🍋 Basische Ernährung – worum geht’s wirklich?
Der pH-Wert im Blut wird vom Körper extrem streng reguliert und bleibt normalerweise sehr konstant. Wenn aber zu viele säurebildende Lebensmittel verstoffwechselt werden, braucht der Körper Mineralstoffe als Puffer, um den pH-Wert stabil zu halten.
Diese holt er sich dann aus den eigenen Speichern – Calcium, Kalium und Magnesium, vor allem aus dem Knochen. Und genau das sollten wir vermeiden!
ℹ️ Ob ein Lebensmittel basisch oder sauer wirkt, hat nichts mit seinem eigenen Geschmack oder pH-Wert zu tun. Es geht darum, was durch die Verstoffwechslung entsteht.
Klassisches Beispiel: Zitronen schmecken extrem sauer – wirken im Körper aber sehr basisch.
🟢 Besonders basisch wirkend:
Trockenfrüchte (vor allem Feigen & Rosinen), Spinat, grünes Blattgemüse, Kartoffeln, Kräuteroder – kurz gesagt: die meisten Obst- und Gemüsesorten! 🥦
🔴 Besonders säurebildend:
Tierische Produkte (Fleisch, Fisch, Eier, Käse), aber auch viele Getreideprodukte 🧀
Es geht nicht um „alles oder nichts“, sondern um die Balance!
Als optimal gilt:
80 % basenbildende Lebensmittel und
20 % säurebildende Lebensmittel ✅
So entlastest Du Deinen Körper, schützt langfristig Knochen, Muskeln und Gewebe – und gibst ihm die Mineralstoffe, die er wirklich braucht 🙏🏻
🌱 t.me/heilstoff 💬
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