🏦 Erst das Konto. Dann der Kredit. Dann die Existenz. AfD-Veranstaltung im Bundestag macht Ausmaß der Gängelung sichtbar
Debanking wird zunehmend als politisches Druckmittel kritisiert – mit möglichen Folgen für Unternehmen und Privatpersonen.
Bei einer AfD-Veranstaltung im Bundestag berichteten mehrere Teilnehmer über gekündigte Bankkonten und Probleme mit Krediten.
💳 Kay Gottschalk erklärte, dass sogar Hypothekenkredite nicht verlängert werden könnten, wenn Kunden durch politisch unerwünschte Überweisungen auffielen.
Stefan Magnet von AUF1 sprach von acht Kontokündigungen. Auch Blogger Hadmut Danisch berichtete über mutmaßliche Kontoüberwachung im Zusammenhang mit Ermittlungen.
Ein weiterer Vorwurf: Manche Banken würden bereits entscheiden, an wen Kunden überhaupt noch Geld überweisen dürfen. Betroffen seien unter anderem Überweisungen an die AfD.
⚠️ Während Gottschalk Betroffenen empfiehlt, sich bei der BaFin zu beschweren, sieht Professor Richard Werner gerade in dieser Behörde einen möglichen Treiber des Drucks auf Banken.
Sparkassen könnten laut Anwalt Markus Haintz besonderen Schutz bieten, da sie als öffentlich-rechtliche Institute bestimmten Versorgungspflichten unterliegen.
👉 Wenn der Zugang zu Konto und Kredit politisch eingeschränkt werden kann, steht weit mehr als nur die finanzielle Freiheit auf dem Spiel.
Info-Quelle
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