💙🇩🇪 BMW verweigert dem AfD-Landtagspräsidenten den Dienstwagen und macht sich dabei lächerlich
Tobias Rausch wird am Dienstag ordnungsgemäß und demokratisch zum ersten AfD-Landtagspräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik gewählt. Noch am selben Abend 6. Oktober, genau am Tag seiner Wahl zieht der Münchner Automobilkonzern BMW sein Leasingangebot für seinen Dienstwagen zurück. Ohne Begründung. Der Sprecher sagt nur: „Die BMW Group äußert sich grundsätzlich nicht zu Kundenbeziehungen."
Das ist kein Geschäftsentscheid. Das ist eine politische Botschaft verpackt als Schweigen.
BMW stellt seit Jahren den Großteil des Fuhrparks für den Landtag und die Landesregierung in Sachsen-Anhalt. Für jeden CDU-Ministerpräsidenten, für jeden SPD-Senator, für jeden Grünen-Staatssekretär gab es klaglos Fahrzeuge. Für den demokratisch gewählten Landtagspräsidenten der AfD nicht noch am Tag seiner Wahl.
Was sagt das über BMW? Ein Konzern, der gerade selbst in der Krise steckt, 4.200 Mitarbeiter entlassen will und in Sachsen ein Werk abbaut, riskiert öffentlich eine politische Feindschaft mit der stärksten Partei Deutschlands. Das ist keine starke Haltung das ist schlechtes Management.
Und die AfD? Sie hat eine klare Antwort. Sie wendet sich an Elon Musk. Ein Tesla Cybertruck statt BMW. Besser könnte das Bild nicht sein: Während der deutsche Konzern mit dem Rücken zur Demokratie steht, schaut die Welt zu.
Bis November braucht die Landtagsverwaltung eine Lösung. Findet sie keine, steht Rausch ohne Dienstwagen da als Landtagspräsident eines Landes, das die AfD mit 43,8 Prozent gewählt hat. Das ist der Zustand, in dem Deutschland gerade ist.
🔗 Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/bmw-gegen-afd
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