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JETZT FRAGT AUCH DIE WHO
Interessant. Genau die Fragen, die ich hier seit Tagen stelle, stellt inzwischen auch die WHO.
Was war die tatsächliche Todesursache der Mitarbeiterin des Irkutsker Anti-Pest-Instituts? Welcher Erreger hat die massiven Schutzmaßnahmen ausgelöst? Und was ist dran an Berichten über eine weitere erkrankte Mitarbeiterin?
Während der Kreml erklärt, Russland habe ordnungsgemäß informiert, fordert die WHO weitere Angaben.
Genau deshalb beobachte ich diesen Fall nicht nur medizinisch, sondern auch hinter der offiziellen Erzählung. Denn erst hieß es Pest, dann möglicherweise Pest, dann plötzlich Pneumonie unbekannter Ursache. Gleichzeitig Quarantäne, nahezu 200 Kontaktpersonen, internationale Grenzkontrollen – und bis heute keine öffentlich nachvollziehbare Laborantwort zur Verstorbenen.
Und nach meinem letzten Beitrag über Planspiele, mRNA-Pestimpfstoffforschung und bereits vorhandene Pandemie-Szenarien gilt für mich erst recht:
Nicht nur beobachten, was man uns erzählt. Beobachten, was vorbereitet wurde, wie reagiert wird – und welche Fragen plötzlich niemand mehr beantworten will.
Dass die WHO jetzt dieselben Punkte aufgreift, macht diese Fragen jedenfalls nicht kleiner.
Ich bleibe dran. An jeder Bewegung. Und vor allem an den Widersprüchen.
Euer Rainer Taufertshöfer
Post #13671
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