die Verbindung zwischen Mensch und Natur Werde durch ein ganzheitliches Verständnis der Beziehung zwischen Dir und dem Wunder der Natur und des Lebens zu einem unabhängigen Menschen www.waldeffekt.de Impressum: https://www.waldeffekt.de/index.php/impress
3. Der Ausläufer: Als Ausläufer nimmst du einen frischen Birkenzweig von gleichen Baum und schneidest eine schlanke Spitze an das eine Ende. Der Ausläufer sollte ca. 3-8mm dick sein. Die frische Rinde wird mit dem sauberen Messer an der schlanken Spitze entfernt sodass das blanke Holz zu sehen ist. Danach bleiben die Finger weg von diesem Bereich um keine Fremdstoffe in den Stamm einzuschleusen. Der Ausläufer sollte so ca. 4-5cm lang sein
4. Zusammenstecken: Klappe vorsichtig das kleine Rindendreieck hoch und schiebe den Ausläufer bis in das Holz ein. Der Ausläufer sollte nach Außen in Richtung Boden zeigen, damit der Saft daran herab auslaufen kann.
Zurück zur Birke... Offensichtlich muss man die Rinde öffnen um an das Wasser zwischen Rinde und Holz zu kommen. Benutze dazu bitte ein sehr scharfes Messer welches sauber ist, um möglichst keine Pilzsporen etc. ins Kambium einzuschleusen.
1. Die Entnahmestelle: Je älter die Birke ist, des grober und dicker wird die Rinde im unteren Stammbereich. Deshalb sollte der Baum die klassische dünne weiße Rinde an der Schnittstelle aufweisen, also sollte es eher ein jüngerer Baum sein. Siehe die Bilder zu diesem Beitrag.
2. Der Schnitt: Schneide nun zwei Schnitte, je 1cm bis 1,5cm lang, in die Rinde so ein, dass das Messer bis zum Holz eingedrungen ist. Die beiden Schnitte sind so anzubringen, dass sie wie eine Pfeilspitze sich treffen und nach unten zeigen. Nun klappst du dieses kleine Dreieck mit dem Messer nach oben und legst somit das Holz sichtbar frei. Es muss das Holz etwas mit angeklappt werden, um den "Ausläufer" einstecken zu können.
Wenn du die Äpfel dem Baum entnimmst und der Baum krachend voll mit Früchten hängt, erleichterst du ihn und schützt ihn davor, dass seine Äste abbrechen. Ganz anders bei der Karotte. Sie wird entnommen und somit entzieht man ihr die Lebensgrundlage. Das machst du am Apfelbaum nicht, da du nur die Früchte nimmst und den Baum stehen lässt und somit die Lebensgrundlage erhalten bleibt. Wissenschaftlich wurde nachgewiesen, dass es schon an der inneren Haltung des Menschen hängt, wie die Pflanze schwingt. Diese Schwingung kann durch ein Oszilloskop gezeigt werden oder auch übersetzt werden in Töne. Man findet zahlreiche Ergebnisse über solche Untersuchungen. Es kommt also darauf an, wie du dich der Pflanze näherst und mit welcher Absicht du diese in die Tat umsetzt. Der überlade Apfelbaum wird sich freuen über deine Tat weil er seine Schmerzen im Ast gelindert bekommt. Die Karotte gibt sich dir hin, wenn du sie mit Freude und Respekt zu dir nimmst und zubereitest, da du diese Absicht schon mitbringst, bevor du am Grün der Karotte ziehst. Fortsetzung folgt...
Bevor wir einsteigen in dieses Thema, möchte ich meine Einstellung dazu teilen, ob man Bäume oder Pflanzen verletzt wenn man z.B. Birkensaft entnimmt oder wenn man die Karotte erntet.
Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen den Tieren die man als Nahrung ansieht und den Pflanzen die man isst oder um eine Gabe von Harz oder, wie in unserem Fall, um Birkenwasser bittet. Dieser Unterschied liegt darin, dass sich das Wesen der Pflanze der Hingabe verschrieben hat. Sie steht da und kann nicht fliehen wie ein Tier. Sie will es auch gar nicht. Sie will dir gefallen! Sie will dir etwas geben! Und dafür erwartet sie einen respektvollen Umgang und etwas Ehre und Dankbarkeit in deiner Handlung. Spürt sie den Schmerz wenn man sie erntet oder oder den Baum ansticht? Diese Frage lässt sich so einfach nicht beantworten. Stelle dir vor, du hast im Garten einen kleinen Bereich mit Karotten und einen Apfelbaum.
Schönen guten Morgen, ihr lieben Menschen. ☀️ Ein herzliches Dankeschön an unseren lieben YGDRASOUL. Auch er ist tief mit dem Wald verbunden und hat unseren Kanal so vielen Seelen zugänglich gemacht. Vielen lieben Dank YGI. 🙏
Birkensaft regt die Galle, Nieren und Blase an. Der blutreinigende Saft ist ein hochgeschätztes Tonikum für den gesamten Stoffwechsel. Innerlich angewendet, hat er eine leicht antidepressive Wirkung. Er verschafft Linderung bei Arthritis und Rheuma.
Äußerlich angewendet ist er als Haarwasser vielen sicherlich bekannt.
Da der Birkensaft zuckerhaltig ist, lässt er sich in vergorener Form als Birkenwein genießen, ein heute noch in Russland beliebter bäuerlicher Rauschtrunk.
Wie genau Birkensaft gewonnen werden kann ohne der Birke zu schaden, erklärt euch zu einem späteren Zeitpunkt unser Waldcoach
•Sie reinigt, verjüngt, vitalisiert und belebt •Sie hilft dir, spontaner und flexibler zu sein • Sie verleiht dir mehr Gelassenheit und spielerische Leichtigkeit • Sie motiviert dich, deinen Visionen und Träumen zu folgen • Sie erhellt dein Gemüt und vermittelt kindliche Lebensfreude • Sie ist ein Herzöffner und hilft die eigene innere und äußere Schönheit zu entdecken • Sie steht für Leichtigkeit & Selbstliebe • Sie ist eine Schutzpflanze und schützt vor negativen Energien • Sie ist ein Heilmittel zur Wund- und Blutreinigung • Sie gilt als Heilpflanze für Galle, Blase und Nieren
Die Pilze gehören mit zu den größten Lebewesen dieser Erde. So konnte man feststellen, dass ein einziger Pilz im Yellowstone Park über 600km² groß ist. Stell dir mal vor, wie weit die Informationen fließen, wie gut alles bereits auf natürliche Weise vernetzt ist und wie gut der Wald sich auf "Schädlinge" vorbereiten kann!
Wunderbar, im Sinne von "man darf sich wundern" und letztlich hängt alles zusammen. Fühle dich herzlich gegrüßt. Waldcoach Michel
Die Pilze sind weder als Pflanze noch als Tier eingeordnet. Sie zählten lange zu den Pflanzen, obwohl sie keine Photosynthese betreiben können. Derzeitig meint man, dass die Pilze eher den Tieren zugeordnet werden sollten, da diese die Nahrung von Außen aufnehmen müssen. Es scheint nicht ganz klar zu sein was genau der Pilz letztlich ist. Du erinnerst dich vielleicht an den Beitrag von gestern und vom 14. April, indem ich erklärt habe, dass der Pilz nicht nur das Wasser für die Bäume säubert und überträgt, sondern auch als Datenüberträger fungiert. Aber wie ernährt sich denn nun der Pilz wenn von Außen die Nahrung kommen muss? Die Antwort ist einfach. Der Baum ernährt, als Gegenleistung für die Wasseraufbereitung und Datenübertragung den Pilz mit Zuckerlösung, die er durch Photosynthese hergestellt hat. Er gibt sage und schreibe ca. 1/3 der Zuckerproduktion an den Pilz ab und dieser kann sich dadurch ernähren und weiter wachsen. Eine Hand wäscht die Andere. Fortsetzung folgt...
Ein weiteres Wunder zeigt sich hier. Während wir die Erde aufgraben und aufwändig Kabel verlegen um von Zeit zu Zeit das alles zu wiederholen, weil sich die Technologie und Ansprüche gesteigert haben, ist der Wald schon lange vor uns vernetzt und verarbeitet Informationen vom Nachbarn und vom entferntesten Baum der in diesem Netzwerk eingebunden ist. Peter Wohlleben nennt es liebevoll beim Namen. Er spricht hier vom "Wood-Wide-Web".
Der Zauber der da draußen passiert ist so eindrucksvoll und ich würde mir wünschen, dass unsere Kinder in der Schule davon erfahren würden.
An dieser Schnittstelle wird das elektrische Signal an den Pilz übergeben und dieser leitet die Information an den nächsten Baum und wird dadurch vorgewarnt. Der Baum kann sich nun auf einen Angriff vorbereiten und z.B. Bitterstoffe einlagern, welche dem Angreifer nicht schmecken. Interessant ist in diesem Fall, dass die Übertragungsgeschwindigkeit im Pilz mit 1cm/s vonstatten geht, also 60x so schnell. bei einer Entfernung von 20m zum nächsten Baum, braucht die Information nicht mehr 33 Stunden, sondern lediglich ein bisschen mehr als eine halbe Stunde. Das ist wie in der Technik von einem konventionellen alten Technik im Haus verglichen mit der Glasfasertechnologie zur Datenübertragung die mehr und mehr verbreitet ist. Fortsetzung folgt...
...dass es im Wald eine Art Internet gibt? Im Wald geht es nicht immer nur freundlich zu. Sogenannte Schädlinge greifen Bäume an, indem sie zum Beispiel die Rinde anbohren und sich zwischen Holz und Rinde, in das sogenannte Kambium, hineinfressen,. Ich spreche vom Borkenkäfer der zur Zeit die Fichten stark befällt. Beißt sich nun so ein Borkenkäfer durch die Rinde oder finden andere Angriffe auf einen Baum statt, so geht diese Information als elektrisches Signal im Stamm nach unten in die Baumwurzel, mit einer Geschwindigkeit von 1cm/min. Bei einer Baumhöhe von 20m wäre das eine Dauer von mehr als 33 Stunden. Sobald diese Info in der Wurzel ist, greift der Baum auf die Verbindung zu den Pilzen zurück, welche sich wie ein Stecker in der Internetsteckdose, eingeclipst haben. Fortsetzung folgt...
Birken-Essig-Tinktur Ein Bund Birkenzweige mit jungen Blättern, 500 ml Apfelessig Zubereitung: Birkenblätter von den Zweigen abziehen und in kleine Stücke schneiden. Die zerkleinerten Blätter und den Essig in ein Gefäß füllen und mit dem Pürierstab oder Thermomix fein pürieren. Das Gefäß verschließen und im Dunkeln 1 Monat ziehen lassen. Dabei immer mal wieder schütteln, damit kein Schimmel ansetzen kann. Danach kannst du die Birken-Essig-Tinktur filtern und in eine saubere Flasche umfüllen. Die Tinktur im Dunkeln bei Zimmertemperatur lagern, so hält sie sich ca. 1 Jahr. Anwendung: Zur Stärkung der Nieren täglich 50 ml Birkenessig mit 1 Liter lauwarmem Wasser oder Birkentee einnehmen. Die Einnahme erfolgt über 4 Wochen, nach einer Pause von 1 Woche kann die Kur wiederholt werden. In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Die Birke wurde schon von unseren Ahnen zur Wundheilung und Blutreinigung genutzt. Sie ist als Heilpflanze im Bereich von Galle, Blase und Niere besonders zu empfehlen. Die Birke ist ein natürlicher „Bio-Dialyse-Baum“. Sie wirkt entwässernd und regt die Harnproduktion an und fördert somit die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Krankheitserregern und Toxinen. Blase und Nieren werden gereinigt und gut durchspült. Dadurch reduziert sie Harnsäure und Nierensteine, auch Entzündungen aller Art wird entgegengewirkt. Eine Birken-Essig-Tinktur im Frühjahr kann ich nur empfehlen. Rezept folgt…
Birkenblätter-Tee 2 geh. TL Birkenblätter, 250 ml heißes Wasser Zubereitung: Birkenblätter mit heißem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen. In kleinen Schlucken trinken. Wirkung: Harntreibend, entwässernd, entgiftend, entzündungshemmend, leicht Schweißtreibend Anwendung: Täglich 3 Tassen trinken Bei Erkrankungen der Blase und Nieren, bei Gicht, Rheuma oder Wassersucht Tipp: Bei hartnäckigen Hauterkrankungen kann Birkenaufguss sowohl getrunken als auch für Waschungen und Bäder verwendet werden In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Birkenblätter Bereits im April treibt die Birke ihre saftigen, grünen Blätter aus. Ihre Blätter sind klein, oval bis trapezförmig feingesägt und zugespitzt. Im Frühling erstrahlen sie hellgrün und verfärben sich im Herbst gelb. Birkenblätter sind im Gegensatz zu den meisten Baumblättern essbar. Die jungen, frischen Blätter eigenen sich gut als Salatbeigabe. Ein Tee aus jungen Birkenblättern regt die Galle, Nieren und Blase an. Wirkt unter anderem harntreibend, entgiftend, entzündungshemmend und leicht schweißtreibend. Rezept für Birkenblättertee folgt…
Zuordnung der Birke Die sanfte, anmutige Birke war der Frigga heilig, der Gemahlin des (Windgottes) Odin, und später wurde sie der Göttin Venus zugeordnet. Sie ist tatsächlich die Verkörperung desjenigen Teils der Weltenseele, die in Mythen unter tausend Namen beschrieben wird. Als Frigga, Demeter oder Aphrodite und Venus, die göttliche Mutter und Göttin der Liebe oder auch die irdische Muttergöttin Birgid. Früher trafen sich Jungs und Mädchen zu Beltane paarweise im Birkengehölz, während erwachsene für diesen Tag frei von ihren Eheversprechen waren. Fortsetzung folgt…
Eine Inspiration für dich: Mit folgender Besinnungsübung kannst du in Herz und Seele nach Antworten fragen und dem Frühlingsfest somit seine angemessene Tiefe geben. Gehe raus in die Natur und setze dich unter deinen Lieblingsbaum. Schließe die Augen und komm zur Ruhe. Atme tief. Verbinde dich mit deinem Baum und stelle folgende Fragen: Wie kann ich das, was in mir verborgen liegt, wachsen lassen und in die Welt tragen? Welcher Teil in mir darf seine Auferstehung feiern? Was haben andere für mich geopfert, damit ich da stehe wo ich heute bin? Was habe ich für andere geopfert und welchen Sinn und Beweggründe hatte mein Opfer? Wie kann ich für mich das Wunder der Auferstehung würdevoll feiern? In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Ostern und Ostara - das Frühjahrsfest Um den 21. März ist es so weit - dann ist die Frühlings-Tag-und-Nacht-gleiche ein Datum, das für die Menschen seit je her schon immer bedeutend war. Jetzt beginnt die Natur ihren neuen Zyklus. Am ersten Vollmond nach der Tag-und-Nacht-gleiche wurde das Frühlingsfest Ostara gefeiert. Der Name Ostern ist ein wenig geheimnisvoll: Kam der Name von der germanischen Göttin Ostara? Historiker halten es für wahrscheinlich, dass „Eostre“ ein Beiname der Göttin Freya war. Egal ob Ostern oder Ostara, wir feiern den Beginn einer neuen, lichtvolleren Zeit – eine Auferstehung zu einem besseren Leben.