Es gibt Gerichte, die wie eine Beilage aussehen, aber in ihrer Zusammensetzung bereits ein ganz normales eigenständiges Abendessen sind.
Das italienische Ragout aus Zucchini, Kichererbsen und Tomaten wird mit Vollkorn-Couscous serviert.
Eine Portion des Originalgerichts enthält etwa 273 kcal, 12 g Eiweiß und 10 g Ballaststoffe. Die Zubereitung dauert etwa 25 Minuten.
Für 6 Portionen:
- 2 mittelgroße Zucchini;
- etwa 800 g gehackte Tomaten ohne zugesetztes Salz;
- etwa 700–750 g gekochte Kichererbsen;
- 1 Gurke;
- 2–3 frische Tomaten;
- 1 TL Kreuzkümmel;
- schwarzer Pfeffer;
- etwa 450 g gekochter Vollkorn-Couscous;
- etwas Zitronensaft.
Die Kichererbsen abspülen. Die Gurke und die frischen Tomaten in kleine Stücke schneiden und mit den Kichererbsen und etwas Zitronensaft vermischen.
Die Zucchini in Würfel schneiden und in eine große, gut erhitzte Pfanne geben. Etwa fünf Minuten garen und dabei gelegentlich umrühren: Sie sollen weicher werden, aber nicht zerfallen.
Die gehackten Tomaten, die Kichererbsen mit Gemüse, den Kreuzkümmel und den schwarzen Pfeffer hinzufügen.
Zum leichten Kochen bringen, mit einem Deckel abdecken und etwa 15 Minuten stehen lassen.
Parallel dazu den Vollkorn-Couscous zubereiten und das dicke heiße Ragout darauf geben.
Hier gibt es einen guten Trick für diejenigen, denen normale Kichererbsen etwas trocken erscheinen: Sie schmoren in der Tomatensauce zusammen mit der Zucchini und nehmen ihren Geschmack auf, daher ist ein separates fettes Dressing praktisch nicht nötig.
Und die Kombination aus Hülsenfrüchten und Vollkorn macht das Gericht deutlich sättigender als ein gewöhnliches Gemüseragout.
Wenn man für zwei Tage kocht, bewahrt man den Couscous am besten getrennt auf — dann saugt er über Nacht nicht die ganze Sauce auf.
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