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GE @gehik

Forwarded from Lebe deine Gesundheit-Info-Kanal



Es genügt jedoch auch schon etwas Mandelmus, das Sie in Ihren Smoothie geben. Daher enthalten die meisten Curcumin-Präparate inzwischen immer auch etwas Piperin.
Diese würde stark variieren. Um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen, sollte Kurkuma immer mit fetthaltigen (nicht fettreichen!) Speisen kombiniert werden.
Steigern Sie die Dosis dann bei guter Verträglichkeit langsam immer weiter, bis Sie die vom Arzt/Heilpraktiker empfohlene Dosis erreichen. Auf diese Weise können Sie das Risiko von Unverträglichkeitsreaktionen sehr gut minimieren.
Ja, Curcumin könnte sogar gemeinsam mit den bei Diabetes Typ 1 verordneten immunmodulierenden Medikamenten eingenommen werden, da es deren Wirkung sogar noch verstärken kann.
Curcumin reguliert Immunsystem bei Typ-1-Diabetes
In einem Artikel, den argentinische Forscher im Fachmagazin Clinical and Experimental Immunologyverfasst hatten, las man im Juli 2014, dass Curcumin sogar das überaktive Immunsystem von Typ-1-Diabetikern positiv beeinflussen kann.
Die übermässige Aktivität dieser Zellen führt bei Typ-1-Diabetikern zur Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen des Pankreas.
Selbst Verdauungsbeschwerden – so die Studienlage – lassen sich durch eine langfristige Curcumineinnahme verbessern.
Wenn Diabetiker jedoch regelmässig und über einen langen Zeitraum Curcumin einnahmen, dann litten diese Personen unter deutlich weniger stark ausgeprägten Diabetes-Folgeerkrankungen.

Es können sich zusätzlich verschiedene Folgeerkrankungen entwickeln. Dazu gehören eine Polyneuropathie (Nervenschäden mit Nervenschmerzen), Augenprobleme (Grauer Star), Niereninsuffizienz, kognitive Beschwerden und Leberbeschwerden, wie z. B. eine Fettleber.

In der Curcumingruppe waren die Entzündungswerte genauso zurückgegangen wie die Werte der Insulinresistenz, während diese Marker in der Placebo-Gruppe kontinuierlich gestiegen waren.
Denn viele Studien, die über all die Jahre durchgeführt wurden, zeigen, dass Curcumin vor Diabetes schützen kann.
Erste Studien zeigten, dass sich Curcumin sehr positiv auf einen erhöhten Blutzuckerspiegel auswirkt – zumindest bei Tieren. 
Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die Curcuminoide – eine Stoffgruppe, die für die heilsamen Wirkungen von Kurkuma verantwortlich sein soll. Meist wird nur ein Vertreter aus der Gruppe der Curcuminoide genannt: das Curcumin. Wirksam sind jedoch stets alle Curcuminoide gemeinsam.
Kurkuma bei Diabetes und vielen weiteren Gesundheitsproblemen
Kurkuma (Curcuma longa) ist eine leuchtend gelbe Wurzel, die – frisch oder getrocknet und fein gerieben – aus vielen asiatischen Gerichten nicht mehr wegzudenken ist. Darüber hinaus nimmt Kurkuma in der ayurvedischen Medizin sowie der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) einen wichtigen Platz ein.
Kurkuma wird seit Jahrhunderten als Gewürz und Heilmittel verwendet. Zu seinen positiven Eigenschaften auf die Gesundheit des Menschen liegen längst zahlreiche wissenschaftlichen Belege vor. So weiss man beispielsweise, dass die gelbe Wurzel entzündungshemmend, krebsfeindlich und entgiftend wirkt.
Denn der Stoff aus Kurkuma verbessert offenbar die Insulinempfindlichkeit der Zellen, so dass mehr Blutzucker aus dem Blut in die Zellen aufgenommen werden kann.