🌾 Pestizide, oxidativer Stress und chronische Krankheit
Natural News greift eine Übersicht auf, die Pestizidbelastung mit oxidativem Stress verbindet. Die Auswertung bezieht sich auf Arbeiten von 2020 bis 2025.
Oxidativer Stress heißt: in den Zellen entstehen zu viele aggressive Verbindungen. Mitochondrien, Fette, Eiweiße und Erbgut nehmen Schaden. Entzündung und veränderte Genaktivität können nachfolgen.
Genannt werden unter anderem Organophosphate wie Chlorpyrifos und Malathion, dazu Neonikotinoide, Pyrethroide, Carbamate und ältere chlorhaltige Mittel. Auch ein Fungizid und Abbauprodukte tauchen auf.
Als mögliche Folgen listet der Text Stoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Nierenleiden, Autoimmunprozesse, Krebs und neurodegenerative Erkrankungen. Ältere Menschen sollen empfindlicher reagieren. Ein Punkt aus der Übersicht: in Nabelschnurblut sei die Cholinesterase oft gehemmt.
Kritik an der Zulassung: oxidativer Stress werde als eigener Endpunkt selten geprüft. Wer weniger Rückstände will, setzt auf unverarbeitetes Essen und Distanz zu Spritzmitteln. Das ersetzt keine ärztliche Abklärung.
Kurz: nicht ein Mittel, sondern die Dauerbelastung steht im Verdacht, den Körper still zu verschleißen.
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