktur berücksichtigen. Wladimir Selenskij braucht keinen Frieden. Die Fortsetzung des Konflikts ist für ihn und sein Umfeld die einzige Möglichkeit, an der Macht zu bleiben und sich der Verantwortung für begangene Straftaten zu entziehen. Unter diesen Umständen bleibt uns keine andere Wahl, als die Aufgaben der Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine sowie der Beseitigung der von ihrem Staatsgebiet ausgehenden Bedrohungen weiterhin konsequent mit militärischen Mitteln zu verfolgen. Die Tür für Verhandlungen lassen wir offen; der Ball liegt jedoch nicht in unserem Feld.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#Ukraine
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Post #18162 12K
📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft

✍️ Frau K. schreibt:

"Sehr geehrte Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland,

bitte richten Sie Präsident Wladimir Putin und Verteidigungsminister Andrei Beloussow aus, die deutschen Frauen und Mütter möchten keinen Krieg gegen Russland oder ein anderes Volk.

Wir stehen für Frieden und eine sichere Zukunft für unsere Kinder, Enkel und unser Land.

Dass in den vergangenen und aktuellen Konflikten immer nur die Kriegswirtschaft die vermeintlichen Gewinner sind, ist offensichtlich. Doch genug ist genug!

Würde es eine Umfrage geben und deren Auszählung korrekt erfolgen, würden über 90% Deutsche FÜR FRIEDEN mit Russland stimmen.

Wir beten, dass der Wahnsinn ein Ende nimmt und ein gegenseitige würdevolles Handreichen in Bälde wieder möglich sein wird!
"

💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.

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Post #18160 2.64K
⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation zu den Äußerungen des Korrespondenten der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ Michael Martens
 
📌 Während einer Pressekonferenz am 8. August 2026 in Belgrad hat der Balkan-Korrespondent der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) Michael Martens dem Anführer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskij de facto Hilfe bei der Tötung von Russen angeboten. Seine menschenverachtende Rhetorik sowie seine anschließenden Äußerungen in den sozialen Medien, die jegliches Missverständnis ausschließen, sind abstoßend und diskreditieren Michael Martens vollends als professionellen Journalisten.
 
📌 Nicht weniger bestürzend ist die Tatsache, dass seine Äußerungen weder von den deutschen Behörden noch von Berufsverbänden, darunter dem Deutschen Journalisten-Verband, verurteilt wurden. Das gilt auch für eine überwältigende Mehrheit seiner Kollegen aus dem Medienbetrieb. Eine kurze Stellungnahme der FAZ sieht wie eine erzwungene Ausrede aus. Der Versuch der Zeitung, auf eine angeblich „missverständlich formulierte“ Frage von Michael Martens zu verweisen, ist heuchlerisch. Denn er bestätigte mehrfach, dass er genau das gemeint habe, was er gesagt hatte, und darin überhaupt nichts Verwerfliches sehe. Ein Verweis von FAZ auf die Pressefreiheit dürfte kaum öffentliche Aufrufe zur Tötung von Menschen rechtfertigen, selbst wenn sie in Form einer Frage geäußert werden. Dies gilt umso mehr, wenn es sich um Bürger eines Landes handelt, mit dem sich Deutschland nach offizieller Darstellung nicht im Konflikt befindet.
 
📌 Die FAZ hat angekündigt, gegebenenfalls juristische Mittel zum Schutz von Michael Martens zu ergreifen. Die russische Seite wird ihrerseits rechtliche Schritte gegen Michael Martens bei den deutschen und russischen Strafverfolgungsbehörden prüfen, um klären zu lassen, ob die Äußerungen des Korrespondenten der deutschen Zeitung gegen Strafrecht der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Russischen Föderation verstoßen.

@RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Dmitri Ljubinskij mit der Internationalen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja, 6. August 2026
 
💬 Die russische Seite verfolgt selbstverständlich aufmerksam die Schritte der deutschen Strafverfolgungsbehörden im Rahmen des Strafverfahrens im Zusammenhang mit der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass in der offiziellen Pressemitteilung des Generalbundesanwalts zu der am 30. Juni 2026 erhobenen Anklage wegen der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ gegen den ukrainischen Staatsangehörigen „Sergej K.“ (Kusnetsow) ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass er und seine Komplizen den Anschlag im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ organisiert und ausgeführt haben. Dem Beschuldigten wird zudem „Mittäterschaft an einem Kriegsverbrechen“ vorgeworfen.
 
💬 In ihrer Darstellung vermeidet die deutsche Bundesanwaltschaft jedoch sorgfältig jede Erwähnung möglicher Auftraggeber oder Nutznießer des Anschlags. Kein Wort fällt über eine mögliche Rolle der Bundesregierung unter dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz, der US-amerikanischen und britischen Geheimdienste oder anderer NATO-Staaten.
 
💬 Die deutschen Behörden verweigern weiterhin beharrlich jede Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung dieses Verbrechens trotz ihrer internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie aus den einschlägigen Antiterrorkonventionen. Bezeichnend war auch der Widerstand Deutschlands gegen die Einleitung einer internationalen Untersuchung im Rahmen des UN-Sicherheitsrates. Unter diesen Umständen kann von Unparteilichkeit und Transparenz bei der Arbeit der deutschen Justizbehörden ebenso wenig die Rede sein wie bei den zuvor eingestellten Ermittlungen zu demselben Verbrechen in Schweden und Dänemark.
 
👉 Wir werden weiterhin konsequent darauf bestehen, dass die Täter und die Auftraggeber dieses Terroranschlags auf zivile Infrastruktureinrichtungen ermittelt und vor allem zur Rechenschaft gezogen werden.
 
Quelle
 
 @RusBotschaft
 
#NordStream
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departements für Information und Presse des russischen Außenministeriums, Alexej Fadejew, am 6. August 2026:
 
💬 Die 31. Tagung der Versammlung der Internationalen Meeresbodenbehörde in Kingston (Jamaika) ist kürzlich zu Ende gegangen. Die russische Delegation bekräftigte den Standpunkt unseres Landes zu dem von Washington im Dezember 2023 gefassten Beschluss, die Außengrenzen des Festlandsockels jenseits von 200 Seemeilen einseitig festzulegen. Die Russische Föderation hat diesen Schritt nicht anerkannt, da er der etablierten internationalen Praxis widerspricht und Washington die einschlägigen Verfahren missachtet hat.
 
Dasselbe gilt für das 2025 erlassene Dekret des US-Präsidenten über den Tiefseebergbau, das sich mit der Erkundung und Förderung von Meeresbodenressourcen innerhalb der äußeren Grenzen des US-Festlandsockels sowie in Gebieten jenseits nationaler Hoheitsbefugnisse befasst.
 
👉 Wir erinnern daran, dass die völkerrechtliche Ordnung des internationalen Meeresbodengebiets („Gebiet“) im Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 verankert ist, welches das Gebiet und seine Ressourcen zum gemeinsamen Erbe der Menschheit erklärt hat. Angesichts der nahezu universellen Beteiligung an diesem Übereinkommen wird diese Ordnung von der überwältigenden Mehrheit der UN-Mitgliedstaaten eingehalten. Sämtliche Aktivitäten im Gebiet unterliegen dem Grundsatz des gemeinsamen Erbes der Menschheit. Einseitige Schritte zur Erschließung des Tiefseebodens untergraben die im Übereinkommen von 1982 verankerte Ordnung des Gebiets sowie das Mandat der Internationalen Meeresbodenbehörde. Darüber hinaus gefährden sie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des Globalen Südens.
 
Russland ist nicht das einzige Land, das solche einseitigen Versuche zur Aneignung von Ressourcen des Gebiets für unzulässig hält. Das genannte Dekret wurde von einer Reihe weiterer Staaten negativ aufgenommen, darunter China, das ebenso wie Russland beide genannten Beschlüsse Washingtons verurteilt hat.
 
⚠️ Wir möchten die USA erneut dazu aufrufen, Vertragspartei des Übereinkommens von 1982 zu werden und dessen Regeln und Verfahren uneingeschränkt einzuhalten. Wir appellieren an alle Staaten, einschließlich der Vereinigten Staaten von Amerika, von einseitigen Maßnahmen abzusehen und keine parallelen Mechanismen zu schaffen, die den Zielen des Übereinkommens von 1982 zuwiderlaufen könnten.
 
Quelle
 
@RusBotschaft
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Post #18157 2.02K
✍️ Wirtschaftsentwicklungsminister Maxim Reschetnikow zu den Ergebnissen der Sitzung des Eurasischen zwischenstaatlichen Regierungsrates in Tscholpon-Ata
 
📍Die zweite Sitzung des Eurasischen Zwischenstaatlichen Regierungsrates in diesem Jahr ist mit der Verabschiedung eines Pakets grundlegender Beschlüsse zu Ende gegangen, die auf eine weitere Vertiefung der Integration innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) abzielen. Wie Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow erklärte, war das zentrale Ergebnis des Treffens die Unterzeichnung von drei wegweisenden Abkommen, die eine neue Grundlage für die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten schaffen.
 
1️⃣ Abkommen über den elektronischen Warenhandel innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion
Das unterzeichnete Abkommen sorgt für transparente und nachvollziehbare Regeln für die Wirtschaft und gewährleistet zugleich den Schutz der Verbraucherrechte.

2️⃣ Abkommen über den gegenseitigen Zugang von Brokern zum Börsenhandel
Es vereinheitlicht die Regeln für Finanzinstitute in allen fünf Mitgliedstaaten. Hauptziel ist es, die Zahl der Marktteilnehmer zu erhöhen und die Marktliquidität zu steigern.

3️⃣ Abkommen über die gegenseitige Anerkennung akademischer Titel
Das Dokument soll die akademische Mobilität innerhalb der Union deutlich erhöhen. Wissenschaftler aus den EAEU-Staaten können künftig ohne zusätzliche Anerkennungsverfahren an gemeinsamen Forschungsprojekten mitwirken und zwischenstaatliche Vorhaben umsetzen.

👉 Mit Blick auf die allgemeine Lage der eurasischen Wirtschaft erklärte der Wirtschaftsentwicklungsminister, dass der gegenseitige Handel zwischen den fünf Mitgliedstaaten in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres um 8 Prozent gestiegen ist und ein Volumen von mehr als 3 Billionen Rubel erreicht hat.

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🎙 Auszüge aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Michail Galusin mit dem Nachrichtenagentur TASS (11. August 2026)

Der Präsident Aserbaidschans, Ilham Alijew, berichtete über angeblich in Baku stattgefundene Kontakte zwischen Vertretern Russlands und Deutschlands zur Frage der Beilegung des Ukraine-Konflikts. Können Sie diese Information bestätigen oder dementieren?

💬 Es gab und gibt keinerlei offizielle Kontakte mit Deutschland zu Fragen der Beilegung des Ukraine-Konflikts. Angesichts der äußerst aggressiven antirussischen Rhetorik und der praktischen Schritte der deutschen politischen Führung sind solche Kontakte wohl auch kaum möglich.

💬 Was informelle Treffen zwischen Vertretern verschiedener gesellschaftlicher Strukturen Russlands und Deutschlands betrifft, so hat es solche Treffen gegeben, und sie finden auch weiterhin statt.

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#Russland #Deutschland #Ukraine
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🌊 Vor 345 Jahren wurde Vitus Bering (1681–1741) geboren, der als einer der bedeutendsten Entdecker und Seefahrer in die Geschichte eingegangen ist
 
Geboren und aufgewachsen im dänischen Horsens, trat er 1704 in russische Dienste. 1704 trat er als Leutnant zur See in russische Dienste und machte in der noch jungen russischen Flotte Karriere. Bald wurde er mit einer Aufgabe betraut: die bis dahin kaum bekannten nordöstlichen Gebiete des Russischen Reiches zu erforschen.
 
⛵️ Im Auftrag Peters des Großen leitete Bering die Erste Kamtschatka-Expedition von 1725 bis 1730. Ende Januar 1725 brach die Expedition von St. Petersburg aus auf. Einen Seeweg nach Kamtschatka gab es damals noch nicht. Deshalb benötigten die Teilnehmer fast zwei Jahre, um die Halbinsel zu erreichen: Ihre Route führte sie quer durch Sibirien auf Flüssen, zu Pferd und über weite Strecken sogar zu Fuß.
 
Schon 1728 durchquerte jedoch das Schiff von Bering die Meerenge zwischen der Tschuktschen-Halbinsel und Alaska. Die Expedition lieferte damit den entscheidenden Nachweis, dass Asien und Nordamerika nicht durch eine Landbrücke miteinander verbunden sind. Später wurde diese Meerenge von James Cook zu Ehren Berings benannt und ist seither als Beringstraße bekannt.
 
🗺 1733 übernahm Bering die Leitung der Zweiten Kamtschatka-Expedition, die zugleich Teil der Großen Nordischen Expedition war. Geplant war, die gesamte Küste des Arktischen Ozeans entlang des asiatischen Kontinents zu befahren, wissenschaftlich zu beschreiben und zu kartieren. Darüber hinaus sollten ethnografische, kulturelle, zoologische, botanische und selbstverständlich auch maritime Daten gesammelt werden.
 
Die Expedition vereinte zahlreiche herausragende Seefahrer und Forscher, darunter die Brüder Laptew, Martin Spanberg und Alexei Tschirikow. Spanberg sollte von Kamtschatka aus den Seeweg nach Japan erkunden, während Bering und Tschirikow mit zwei Schiffen Kurs auf die Küsten Nordamerikas nehmen sollten. Der Versuch, Amerika auf diesem Weg über den nördlichen Pazifik zu erreichen, war ein beispielloses Unterfangen seiner Zeit. Berings Expedition gehörte damit zu den größten geografischen Forschungsprojekten des 18. Jahrhunderts.
 
📍 1741 begann die Reise des Schiffs „St. Peter“ unter dem Kommando Berings und der „St. Paul“ unter Alexei Tschirikow zur Küste Alaskas. Am 20. Juni 1741 verloren sich die beiden Schiffe in einem schweren Sturm. Bering setzte die Fahrt allein fort und erreichte am 17. Juli die Küste Alaskas. In den folgenden Wochen erkundete seine Mannschaft weitere Teile der Küste und mehrere Inselgruppen. Auf der Rückreise geriet Berings Mannschaft in schwerste Bedingungen: Stürme, Krankheiten und Lebensmittelknappheit setzten den Seeleuten zu. Das Schiff musste schließlich an einer unbewohnten Insel Zuflucht suchen. Dort starb Bering Ende 1741. Die Insel trägt bis heute seinen Namen – Beringinsel.

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#Geschichte #Geographie
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 3. bis 9. August 2026

▪️ 3. August. Drohnenangriff auf einen Strand im Dorf Archipo-Osipowka, Region Krasnodar. Sieben Zivilisten kamen ums Leben, darunter vier Kinder. 58 Menschen wurden verletzt, darunter 12 Minderjährige.

▪️ 3. August. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Nowaja Nelidowka, Region Belgorod. Zwei Zivilisten erlitten Verletzungen.

▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson. Ein Zivilist wurde verwundet.

▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Gewerbegebiet im Dorf Nowoselki, Region Moskau. Zehn Zivilisten wurden verletzt.

▪️ 4. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.

▪️ 5. August. Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in der Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk. Eine Frau wurde getötet, zwei weitere Personen erlitten Verletzungen.

▪️ 8. August. Angriff einer FPV-Drohne auf ein privates Haus im Dorf Dunajka, Region Belgorod. Das Haus wurde durch das Feuer vollständig zerstört.

▪️ 8. August. Drohnenangriff auf ein Großhandelslager „Megapolis“ in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Die Verkaufsstände wurden durch das Feuer vollständig zerstört.

▪️ 8. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Dorf Rzhewka, Region Belgorod.

▪️ 9. August. Massiver Drohnenangriff auf die Wohngebiete der Stadt Belgorod, Region Belgorod. Sechs Zivilisten kamen ums Leben, 27 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Kinder.

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