💡 Welche Lithiumformen gibt es und was wofür? – Ein kurzer Überblick nach Dr. Michael Nehls
💧Heilwasser / lithiumhaltiges Mineralwasser
Natürliche Quelle. Studien zeigen, dass schon leicht erhöhte Lithiummengen im Trinkwasser gesundheitliche Vorteile haben können. Nachteil: Oft teuer, man muss relativ viel trinken, und die Halbwertszeit ist kürzer als bei Orotat – der Spiegel hält schlechter.
⚠️ Kolloidales Lithium
Sehr kritisch gesehen. Bei typischen Produkten (z. B. 62 ppm) liefert 1 ml nur rund 62 Mikrogramm Lithium. Das liegt weit unter der von Nehls genannten sinnvollen Menge von ca. 1 mg. Ob überhaupt biologisch wirksame Lithium-Ionen entstehen, ist unklar.
⭐️ Lithiumorotat
Die von Nehls bevorzugte Form für die Mikrodosierung – unter anderem wegen der langen Halbwertszeit und weil es besser ins Gehirn gelangt als andere Salze (Chlorid, Acetat, Citrat).
Empfohlen als Grundversorgung (ca. 1 mg/Tag) bzw. etwas höher (bis 5 mg) bei Neuroinflammation.
💊 Lithiumcarbonat
Das klassische Arzneimittel in hoher Dosierung (oft 150–250 mg elementares Lithium pro Tag). Wird bei bipolaren Störungen etc. eingesetzt – birgt Nebenwirkungen & gesundheitliche Risiken und hat nichts mit der Spurenelement-Dosierung zu tun.
✅ Fazit nach Dr. Nehls:
Für die Versorgung mit kleinen, physiologischen Mengen kommt vor allem Lithiumorotat oder geeignetes Heilwasser infrage 🩵
🌱 t.me/heilstoff 💬
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