Handverlesene Infos aus der Welt der Finanzwirtschaft & all den damit verbundenen Themen, mit hilfreichen Tipps für ein leichteres Leben..
VORSICHT: Die Raubkopie "Planet der Finanzen - Offizieller Kanal" ist von einem miesen Betrüger.
Post #4783
1.34K

🏦 Lockangeboten von Banken zu folgen, wird zum Risiko
Hohe Zinsen für Neukunden können attraktiv sein – doch ein Bankwechsel kann umfangreiche Nachweise über die eigenen Finanzen auslösen.
Eine Kundin der Sparkasse Südtirol überwies einen größeren Teil ihres Guthabens zu einer anderen Bank, um dort höhere Zinsen zu erhalten. Daraufhin verlangte die Sparkasse Angaben zu ihrem Gesamtvermögen und Nachweise über die Herkunft des Geldes.
💰 Die Kundin hatte den hohen fünfstelligen Betrag über Jahrzehnte angespart. Trotzdem wurde der verbliebene mittlere vierstellige Betrag zunächst eingefroren und mit einer Kontokündigung gedroht.
Auch alte Kontoauszüge, die belegten, dass das Geld bereits zehn Jahre zuvor bei der Sparkasse gelegen hatte, konnten die Kündigung laut Bericht nicht verhindern.
🔎 Hintergrund sind strengere Vorgaben zur Geldwäscheprävention. Größere Überweisungen können Prüfungen auslösen. Banken stehen dabei vor dem Dilemma, im Zweifel umfangreiche Informationen einzufordern, um aufsichtsrechtliche Konsequenzen zu vermeiden.
Der Fall wirft damit eine grundsätzliche Frage auf: Wie viel Kontrolle über die eigenen finanziellen Verhältnisse müssen Kunden akzeptieren, wenn sie ihr Geld lediglich zu einer anderen Bank verschieben?
👉 Ein attraktiver Zinssatz kann damit unter Umständen einen hohen Preis haben: die Offenlegung der eigenen finanziellen Verhältnisse.
Info-Quelle
❗️Das Finanzsystem steht vor dem Ende. Täglich neue Pleiten und Skandale. Der Reset rückt näher. Hier im Kanal gibts die Auslese! Jetzt Kanal beitreten 👉 @Finanzplanet
Hohe Zinsen für Neukunden können attraktiv sein – doch ein Bankwechsel kann umfangreiche Nachweise über die eigenen Finanzen auslösen.
Eine Kundin der Sparkasse Südtirol überwies einen größeren Teil ihres Guthabens zu einer anderen Bank, um dort höhere Zinsen zu erhalten. Daraufhin verlangte die Sparkasse Angaben zu ihrem Gesamtvermögen und Nachweise über die Herkunft des Geldes.
💰 Die Kundin hatte den hohen fünfstelligen Betrag über Jahrzehnte angespart. Trotzdem wurde der verbliebene mittlere vierstellige Betrag zunächst eingefroren und mit einer Kontokündigung gedroht.
Auch alte Kontoauszüge, die belegten, dass das Geld bereits zehn Jahre zuvor bei der Sparkasse gelegen hatte, konnten die Kündigung laut Bericht nicht verhindern.
🔎 Hintergrund sind strengere Vorgaben zur Geldwäscheprävention. Größere Überweisungen können Prüfungen auslösen. Banken stehen dabei vor dem Dilemma, im Zweifel umfangreiche Informationen einzufordern, um aufsichtsrechtliche Konsequenzen zu vermeiden.
Der Fall wirft damit eine grundsätzliche Frage auf: Wie viel Kontrolle über die eigenen finanziellen Verhältnisse müssen Kunden akzeptieren, wenn sie ihr Geld lediglich zu einer anderen Bank verschieben?
👉 Ein attraktiver Zinssatz kann damit unter Umständen einen hohen Preis haben: die Offenlegung der eigenen finanziellen Verhältnisse.
Info-Quelle
❗️Das Finanzsystem steht vor dem Ende. Täglich neue Pleiten und Skandale. Der Reset rückt näher. Hier im Kanal gibts die Auslese! Jetzt Kanal beitreten 👉 @Finanzplanet
- 🤬 13
- ❤ 3















