Bild: Blätter der Esche
Angeblich stammt der Pilz aus dem asiatischen Raum und man kann seine Folgen zu denen der Globalisierung zählen. Man schätzt, dass bereits 90% der Eschen damit infiziert sind. Diejenigen, die es nicht sind, scheinen immun gegen den Pilz zu sein. Es besteht also Hoffnung welche wir auch fokussieren sollten, da unser Denken Einfluss auf unsere Umwelt nimmt.
Den Ulmen geschieht übrigens genau das Gleiche. Die Übertragung fand unabsichtlich durch den Borkenkäfer statt und gelang dadurch in die Rinde der Ulmen welche leider keine Chancen gegen den Pilz hat. Die Leitungsbahnen des Baumes werden durch den Pilz verstopft und der Baum stirbt ab. Die Seuche sprang über Europa nach Nordamerika und von dort zurück zu uns. Der Pilz wurde dadurch leider nur noch aggressiver und im Gegensatz zur Esche ist die Überlebensrate der befallenen Ulmen gleich Null.
Fortsetzung folgt…
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