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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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Post #18479 1.86K

Forwarded from Fenster nach Russland

Warum werden Gäste in Russland mit Brot und Salz empfangen? 🥮 🇷🇺

Für viele Ausländer wirkt diese Tradition zunächst ungewöhnlich. Doch das Überreichen von Brot und Salz ist ein jahrhundertealter russischer Brauch, mit dem man besonders wichtige Gäste willkommen heißt. Aber woher kommt diese Tradition – und was steckt dahinter?

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

🪆 Fenster nach Russland
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Post #18478 2.01K
🎙Aus den Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow in der Sendung „Das große Spiel“ vom 8. September 2026

💬 Die Europäer hatten unzählige Möglichkeiten, eine konstruktive Rolle bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts zu spielen. Dennoch bestehen sie nach wie vor hartnäckig darauf, dass Russland eine „strategische Niederlage“ erleiden müsse.

Und aus welchem Grund? Weil sie behaupten, dass die Ukraine die europäischen Werte verteidige. Wenn das so ist, dann verstehen sie unter „europäischen Werten“ offene Manifestationen regelrechten Nazismus, rassistische Diskriminierung sowie Diskriminierung aufgrund nationaler oder religiöser Zugehörigkeit. Schließlich ist in der Ukraine die russische Sprache verboten. Das ist das einzige Land, das eine der offiziellen Sprachen der Vereinten Nationen verboten hat. Alle russischsprachigen Klassen an den Schulen wurden geschlossen, russischsprachige Medien wurden verboten, darunter auch solche, die Ukrainern gehörten. Zudem wurde die kanonische orthodoxe Kirche gesetzlich verboten.

☝️ Sind das etwa „europäische Werte“?

🔗 Quelle
 
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Post #18477 1.81K
🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zu der kollektiven Demarche der EU- und NATO-Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit den Drohnenvorfällen in Leipzig
 
💬 Nachdem Deutschland im Zusammenhang mit dem „Drohnenangriff“ auf Flugzeuge am Flughafen Leipzig haltlose antirussische Anschuldigungen erhoben hatte, beeilten sich eine Reihe von EU- und NATO-Mitgliedstaaten, diese deutsche Demarche aufzugreifen, ohne auch nur den Versuch einer eigenständigen Prüfung der Sachlage zu unternehmen. Es wurden keinerlei Belege vorgelegt. Darauf folgte eine ganze Reihe öffentlicher Erklärungen sowie die Einbestellung der Leiter russischer diplomatischer Vertretungen. Dabei wurde die Solidarität mit Deutschland bekundet, unbelegte Unterstellungen wurden wiederholt und es wurde mit der Verhängung neuer „Sanktionen“ gedroht.
 
💬 Wir betrachten diese neuerliche Episode der antirussischen Hysterie in Europa als ein im Voraus geplantes Eskalationsmanöver, das mit einer objektiven Aufklärung der Vorgänge nichts zu tun hat. Offenkundig besteht das Ziel solcher Schritte darin, den hohen Grad der Russophobie in der europäischen Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten. Diese soll die groben politischen und wirtschaftlichen Fehlentscheidungen der europäischen Eliten kaschieren, die Bereitstellung enormer Mittel zur Finanzierung der Ukraine gegenüber den Bürgern rechtfertigen und den beschleunigten Ausbau der Rüstungsindustrie der europäischen Staaten unter dem Vorwand vorantreiben, man müsse sich auf eine angeblich unvermeidliche bewaffnete Konfrontation mit unserem Land vorbereiten. Die massenhafte Verbreitung haltloser und falscher Anschuldigungen gegen Russland wegen einer angeblich von ihm betriebenen „subversiven Tätigkeit“ ist zu einem festen Bestandteil des gegen unser Land geführten Informationskrieges geworden.
 
💬 Man kann nicht umhin, darauf hinzuweisen, wie sehr sich die gegenwärtige Situation von der Reaktion der EU-Staaten auf die Sprengung der „Nord Stream“-Pipelines unterscheidet. Vor vier Jahren wurde mitten in Europa ein Objekt der friedlichen Infrastruktur – die „Nord Stream“-Pipelines, über die europäische Staaten mit Gas versorgt werden sollten – gesprengt. Der Begehung dieses Terroranschlags wurden ukrainische Staatsangehörige beschuldigt. Meine Frage lautet: Wenn dies die offizielle Position der deutschen Strafverfolgungsbehörden gegenüber den ukrainischen Staatsangehörigen ist, warum wurde dann kein einziger ukrainischer Diplomat ausgewiesen, keine einzige ukrainische Auslandsvertretung geschlossen, hat kein einziger EU- oder NATO-Mitgliedstaat die Besorgnisse Deutschlands unterstützt, wurden keine ukrainischen Botschafter einbestellt?
 
💬 Im Gegensatz zu dem dubiosen Vorfall in Leipzig war die Beschädigung der für die wirtschaftlichen Interessen Europas wichtigsten Gasleitungen kein Anlass für abgestimmte Demarchen und Solidaritätsbekundungen mit der Bundesrepublik Deutschland seitens der EU-Mitgliedstaaten.
 
🔗 Quelle
 
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Post #18475 2.27K
⚡️ Kommentar der Russischen Botschaft in Deutschland
 
📌 Es ist verwunderlich, dass sich einige deutsche Vertreter der Politik, des öffentlichen Lebens und der Massenmedien über die bevorstehende Schließung des deutschen Generalkonsulats in Sankt Petersburg und der Niederlassungen des Goethe-Instituts in Russland lautstark beklagen. Obgleich sie sehr wohl wissen, dass die russischen Maßnahmen nichts anderes als eine reziproke Reaktion auf die beispiellosen, nicht provozierten Schritte Berlins zur Zerstörung der deutsch-russischen Beziehungen sind, sprechen sie weiterhin von einer „Ungerechtigkeit“.
 
📌 Es sei daran erinnert, dass der Anlass für die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn (der größten konsularischen Vertretung Russlands) sowie des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin (des größten Russischen Hauses weltweit) haltlose Vorwürfe gegen russische staatliche Stellen wegen angeblicher Verwicklung in den Vorfall mit einer defekten Drohne waren, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig gefunden wurde. Ohne Beweise und Argumente, dafür aber mit den üblichen Spekulationen im Sinne von „Highly Likely“, folgte eine in ihrer Unangemessenheit beispiellose Reaktion, der sich die EU-Länder auf Geheiß Berlins gehorsam angeschlossen haben.
 
📌 Dabei bezeichnet die deutsche Seite ihr Vorgehen als eine „verhältnismäßige und besonnene“ Antwort auf russische „hybride Bedrohungen“. Es stellt sich somit die Frage: ist der Fund einer defekten Drohne unbekannter Herkunft, die keinerlei Schaden angerichtet hat, tatsächlich ein „vernünftiger“ Grund dafür, Hunderttausenden in Deutschland lebenden russischen Staatsangehörigen sowie deutschen Bürgern den Zugang zu konsularischen Dienstleistungen zu verwehren, innerhalb kürzester Zeit Mitarbeiter russischer Vertretungen und ihre Familienangehörigen (insgesamt mehr als 150 Personen) des Landes zu verweisen sowie die letzten verbliebenen Brücken der bilateralen Kooperation im Kulturbereich zu zerstören?
 
📌 Besonders zynisch wirken diese Maßnahmen und die öffentliche Reaktion der deutschen Behörden mit Blick auf Medienberichte, die in denselben Tagen veröffentlicht wurden. Darin geht es um den Start der Serienproduktion von 5.000 Angriffsdrohnen in Bayern, die für die ukrainischen Streitkräfte bestimmt sind, sowie um die Finanzierung durch Berlin der Beschaffung von weiteren 50.000 Angriffsdrohnen für Kiew. Es dürfte wohl für alle offensichtlich sein, wozu diese und andere deutsche „Gaben“ verwendet werden, zumal das Selenskij-Regime mittlerweile unverhohlen zu terroristischen Methoden greift.
 
☝️ All diese Vorgänge finden vor dem Hintergrund einer in Deutschland kontinuierlich angeheizten antirussischen Hysterie, einer zunehmenden Militarisierung und lautstarker Aufrufe deutscher Amtsträger zur Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland statt. Ein derartiges Verhalten ist aus unserer Sicht falsch und äußerst gefährlich.

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Post #18474 2.77K
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Veröffentlichung des EU-Berichts über Menschenrechte und Demokratie in der Welt
 
💬 Wir haben diesen Bericht zur Kenntnis genommen. Er vereint sämtliche EU-Klischees zum Thema Menschenrechte. Dabei hängt die Kritik der EU erneut nicht von der tatsächlichen Lage ab, sondern davon, wie loyal sich der jeweilige Staat gegenüber der EU verhält. Ein deutlicher Beleg hierfür ist der völlig zahnlose, in Teilen sogar lobende Abschnitt über die Ukraine – ein Land, das in Korruption, Gesetzlosigkeit und Neonazi-Ideologie versunken ist.
 
Besonders auffällig ist die Passage, in der die EU ihren eigenen Kurs gegenüber Russland beschreibt. Im Länderabschnitt des Berichts wird er als „Ansatz der Kriegszeit“ bezeichnet, mit dem Brüssel offenbar sowohl die unverhohlene Lüge über unser Land als auch seine „Doppelmoral“ und das Verschweigen von Rechtsverletzungen an unseren Bürgern seitens der Europäischen Union selbst zu rechtfertigen versucht.
 
☝️ Bezeichnend ist, dass Brüssel nicht einmal mehr einen Hehl daraus macht, die Menschenrechtsagenda auszunutzen, um sich in die inneren Angelegenheiten von Staaten einzumischen, die eine unabhängige Politik verfolgen. Es wird eingeräumt, dass erhebliche Mittel für die Unterstützung der „Zivilgesellschaft“, von Medien, Journalisten und Aktivisten in einzelnen Ländern bereitgestellt werden, um Einfluss auf die innenpolitische Lage und deren außenpolitischen Kurs zu nehmen.
 
In dem Bericht präsentiert sich Brüssel als „Kraft, die das Gute in der Welt verteidigt“. Solche Behauptungen wirken vor dem Hintergrund der sich kontinuierlich verschlechternden Menschenrechtslage in der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten besonders zynisch. In der EU nimmt die Intoleranz stetig zu; rassistische Vorfälle und Hassrhetorik häufen sich. Die EU-Institutionen ignorieren die Russophobie vollständig oder leisten ihr bisweilen sogar Vorschub, einschließlich ihrer widerwärtigsten Erscheinungsformen. Anschauliche Beispiele dafür sind das beschämende Phänomen der Staatenlosigkeit im Baltikum und der Entzug des Rechts der dortigen russischsprachigen Bevölkerung auf Bildung in ihrer Muttersprache.
 
⚠️ Während nach außen Bekenntnisse zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit abgegeben werden, ergreift man innerhalb der EU Maßnahmen, um jegliche Formen von Andersdenken zu unterdrücken – durch Zensur, Verbote missliebiger Medien und politischer Akteure, die den gegenwärtigen Kurs Brüssels kritisieren.

Quelle
 
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Post #18473 4.16K
📚 Bei seinem Besuch in Hemer, wo sich früher ein Denkmal für Alexander Puschkin befand, äußerte sich der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, zur Schließung des Russischen Hauses:

💬 Bei weitem nicht alle begrüßen es, dass die deutschen Behörden das Russische Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin an der Friedrichstraße geschlossen haben. Denn gerade das Russische Haus an der Friedrichstraße war jener Mittelpunkt, der die Deutschen und die breite Öffentlichkeit mit der russischen Kultur und der russischen Sprache vertraut machte sowie zahlreiche Russischkurse anbot.

Am 6. Juni, dem Geburtstag Puschkins, wurde traditionell der Tag der russischen Sprache begangen, an dem wir Blumen an den zahlreichen Puschkin-Denkmälern und -Büsten niederlegten, die auf deutschem Boden stehen. Ich bin mir sicher, dass seine Werke auch in Deutschland lebendig sind und allen unvergleichliche Freude bereiten.

Ebenso wie die deutschen Dichter, die wir in Russland verehren und auf die wir nicht verzichten. Bei uns kennt jeder Schüler sowohl Goethe als auch Schiller und Heine. Ganz zu schweigen von den Märchen über die Bremer Stadtmusikanten, von Hoffmann, Hauff und anderen bekannten deutschen Persönlichkeiten aus Literatur und Kunst.

☝️ Die Kultur hat unsere Völker schon immer einander nähergebracht und uns über Jahrhunderte hinweg gegenseitig bereichert. Deshalb ist es kein gutes Unterfangen, Denkmäler abzureißen und Kulturzentren zu zerstören.

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Post #18472 2.03K

Forwarded from Fenster nach Russland

Wie ein sowjetischer General Ehrenbürger von Berlin wurde

1945 lag Berlin in Trümmern. Einer der ersten, der dafür sorgte, dass in der zerstörten Stadt wieder das Leben begann, war der sowjetische General Nikolai Bersarin. Was tat er für Berlin – und warum erinnert sich die Stadt bis heute an ihn – die Antwort gibt es im Video 📽️

#welcometoRussia #Sowjetunion #ZweiterWeltkrieg

🪆 Fenster nach Russland
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Post #18471 2.26K
🎙 Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump (8. September 2026)
 
💬 Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump führten ein weiteres Telefongespräch. Das Gespräch dauerte genau eine Stunde und verlief konstruktiv sowie sehr offen.
 
💬 In der für beide Staatschefs charakteristischen respektvollen und sachlichen Atmosphäre tauschten sie sich über die Ergebnisse der Reisen des Sondergesandten des US-Präsidenten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Moskau und Kiew am 5. und 6. September 2026 aus. Die Ergebnisse dieser Besuche wurden positiv bewertet. Die Arbeit über diesen Kanal wird fortgesetzt.
 
💬 Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Fragen einer Beilegung des Ukraine-Konflikts. Donald Trump brachte deutlich zum Ausdruck, dass er eine möglichst rasche Beendigung des Konflikts für wünschenswert hält. Dies würde unmittelbar weitreichende Perspektiven für eine vollständige Wiederherstellung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland eröffnen. Donald Trump sei daran interessiert, während seiner Amtszeit einen Durchbruch zu erzielen.
 
💬 Wladimir Putin unterstützte diese Haltung mit Blick auf die mögliche Entwicklung einer konstruktiven Partnerschaft zwischen den beiden Großmächten. Er würdigte die Vermittlungsbemühungen der amerikanischen Seite und persönlich Donald Trumps bei der Suche nach Wegen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts. Es wurde eine objektive Einschätzung der aktuellen Entwicklungen im Verlauf der militärischen Sonderoperation gegeben und darüber hinaus dargelegt, wie wir die Perspektiven für das weitere Vorrücken auf dem Schlachtfeld und für die Erreichung der mit der militärischen Sonderoperation gesetzten Ziele und Aufgaben einschätzen.
 
💬 Vor dem Hintergrund der Spekulationen über angebliche feindselige Absichten Russlands gegenüber europäischen Staaten wurde betont, dass Russland keinerlei aggressive Pläne gegenüber Europa hegt. Die kursierenden Mythen über eine vermeintliche russische Bedrohung dienen den Europäern lediglich als Vorwand, um ihre Unterstützung für die Ukraine auszuweiten und die eigenen Militärausgaben weiter zu erhöhen.
 
💬 Insgesamt verlief das Gespräch in einer positiven Atmosphäre. Die Präsidenten vereinbarten, in Kontakt zu bleiben und sich bei Bedarf kurzfristig telefonisch miteinander abzustimmen.
 
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Post #18461 2.16K
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 31. August bis 6. September 2026

▪️ 31. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Bezirk Genitscheskij, Region Cherson.

▪️ 31. August. Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf ein Mehrfamilienhaus in Jekaterinburg, Region Swerdlowsk.

▪️ 1.September. Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk, Volksrepublik Donezk.

▪️ 1.September. Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in der Nähe der Stadt Sewerodonezk, Volksrepublik Lugansk.

▪️ 3. September. Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Stadt Gorlowka, Volksrepublik Donezk.

▪️ 3. September. Drohnenangriff auf ein Baumarktgeschäft in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Zwei Zivilisten wurden verletzt. Das Geschäft brannte vollständig nieder.

▪️ 3. September. Drohnenangriff auf das Gebäude des Kindergartens „Kalinka“ im Dorf Skelki, Gebiet Saporoschje.

▪️ 3. September. Drohnenangriff auf ein Fahrzeug eines Kommunalunternehmens in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.

▪️ 3. September. Drohnenangriff auf einen PKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.

▪️ 5. September. Drohnenangriff auf einen PKW in der Stadt Brjanka, Volksrepublik Lugansk. Eine 23-jährige Frau und ihre 63-jährige Mutter sind ums Leben gekommen.

🔗 Quelle
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Post #18460 2.35K
🎙Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow im Rahmen der Vortragsreihe der Russischen Gesellschaft „Snanije“ (Wladiwostok, 3. September 2026)
 
💬 Als ich hörte, dass Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt hatte, er werde Deutschland wieder zur führenden Militärmacht Europas machen, war ich regelrecht fassungslos. Denn wenn er nicht versteht, was das Wort „wieder“ in diesem Zusammenhang bedeutet, dann ist das natürlich äußerst bedauerlich und zugleich höchst gefährlich für Europa.
 
💬 Vor Kurzem erklärten die deutschen Behörden, am Flughafen Leipzig eine Drohne gefunden zu haben, die angeblich jenen Drohnen ähnele, die von der Russischen Föderation eingesetzt würden. Allein auf Grundlage dieser Annahme und Vermutung trafen sie die offizielle Entscheidung, das letzte noch in Deutschland verbliebene Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn sowie das Russische Haus – das russische Kulturzentrum in Berlin, das über viele Jahre hinweg ein Symbol unserer Beziehungen zum Nachkriegsdeutschland war – zu schließen.
 
❗️ Damit haben sich die deutschen Behörden bewusst zu einem Schritt entschlossen, der eindeutig das Ende sowohl der russischen kulturellen Präsenz in Deutschland als auch der deutschen kulturellen Präsenz in Russland bedeutet, die trotz aller Höhen und Tiefen in unseren Beziehungen bis zuletzt fortbestanden hat.
 
🔗 Quelle
 
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Post #18459 1.82K

Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺

🎙️Aus einem Interview mit dem Dichter und Übersetzer Alexander Nitzberg, Preisträger des österreichischen Staatspreises und des russischen Preises „Lies Russland“, RIA Novosti

🔹Zu den Gründen für seine Rückkehr nach Russland:

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass sich im Westen in den letzten 15 Jahren eine Reihe von Themen herausgebildet hat, zu denen alle scheinbar im Voraus ihre Zustimmung bekunden müssen.

Viele dieser Ideen mögen an sich durchaus vernünftig sein: Menschenfreiheit, Menschenwürde und so weiter. Doch mit der Zeit kommen ständig neue Einstellungen hinzu. Und wenn man mit dem einen einverstanden ist, wird erwartet, dass man automatisch auch mit dem zweiten, dem dritten und dem vierten einverstanden ist.

Ich kann es nicht als normal ansehen, wenn Verträge mit Musikern, Sängern und Regisseuren aufgrund politischer Ereignisse gekündigt werden. Oder wenn von einem Schriftsteller oder Künstler verlangt wird, sich zunächst öffentlich von etwas zu distanzieren, und man erst danach bereit ist, mit ihm zu sprechen.

Man zwingt den Menschen, Partei zu ergreifen, und wenn er versucht, neutral zu bleiben, wird er als Gegner wahrgenommen.


🔸Und was haben Sie in Russland gefunden, was Ihnen in Europa in den letzten Jahren gefehlt hat?

Mir scheint, dass in Russland noch eine konkrete kulturelle Norm erhalten geblieben ist, die im Westen allmählich verschwimmt. Die meisten Menschen hier gehen nach wie vor davon aus, dass man ins Theater, zu einem Konzert, ins Museum oder in eine Buchhandlung vor allem wegen der Schönheit, wegen des ästhetischen Erlebnisses kommt. Und nicht nur, um sich immer wieder Hässlichkeit, Verfall und offene Wunden vor Augen führen zu lassen.


🔹Wie hat sich die Einstellung zur russischen Kultur im Laufe Ihrer Jahre in Deutschland und Österreich verändert?

Ich glaube, die Einstellung der einfachen Menschen hat sich nicht so sehr verändert. Es geht vielmehr um das, was man gemeinhin als Eliten bezeichnet. Das ist eine vergleichsweise kleine Gruppe, die die kulturelle Agenda vorgibt und die ungeschriebenen Regeln festlegt. Zunächst verbreiten sich diese Regeln unter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – Schriftstellern, Journalisten, Künstlern. Gerade ihnen wird zu verstehen gegeben, welche Haltung sie einnehmen sollen. Dann dringt dies nach und nach in breitere Kreise der Gesellschaft vor.

Das Interesse an russischer Literatur gab es, gibt es und wird es auch weiterhin geben. Nicht nur in Deutschland oder Österreich, sondern weltweit.


🔸Kann man sagen, dass die russische Klassik nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des deutschsprachigen Buchmarktes ist?

Natürlich. Man kann sie nicht einfach abschaffen. Mehr noch: Mir scheint, viele verstehen ein einfaches Gesetz nicht. Je stärker man versucht, etwas zu verbieten oder zu verteufeln, desto stärker zieht es die Menschen an.


🔹Kann man die russische Literatur als jene Brücke bezeichnen, die Russland und Europa trotz aller politischen Umstände weiterhin verbindet?

Freilich. Ich würde sogar sagen, dass nicht nur die russische Literatur, sondern die russische Kultur im Allgemeinen – Musik, Malerei, Philosophie – eine solche Brücke darstellt. Gerade in der Kultur sehe ich die Möglichkeit für einen zukünftigen Dialog.


🔸Welchen Einfluss hat die russische Literatur Ihrer Meinung nach auf die europäische Kultur ausgeübt?

Einen enormen. Eine Weltkultur ohne Dostojewski, Tschechow oder Tolstoi ist ebenso unvorstellbar wie eine ohne Tschaikowski, Rachmaninow, Skrjabin, Prokofjew oder Schostakowitsch.

 
🔗Das vollständige Interview auf Russisch lesen
 
#Russland #Kultur #Intervierw
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