💙🇩🇪 Berlin-Wahlskandal: AfD-Kandidat hatte gewonnen aber CDU wurde ausgerufen
Zwei Wochen nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl platzt eine Bombe, die vieles erklärt.
Im Wahlkreis Spandau 1 wurde bei der Auszählung ein Fehler gemacht die Ergebnisse wurden falsch per Telefon übermittelt. Das korrekte Ergebnis: AfD-Kandidat Tommy Tabor gewann das Direktmandat mit 34 Stimmen Vorsprung. Ausgerufen wurde trotzdem die CDU-Kandidatin Bettina Meißner.
Erst zwei Wochen nach der Wahl fiel der Fehler auf. Erst dann wurde korrigiert. Es ist das zweite Direktmandat, das die AfD in Spandau gewinnt.
Die Auswirkungen sind erheblich: Das Berliner Abgeordnetenhaus schrumpft von 158 auf 153 Sitze. Fünf Abgeordnete, die glaubten, bereits gewählt zu sein, verlieren ihren Platz. Und das finale Ergebnis wird erst am 12. Oktober offiziell festgestellt.
Was in den Kommentarspalten der Jungen Freiheit steht, bringt viele Leser auf den Punkt: „Merkwürdig, dass man sich regelmäßig zuungunsten der AfD verzählt." Und weiter: „Immer gingen die Zählfehler zulasten der AfD."
Niemand sagt, dass es Absicht war. Aber die Frage muss gestellt werden dürfen gerade in einer Stadt, in der die AfD seit Jahren systematisch ausgegrenzt und blockiert wird. Und gerade dann, wenn die Fehler immer in dieselbe Richtung zeigen.
🔗 Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/neuauszaehlung-bringt-afd-weiteres-direktmandat-in-berlin/
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