TheGrayzone über die Wahlen in Nicaragua 2021
Entlarvung von Mythen über die Wahlen in Nicaragua 2021, die von den USA/EU/OAS angegriffen werden.
Die USA, die EU und die OAS starten einen neuen Putschversuch gegen Nicaraguas sandinistische Regierung. Sie weigern sich, Nicaraguas Wahlen 2021 anzuerkennen. TheGrayzone beobachtete die Abstimmung vor Ort und wiederlegt die verbreiteten Mythen, die darauf abzielen, den Wahlprozess zu diskreditieren.
MANAGUA, NICARAGUA – Millionen Nicaraguaner gingen am 7. November 2021 zur Wahl. Sie wählten erneut die linke Sandinistische Front und Präsident Daniel Ortega mit großer Mehrheit.
Die Joe Biden-Regierung weigerte sich jedoch, die Ergebnisse anzuerkennen. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in der Europäischen Union und der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) haben stattdessen einen neuen Putschversuch gegen Nicaraguas sandinistische Regierung gestartet.
Am 10. November unterzeichnete Biden den RENACER Act, welcher vernichtendere Sanktionen gegen Nicaragua verhängen soll. Washingtons eskalierende Kampagne des Wirtschaftskrieges wurde ergänzt durch die Behauptung der OAS, dass die Wahl "illegitim" war.
Diese Kampagne der hybriden Kriegsführung, die darauf abzielt, Nicaraguas sandinistische Regierung zu stürzen, hat viele Parallelen zu den laufenden US-Putschversuche gegen Venezuela und Kuba sowie mit dem Militärputsch gegen Boliviens gewählten sozialistischen Präsident Evo Morales im Jahr 2019. In der Tat beinhaltet es viele der gleichen Taktiken und Spieler.
Der Linie Washingtons und Brüssels folgend, haben internationale Konzernmedien eine Reihe nachweislich falscher Behauptungen über die Wahlen in Nicaragua 2021 verbreitet und beispielsweise fälschlicherweise berichtet, dass die Regierung antisandinistische Parteien verboten hat, dass Oppositionskandidaten inhaftiert sind oder dass die Wahlbeteiligung vernachlässigbar war.
Im Gegensatz zu den ausländischen Reportern, die diese Unwahrheiten aus Florida, Costa Rica oder Spanien verbreiteten, war The Grayzone in Nicaragua vor Ort, um den Wahlprozess zu beobachten.
Als Autor dieses Berichtes besuchte ich, Ben Norton, vier verschiedene Wahllokale in verschiedenen Teilen von Chinandega, einer der größten Städte des Landes.
Dort habe ich mit mehr als einem Dutzend normaler Wähler gesprochen, um ihre Erfahrungen zu hören und ihre Erwsrtungen an die Wahl zu erfahren. Alle, die ich interviewte, sagten, dass der Prozess sauber, fair und transparent sei und dass sie ohne Schwierigkeiten abstimmen könnten.
Fortsetzung:
https://t.me/TranslatedArticles2021/168
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