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Der Begriff »Meringue« tauchte nachweislich erstmals 1691 in Frankreich auf.
Der Name wird häufig auf den Schweizer Ort Meiringen im Berner Oberland zurückgeführt. Der Legende nach soll ein italienischer Zuckerbäcker namens Gasparini das Gebäck um das Jahr 1600 dort erfunden haben.
Eine weitere Theorie besagt, dass das Wort vom mittelfranzösischen »melin« stammt, was »zart, süß« bedeutet und auf lateinisch »mel« (Honig) zurückgeht. Eine andere Herleitung führt über das Vulgärlateinische »meringa« auf »merenda« (Zwischenmahlzeit/Vesperbrot) zurück.
1️⃣ 350 g Kichererbsen einweichen, die Brühe abseihen und auffangen. Kichererbsen anderweitig verwenden, z. B. für Falafel.
👉 Entspricht der Flüssigkeit aus einer 400-g-Dose. Man kann auch das Kochwasser von Kichererbsen verwenden.
2️⃣ 125 ml Kichererbsenwasser abmessen und in eine Schüssel geben.
3️⃣ ¼ TL Weinstein-Backpulver hinzu geben und schlagen, bis es steif wird.
4️⃣ Esslöffelweise 150 g Zucker hinzugeben. Weiter schlagen. Zum Schluss ½ TL Vanilleextrakt (oder 1 TL Vanillezucker, eingelegt) unterschlagen. Masse steif und glänzend schlagen (ca. 15 — 20 Min).
5️⃣ Masse in einen Spritzbeutel füllen und kleine Haufen/Tropfen (Baisers) auf ein Backblech mit Backpapier setzen und bei 70°C für 90 bis 120 Min backen oder dörren.
2 Min ▶️ Allrecipes Deutschland (youtube)
Danke, Petraa, für das Finden 💖
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