die Verbindung zwischen Mensch und Natur Werde durch ein ganzheitliches Verständnis der Beziehung zwischen Dir und dem Wunder der Natur und des Lebens zu einem unabhängigen Menschen www.waldeffekt.de Impressum: https://www.waldeffekt.de/index.php/impress
Der Hollunder galt als Schwellenbaum und Tor zur germanischen Erd-und Muttergöttin Holla. Holla ist uns auch aus dem Reich der Märchen als Frau Holle bekannt. In Gestalt der germanischen Totengöttin Hel beschützt sie das die Seelen der verstorbene Menschen und Tiere in der Unterwelt. Somit symbolisiert sie den Zyklus der ewigen Vergängnis und Wiederkehr. Tod und Geburt bedingen sich genau so wie Licht und Dunkelheit, beides zeigt uns die Polarität in unserer momentanen 3D Realität, die uns zur Zeit geradezu deutlich vorgeführt wird. Der "Hollerbusch" wurde bis ins 20. Jahrhundert sehr von unseren Vorfahren geehrt und man zog im wahrsten sinne des Wortes den Hut vor ihm.
Es ist verwunderlich, wie das alles da draußen zusammenhängt. Welche Genialität dahinter steckt lässt mich nur erkennen, dass ich nichts weiß. Es ist auch nicht wichtig alles zu wissen. Es ist wichtiger sich daran zu erfreuen und es zu bewundern.
Die Spannung zwischen Erde und Ionosphäre kann in in einem Schönwettergebiet bis zu 300.000Volt betragen. Dies soll dir zeigen, welche große Ladungen mit steigender Höhe herrschen können. Die Biene fliegt natürlich nicht in den Höhen, aber mit steigender Höhe lädt auch sie sich elektrisch auf. Setzt sie sich nun auf die Blüte, die durch den Baum oder Blumenstängel mit der Erde verbunden ist, entlädt sich die Biene. Für eine gewisse Zeit ist diese veränderte elektrische Ladung an der Blüte feststellbar und dadurch wird der anderen Biene klar, dass da eben erst jemand war. Es wird vermutet, dass die Insekten die veränderte Ladung der Blüten durch ihre Körperhaare erkennen. Nebenbei...die Ladung nimmt sogar Einfluss auf das Wachstum der Bäume da es einen Einfluss auf den Saftstrom gibt welcher den Baum auch gleichzeitig zum Blitzableiter umfunktioniert. Dazu später einmal mehr...
Vielleicht hast du schon einmal beobachtet, dass Bienen oft nur die Blüten anfliegen, die eine gewisse Zeit durch andere Bienen nicht mehr angeflogen waren. Wieviel Zeit dazwischen liegt ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie die Größe der Blüte und auch die Höhe in der sich die Blüte befindet. Auch eine Rolle spielt das Insekt mit ihrer Größe, Masse und aus der Höhe aus der sie gerade kommt bevor sie landet. Was passiert hier eigentlich? Warum verhalten sich z.B. die Bienen so? Die Antwort ist zwar einfach, aber sie muss etwas genauer erklärt werden. Unsere gesamte Erdoberfläche ist elektrisch negativ geladen während die Ionosphäre positiv geladen ist. Die "Schichten" über uns sind wie folgt aufgebaut: 0-12km - Troposphäre 12-45km - Stratosphäre 45-85km - Mesosphäre Die Ionosphäre befindet sich oberhalb ab 85km über der Erde. Es herrscht also eine positive Ladung in der Ionosphäre und eine negative Ladung auf der Erde.
Die Bäume in der Stadt würden gerne auch ihre Ruhe haben um sich richtig ausruhen zu können. Auch viele Tiere und Insekten geht das so. Die Motte zum Beispiel, orientiert sich in der Natur am Mond. In der Stadt fällt es ihr nur unglaublich schwer zwischen Mond und Straßenlaterne zu unterscheiden. Sie fliegt also die Laterne an und kreist darum bis zur völligen Erschöpfung. Wissenswert dabei ist, dass sie versucht immer mit ihrem Rücken rechtwinklig zum Mond zu fliegen. Was genau sie damit bezweckt ist noch nicht ganz klar. Wenn man berücksichtigt, dass alleine in Deutschland rund 10Mio. Straßenlaternen stehen, dann kann sich jeder selbst die Tragweite davon ausmalen.
Denkanstoß... Zumindest auf den Dörfern, könnten die Straßenlaternen mit Bewegungsmeldern ausgestattet sein. Einfache Dinge mit großer Wirkung. Stichwort...Lichtverschmutzung.
Bäume verhalten sich über Tag anders als in der Nacht. Sie atmen über Nacht CO2 aus und über Tag Sauerstoff, da dieser als Nebenprodukt der Photosynthese abfällt. Das ist für die meisten unter uns bekannt. Die Bäume zeigen aber noch ein weiteres Verhalten, dass die Wissenschaft durch mehrere Messreihen nachweisen konnte. Sie lassen die Äste weiter runter hängen als über Tag. Sie entspannen also wie du, wenn du schläfst. Beginnt die Sonne aufzugehen, fangen die Bäume wieder an die Äste zu heben und Zucker zu produzieren. Wie der Baum die Äste anhebt ist noch nicht klar. Viele Dinge passieren im Wald, die wir nicht wissen wie sie geschehen, aber es funktioniert wie mit Gottes Hand gezaubert. Bäume in der Stadt, die unter einer Straßenlaterne stehen, oder die über Nacht beleuchtet werden um den "schöner Wohnen Effekt" zu symbolisieren, leben auch kürzer als ihre Freunde im Wald. Schließlich schlafen wir auch lieber wenn es dunkel ist.
Die Waldführung findet im schönen Pfälzer Wald in Clausen statt. Wir werden ca. 2 Stunden unterwegs sein. Festes Schuhwerk, eine Regenjacke und etwas zum trinken sind sinnvolle Begleiter. Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Nachmittag mit Dir und Deiner Familie. Kinder sind herzlich willkommen. Wir bitten Dich aus Rücksicht aller Beteiligten Deinen Hund zu Hause zu lassen.
Wir treffen uns um 17:00 Uhr am Parkplatz vom Turnverein Jahnweg 26 in 66978 Clausen Google Maps: 49.26443493428894, 7.674769998626921
Anmeldungen bitte unter Email: info@waldeffekt.com
Am 18. Juni um 17:00 Uhr findet unsere nächste Waldführung statt.
Komm mit uns in den Wald und erlebe hautnah das Wunder der Natur. Du wirst Zusammenhänge erkennen, die Dir bisher verborgen waren. Wann wird ein Wald zum Wald? Gibt es eine Gebrauchsanweisung für den Wald? Welchen Einfluss nimmt der Mensch auf den Wald? All diesen Fragen werden wir auf den Grund gehen.
Der Fokus liegt darauf, den Wald aktiv wahrzunehmen. Wir werden wie damals als Kinder in den Wald eintauchen und mit Freude und Dankbarkeit uns an den kleinen Wundern der Natur erfreuen. Es wird keine Wanderung mit dem Ziel schnellstmöglich von A nach B zu gelangen. Hier ist der Weg das Ziel. Aktiv wirst Du Deine Wahrnehmung schulen um im Hier und Jetzt zu verweilen und die Zeit zu vergessen. Erlebe es wie es sich anfühlt direkt vor Deiner Haustür jederzeit Entspannung und Ruhe zu finden und Deinen Alltag aktiv zu entschleunigen.
Der Hollunder ist der Hüter des Erdenreiches & der Inbegriff des Schutzes vor allem Negativen
Er erdet dich und gewährt dir Zutritt zu den Naturwesen und dem Mineralreich der Erde. Er regeneriert, vitalisiert und energetisiert dich. Er ist der geniale Wegbegleiter bei deinen Transformationsprozessen. Durch seine Eigenschaft Gegensätze zu vereinen, hilft er dir zu mehr Selbstakzeptanz und Verständnis für die Polaritäten des Lebens. Nichts ist nur "gut" oder "schlecht" alles hat seine Berechtigung es kommt auf die Perspektive an. Er verhilft dir zu mehr Integrität und macht dich "ganz". Er verhilft dir mehr und mehr zum Verständnis, dass du als Mensch und spirituelles Wesen mit allem Verbunden ist. Du bist nicht ALL-EIN sondern ALL-EINS.
Der Schwarze Hollunder ist in Mitteleuropa eine der am häufigsten vorkommenden Straucharten und gehört zu den Moschuskrautgewächsen. Er ist ein uralter, mystischer Hausstrauch. Jetzt im Frühjahr beschenkt er uns mit schneeweißen Blüten und im Herbst trägt er schwarze, sehr aromatische Beeren. Du findest ihn auf Waldlichtungen, an Wegesrändern und Bachufern. Sehr gerne wächst er auch direkt unter Stohmmasten und natürlich auch in Gärten am liebsten in der Nähe deines Komposthaufens, da er stickstoffreiche Böden liebt. Er ist ein äußerst robuster und anspruchsloser Strauch. Er kann bis zu 100 Jahren alt werden und erreicht eine Höhe von 6 bis 9 Meter.
Sie muss also so natürlich wie möglich herangewachsen sein. Ausnahmen gibt es hier auch immer. Wie sie sich zum gemeinsamen Blühen verabreden ist der Wissenschaft noch völlig unklar. Die Schöpfung weiß es ganz sicher und hat mit Sicherheit auch hier die Hand im Spiel, um alles in den richtigen Bahnen zu lenken. Was mir daran so gut gefällt ist, dass die Wissenschaft nichts dazu sagen kann, es aber trotzdem spielerisch zu funktionieren scheint. Vielleicht ist Wissenschaft und Spiritualität doch untrennbar miteinander verbunden und sollte mit neuen Augen betrachtet werden. Liegt da der Schlüssel? Ich überlasse es dir. Frühlingsgrüße Waldcoach Michel
Wusstest du, dass…? Buchen verabreden sich zum Blühen!
Wenn du im Sommer durch den Wald gehst, dann findet man manchmal Bucheckern und manchmal nicht. Manchmal blühen sie in aufeinanderfolgenden Jahren und manchmal dauert es bis zu vier Jahre, bis die Buchen blühen und sich wieder Bucheckern gebildet haben. Wenn es soweit ist, freuen sich die Wildschweine ganz besonders. Sie fressen sich ihren Winterspeck damit an und können im Winter mehrere Tage ohne Futter aushalten. Es leben natürlich auch die anderen Tiere davon wie, schon erwähnt, das Eichhörnchen und der Eichelhäher. Rehe mögen die Bucheckern natürlich auch. Wenn also die Buche will, dass sie junge Baumkinder bekommt, muss sie für wirklich viele Bucheckern sorgen, damit diese nicht alle gefressen werden können. Wenn sie sich zum Blühen entschließen, dann blühen sie alle. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Buche mit den anderen Buchen über die Wurzeln verbunden ist.
Zubereitung: Die Dolden von reifen Ebereschen werden gewaschen und abgebeert. Die Beeren knapp mit Wasser bedecken und weichkochen. Den Saft durch ein Tuch abgießen. Den Saft und den Zucker (Menge zu gleichen Teilen, also 500 g Saft = 500 g Zucker) bis zur gelierprobe kochen. Danach noch heiß in Gläser füllen.
Rezept Jarcebinka (tschechischer Ebereschenlikör) 1 Liter Wodka, eine Handvoll Vogelbeeren, 500 g Waldhonig
Zuerst die Beeren mit sehr heißem Wasser übergießen und gut abtropfen lassen. Zwischen zwei Handtüchern rollen und so gut trocknen. Dann die Beeren in ein verschließbares Glasgefäß schichten und mit dem Wodka übergießen. Die Früchte müssen mit knapp 1 cm Wodka bedeckt sein. Das Glas verschließen und vier Wochen an einem warmen Ort stehen lassen. Dann den Honig zufügen, gründlich verrühren und noch ein mal drei Tage stehen lassen. Täglich zwei Mal gut durchschütteln. Dann alles durch ein Sieb gießen und dann noch einmal durch ein feines Passiertuch geben. Der Likör wird traditionell von den Künstlern der singenden Zunft als "Schmiermittel" für die Stimmbänder getrunken. In der Naturheilmedizin wird der Likör zum Gurgeln bei Halsbeschwerden empfohlen.
Durch ihre Bitterstoffe und die Gerbstoffe ist die Eberesche wirksam gegen Probleme des Verdauungssystems, insbesondere der Gallenfunktion. Auch zur Regulierung der Verdauung kann man die Eberesche einsetzen, denn sie hilft sowohl gegen Durchfall als auch gegen Verstopfung. Außerdem hilft die Eberesche gegen Bronchitis und Lungenleiden, sogar bei Lungenentzündung kann sie hilfreich sein. Für diesen Zweck verwendet man die Eberesche am besten frisch gepresst als Saft mit Honig. Auch hierzulande gewinnt die Eberesche wieder mehr und mehr an Bedeutung. Du kannst daraus Marmelade, Gelee oder Likör zubereiten. Rezepte folgen…
Als Kind kennen wir sicher noch den Ausspruch unserer Eltern „Nicht die Beeren essen das sind Vogelbeeren - die sind giftig!“ Ganz so stimmt das nicht, zwar schmecken die Beeren der Eberesche im rohen Zustand leicht bitter und säuerlich, aber giftig sind sie nicht – sie sind sogar richtige Energiebomben. Roh enthalten die Beeren Parasorbinsäure, die Magenschmerzen auslösen können gekocht wandelt sich diese jedoch in Sorbinsäure um. Sorbinsäure, auch bekannt als natürlicher Lebensmittel-Konservierungsstoff E 200 hat eine antimikrobielle Wirkung.
Bild: Blätter der Ulme So traurig alles ist, bitte ich alle mit ihrer Kraft des Geistes sich auf die Gesundung der Ulmen und Eschen zu fokussieren. Auch wenn wir uns ohne Macht (Ohnmächtig) fühlen, die größte Kraft die wir haben nutzen wir nicht. Das sollten wir aber ändern. Es ist die Kraft des Herzens und der Schöpfung. Stelle dir die Gesundung der Bäume vor. Stelle dir die Zukunft vor, in der alles wieder heil ist. Stelle sie dir klar und bunt vor und am Besten setzt du dabei alle deine Sinne ein wie riechen, schmecken, hören und fühlen. Achte auf ein positives Ergebnis. Danke dir von Herzen, für deine Mithilfe. Heilende Grüße Waldcoach Michel
Bild: Blätter der Esche Angeblich stammt der Pilz aus dem asiatischen Raum und man kann seine Folgen zu denen der Globalisierung zählen. Man schätzt, dass bereits 90% der Eschen damit infiziert sind. Diejenigen, die es nicht sind, scheinen immun gegen den Pilz zu sein. Es besteht also Hoffnung welche wir auch fokussieren sollten, da unser Denken Einfluss auf unsere Umwelt nimmt. Den Ulmen geschieht übrigens genau das Gleiche. Die Übertragung fand unabsichtlich durch den Borkenkäfer statt und gelang dadurch in die Rinde der Ulmen welche leider keine Chancen gegen den Pilz hat. Die Leitungsbahnen des Baumes werden durch den Pilz verstopft und der Baum stirbt ab. Die Seuche sprang über Europa nach Nordamerika und von dort zurück zu uns. Der Pilz wurde dadurch leider nur noch aggressiver und im Gegensatz zur Esche ist die Überlebensrate der befallenen Ulmen gleich Null.