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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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Post #18069 2.03K

Forwarded from Fenster nach Russland

Europas höchster Fernsehturm — 540 Meter über Moskau! 🇷🇺

Der Ostankino-Fernsehturm in Moskau ist rund 170 Meter höher als sein Berliner Pendant und gilt als eines der bekanntesten Wahrzeichen Moskaus!

#welcometoRussia #DiscoverRussia #Russland

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Post #18068 1.95K
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschje

💬 Am 30. Juli 2026 unternahm das Kiewer Regime einen Angriffsversuch auf das Gelände des Kernkraftwerks Saporoschje. Das Ziel war das Trockenlager für abgebrannte Kernbrennstoffe. Unter direkten Beschuss der ukrainischen Streitkräfte geraten auch Abteilungen und Personal des Kernkraftwerks Saporoschje. Die Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Atomstadt Energodar reißen nicht ab.

⚠️ Wir verurteilen diesen Angriff auf das Schärfste. Es ist ein weiterer Ausdruck der zynischen und gefährlichen Politik der Ukraine, die darauf abzielt, die nukleare Sicherheit dieser russischen Anlage zu untergraben.

👉Das Kiewer Regime will der Stimme der Vernunft kein Gehör schenken und nähert sich immer weiter einer gefährlichen roten Linie, wobei es einen Strahlungsunfall riskiert, dessen Folgen ganz Europa treffen würden.

❗️Solche Handlungen des Kiewer Regimes wären ohne die permanente politische Rückendeckung der westlichen Staaten nicht möglich. Eben diese Unterstützung nährt bei Selenskij und seinem Umfeld die Illusion der Straflosigkeit und treibt sie zu immer neuen gefährlichen Abenteuern.

🔗 Quelle

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Post #18067 1.8K
Die Botschaft präsentiert die digitale Ausstellung der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft „Krim-Gold: Das ‚zivilisierte‘ Europa plündert russische Kulturschätze“.

Die Ausstellung thematisiert die beispiellose Entscheidung ausländischer Gerichte, eine einzigartige Kunstsammlung aus dem Museum Chersones Taurica sowie anderer Museen der Halbinsel Krim nicht an ihren Herkunftsort zurückzugeben.

Die Ergebnisse langjähriger Arbeit zahlreicher großer und langjähriger Expeditionen, die von Fachleuten der Russischen Akademie der Wissenschaften und örtlichen Archäologen durchgeführt wurden, wurden in den größten Museen der Halbinsel aufbewahrt. Archäologische Funde und Artefakte des kulturellen Erbes der Krim stießen weltweit auf großes Interesse.

Die Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“ wurde vom 7. Februar bis zum 31. August 2014 im Allard Pierson Museum der Universität Amsterdam in den Niederlanden gezeigt. Dort wurden mehr als 580 Artefakte (rund 2.000 Einzelobjekte) ausgestellt, die aus den Museen der Krim stammten.

Nach dem Ende der Ausstellung haben Vertreter ausländischer Museen mit ihren vertraglichen Verpflichtungen gebrochen und beschlossen, die Ausstellungsstücke aus vier Krim-Museen den Behörden in Kiew zu übergeben.

Die Versuche, vor ausländischen Gerichten Gerechtigkeit zu erlangen, seien aufgrund der politischen Voreingenommenheit europäischer Richter zum Scheitern verurteilt gewesen. Es handle sich um nichts anderes als einen schlichten Raub.
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Post #18066 1.89K
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den erneuten Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer
 
In der Nacht zum 30. Juli verübte das Kiewer Regime erneut Terroranschläge auf Öltanker nahe dem Seeterminal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) in Noworossijsk.
Wie die Pressestelle des CPC mitteilte, richteten sich die Angriffe gezielt gegen Schiffe unter fremder Flagge mit internationalen Besatzungen an Bord, die von ausländischen Lieferanten gechartert wurden. Es handelt sich um das Unternehmen Tengizchevroil, das dem amerikanischen Konzern Chevron gehört und an Energielieferungen aus Kasachstan beteiligt ist. Nur zufälligerweise wurde niemand verletzt. Die ausgebrochenen Brände konnten gelöscht werden. Eine Ölpest wurde verhindert. Dennoch sah sich das CPC erneut gezwungen, die Ölverladung auszusetzen.
 
💬 Mit großer Sorge sehen wir, dass die Anschläge ukrainischer Neonazis auf die zivile Energieinfrastruktur im Schwarzen Meer unvermindert weitergehen – selbst nach scharfen Erklärungen jener Staaten, die in Kiew als Partner bezeichnet werden. Gerade deren wirtschaftliche Interessen, in diesem Fall Kasachstans und der USA, werden durch die Politik Selenskis immer stärker beeinträchtigt.
 
Der Anführer des Kiewer Regimes hat längst nicht nur jede Rechtssubjektivität eingebüßt. Er ist zu keinerlei Vereinbarungen mehr fähig und versucht, möglichst viele Staaten in seine terroristischen Abenteuer hineinzuziehen und den Konflikt auszuweiten. Es ist kein Zufall, dass bereits jetzt manche ausländischen Akteure – darunter auch Sponsoren der Kiewer Junta – ihre Besorgnis über die Risiken einer unkontrollierten Eskalation äußern. Wie sonst lässt sich eine Situation erklären, in der der Anführer der verbrecherischen Kiewer Clique bei seinem jüngsten Washington-Besuch von einem angeblichen Streben nach Waffenruhe spricht, sich in leerer Demagogie über vermeintliche Parameter einer Konfliktregelung verliert und gleichzeitig Angriffe auf internationale Energieversorgungsketten befiehlt – und dabei vor allem Vermögenswerte eben jenes Landes ins Visier nimmt, das er unablässig um politische, militärische und finanzielle Hilfe anfleht?
 
👉 Dass das Weiße Haus solche Zusammenhänge nicht erkennt, ist kaum vorstellbar. Wir rechnen damit, dass die amerikanischen Behörden, die auf Kiew Einfluss haben, dieses heuchlerische Vorgehen Selenskis endlich angemessen bewerten und ihn zurechtweisen. Dasselbe erwarten wir von den Vereinten Nationen und anderen internationalen Institutionen. Andernfalls käme das einer Anstiftung des Kiewer Regimes zu weiteren Gräueltaten und faktischer Beihilfe gleich.

Im Wortlaut auf Englisch
 
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew

💬 Wir verfolgen sehr aufmerksam, wie sich die Situation rund um die Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 entwickelt.

💬 Eines steht fest: Es wurde ein beispielloser Terroranschlag auf kritische internationale Energieinfrastruktur verübt. Dies wurde sowohl von der Bundesregierung als auch von den Regierungen anderer Staaten anerkannt.

💬 Neben den enormen Umweltschäden infolge des gewaltigen Methanausstoßes wurde auch unserem Land und Deutschland erheblicher finanzieller Schaden zugefügt. Jemand muss dafür zur Verantwortung gezogen werden. Denn Straflosigkeit führt zu weiteren derartigen Verbrechen, wie die jüngsten ukrainischen Angriffe auf Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums anschaulich zeigen.

💬 Wir wollen die Wahrheit herausfinden und die wahren Auftraggeber und Täter dieses Terroranschlags ans Licht bringen. Davon werden unsere Reaktion im Rahmen des Völkerrechts sowie die Modalitäten für die Festlegung einer Entschädigung für den entstandenen Schaden abhängen.

🔗 Quelle

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#Russland #NordStream
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Post #18064 1.8K

Forwarded from Fenster nach Russland

„Wie wundervoll… Mein Gott, wie wundervoll…“ – diese Worte waren das Einzige, was den Freunden des russischen Malers Wiktor Borissow-Mussatow beim Anblick seines berühmten Gemäldes „Das Wasserbecken“ einfiel 😍 🖼

Doch hinter dem Werk verbirgt sich eine romantische Liebesgeschichte: Nachdem seine große Liebe Jelena Alexandrowa seinen ersten Heiratsantrag abgelehnt hatte, reiste der Künstler nach Paris, um sein gebrochenes Herz zu heilen. Jahre später wagte er einen zweiten Versuch – diesmal mit Erfolg 💍

Als Hochzeitsgeschenk malte Borissow-Mussatow 1902 „Das Wasserbecken“. Seine Verlobte und seine Schwester standen ihm Modell. Das Gemälde zeigt keine Handlung, sondern eine verträumte, fast unwirkliche Welt aus zarten Blau-, Rosa- und Lilatönen – eine poetische Erinnerung an eine vergangene Epoche und zugleich ein Liebesbeweis ❤️

👉 Heute zählt „Das Wasserbecken“ zu den bekanntesten Werken des Künstlers und befindet sich in der Tretjakow-Galerie in Moskau.

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

📸 Tretjakow-Galerie

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Post #18063 2.28K
100 Jahre Igor Spasski – der Mann, der die größten U-Boote der Welt entwarf

Am 2. August 2026 wäre Igor Spasski 100 Jahre alt geworden. Der Name ist in der breiten Öffentlichkeit weniger bekannt als die Schiffe, die unter seiner Leitung entstanden: die strategischen Atom-U-Boote der Delta- und Typhoon-Klasse, die jahrzehntelang das Rückgrat der sowjetischen und später der russischen Marine bildeten.

Geboren 1926 in der Kleinstadt Bogorodsk (heute Noginsk) bei Moskau, schloss Spasski 1949 das Leningrader Marine-Ingenieurinstitut ab und trat ein Jahr später in das Zentrale Konstruktionsbüro für Meerestechnik „Rubin“ ein – damals noch unter der Tarnbezeichnung ZKB-18. Er blieb dieser Institution mehr als ein halbes Jahrhundert treu, von 1974 bis 2007 als ihr Chef und Generalkonstrukteur.

In dieser Zeit entstanden unter seiner Führung mehrere Generationen strategischer Raketen-U-Boote. Die Boote der Projekte 667BDR „Kalmar“ und 667BDRM „Delfin“ (NATO-Code Delta III und Delta IV) wurden zur Hauptstütze der seegestützten nuklearen Abschreckung. Weltweit bekannt wurde Spasski jedoch vor allem durch das Projekt 941 „Akula“ (NATO: Typhoon) – mit knapp 50 000 Tonnen Verdrängung bis heute die größten U-Boote, die je gebaut wurden.

Doch Spasskis Wirken beschränkte sich nicht auf strategische Waffensysteme. Unter seiner Ägide entwickelte „Rubin“ auch Jagd-U-Boote, die Rekorde aufstellten: Das Projekt 705 „Lira“ (NATO: Alfa) erreichte mit seinem Titanrumpf enorme Geschwindigkeiten und große Tauchtiefen, und das Projekt 685 „Plawnik“ (K-278 „Komsomolez“) stellte 1985 mit 1 027 Metern einen bis heute gültigen Tiefenrekord auf. Auch die leisen diesel-elektrischen Boote der „Warschawjanka“-Klasse (Projekt 636, NATO: Improved Kilo), die bis heute exportiert werden, tragen seine Handschrift.

Mit dem Ende der Sowjetunion brachen die staatlichen Aufträge für neue Atom-U-Boote drastisch ein. Spasski aber ließ das vierte, technologisch nochmals weiterentwickelte Atom-U-Boot-Projekt nicht fallen: Es trug die Nummer 955 und den Namen „Borej“. Das Typschiff dieser strategischen Klasse, die „Juri Dolgoruki“, wurde 1996 auf Kiel gelegt und bildet heute einen Kern der russischen seegestützten Abschreckung – ein Beleg dafür, dass Spasski auch unter völlig veränderten wirtschaftlichen und politischen Vorzeichen an der technologischen Spitze blieb.

Doch er dachte längst über U-Boote hinaus. Um sein Büro durch die schwierigen Jahre zu bringen, öffnete er Rubin für zivile Großprojekte, die auf jahrzehntelangem maritimem Know-how aufbauten. So entstanden zusammen mit dem amerikanischen Konzern Halliburton leistungsfähige Ölbohrplattformen, die bis heute vor Sachalin, im Ochotskischen Meer und nahe der südkoreanischen Küste im Einsatz stehen. Noch spektakulärer war das internationale Projekt „Sea Launch“: eine umgebaute Bohrplattform, die als schwimmender Weltraumbahnhof diente. Stationiert im äquatorialen Pazifik, nutzte sie die Erdrotation optimal aus und konnte kommerzielle Satellitenstarts anbieten, die preislich weit unter dem lagen, was damals auf dem Markt üblich war – mitunter bis zu einem Zehntel der Kosten klassischer NASA-Missionen. Spasski verantwortete als Chefkonstrukteur den gesamten maritimen Teil dieses technisch wie logistisch einzigartigen Vorhabens.

Insgesamt wurden nach seinen Entwürfen 187 U-Boote gebaut – 91 mit diesel-elektrischem Antrieb und 96 atomgetriebene. Sie bildeten und bilden bis heute das Rückgrat der sowjetischen und russischen Marine.

Für seine Arbeit wurde Igor Spasski vielfach ausgezeichnet, unter anderem als Held der sozialistischen Arbeit, mit dem Lenin- und dem Staatspreis, und er war Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften. Er starb am 3. September 2024 im Alter von 98 Jahren in St. Petersburg.

An seinem 100. Geburtstag erinnern wir an einen Ingenieur, der nicht nur U-Boote baute, sondern maritime Geschichte schrieb – mit Konsequenz, Weitsicht und einem Leben für den Schiffbau.

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🕯 Heute begeht Russland den Gedenktag für die im Ersten Weltkrieg gefallenen russischen Soldaten
 
Am 1. August 1914 trat das Russische Reich auf der Seite der Triple Entente in den Ersten Weltkrieg ein, der als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ in die Geschichte einging.
 
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts glich Europa einem Pulverfass. Der Kontinent war in zwei rivalisierende Mächteblöcke gespalten: die Triple Entente aus dem Russischen Reich, Großbritannien und Frankreich sowie den Dreibund aus dem Deutschen Kaiserreich, Österreich-Ungarn und Italien. Zwischen den europäischen Großmächten bestanden tiefgreifende Interessengegensätze, während das Wettrüsten jener Jahre bereits auf eine bevorstehende militärische Auseinandersetzung hindeutete.
 
Als unmittelbarer Auslöser des Ersten Weltkriegs gilt das Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand. Verübt wurde es von Gavrilo Princip, einem Mitglied der nationalistischen Organisation „Mlada Bosna“. Am 23. Juli stellte Österreich-Ungarn Serbien ein bewusst unannehmbares Ultimatum. Es war der Funke, der den Weltenbrand entfachte.
 
Das Russische Reich, das als Schutzmacht der orthodoxen slawischen Völker auf dem Balkan galt, konnte nicht untätig bleiben und ordnete in der Nacht zum 31. Juli die allgemeine Mobilmachung an. Am 1. August erklärte das Deutsche Kaiserreich dem Russischen Reich den Krieg, am 3. August auch Frankreich. Am 4. August erklärte Großbritannien dem Deutschen Kaiserreich den Krieg. Am 6. August folgte Österreich-Ungarn mit seiner Kriegserklärung an das Russische Reich. Damit waren innerhalb nur einer Woche die führenden europäischen Großmächte in den Krieg eingetreten.
 
Aus einem zunächst regionalen Konflikt entwickelte sich ein Weltkrieg, in den schließlich 38 Staaten verwickelt wurden. Der Erste Weltkrieg dauerte etwas mehr als vier Jahre – von 1914 bis 1918. Insgesamt wurden rund 73,5 Millionen Menschen mobilisiert. Während des Krieges wurden etwa 20 Millionen Menschen verwundet und 10 Millionen getötet, darunter mehr als zwei Millionen russische Soldaten.

Zu den bedeutendsten Operationen des Ersten Weltkriegs zählt nach Ansicht vieler Historiker die berühmte Brussilow-Offensive im Sommer 1916. Der Durchbruch der Truppen des Russischen Reiches an der Südwestfront brachte Österreich-Ungarn ins Wanken und zwang das Deutsche Kaiserreich, erhebliche Kräfte von Verdun an die Ostfront zu verlegen.
 
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#ErsterWeltkrieg #Gedenktag #Russland
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism

Mit dieser Folge setzen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus fort. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den Widerstand der Völker gegen Unterdrückung und Ausbeutung.

1965 erklärte die weiße Minderheitsregierung einseitig die Unabhängigkeit Rhodesiens und errichtete ein System der Rassentrennung. Der afrikanischen Mehrheitsbevölkerung wurden grundlegende politische Rechte verweigert, während sie zugleich wirtschaftlicher Ausbeutung ausgesetzt war.

Der bewaffnete Widerstand gegen das Regime wuchs trotz massiver Repressionen. Selbst der Einsatz chemischer und biologischer Waffen konnte den Freiheitskampf nicht aufhalten. Nach jahrelangen Kämpfen brach das Minderheitsregime zusammen. 1980 entstand mit Simbabwe ein unabhängiger Staat.

➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://youtu.be/mVaD34-LAOA?is=H9jsz8s93sg7K2SK

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#Simbabwe #Afrika #Kolonialismus
YouTube Never to Be Forgotten. The History of Colonialism. Zimbabwe Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube.
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Forwarded from Fenster nach Russland

Im Laufe der Jahrhunderte ist Sankt Petersburg selbst zu einem literarischen Werk geworden, das man im Wesentlichen wie die Seiten russischer Klassiker „durchblättern“ kann 💙 🩵 📚

👉 Entdecken Sie hier 8 literarische Orte auf der Karte von St. Petersburg

#welcometoRussia #DiscoverRussia #Russland

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Fenster nach Russland 8 literarische Orte auf der Karte von St. Petersburg Im Laufe der Jahrhunderte ist die Stadt selbst zu einem literarischen Werk geworden, das man im Wesentlichen wie die Seiten russischer Klassiker „durchblättern“ kann.
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✍️ Der russische Schriftsteller Alexej Tolstoi beschrieb die formende und stärkende Kraft der Heimat mit den folgenden Worten:
„Unsere Heimat ist die Wiege der Helden, ein Feuerofen, in dem einfache Seelen wie Diamant und Stahl gehärtet werden.“


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#WortederKlassiker
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Post #18058 2.87K
✍️ Die Rolle der EAEU bei der eurasischen Wirtschaftszusammenarbeit wächst
 
In einem Interview unterstrich der stellvertretende Außenminister Russlands Andrej Rudenko die Bedeutung der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) für die Entwicklung der Zusammenarbeit in der Asien-Pazifik-Region.
 
💬 „Russland setzt sich in den zwischenstaatlichen Beziehungen in der Asien-Pazifik-Region seit jeher für eine integrative Agenda sowie für eine offene und gleichberechtigte Zusammenarbeit mit allen interessierten Staaten ein. <…> Multilaterale Institutionen wie die Eurasische Wirtschaftsunion, die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der Verband Südostasiatischer Nationen legen in diesem Bereich hohe Maßstäbe.
 
Das Netz der Außenbeziehungen der EAEU wird kontinuierlich ausgebaut. Immer mehr Staaten der Asien-Pazifik-Region erkennen das Potenzial der Union, streben engere Wirtschaftsbeziehungen mit ihr an und zeigen Interesse am Abschluss von Freihandelsabkommen. Dazu gehören 🇻🇳 Vietnam, 🇮🇩 Indonesien, 🇮🇷 Iran und 🇲🇳 die Mongolei.“
 
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🕯 Am 30. Juli 2026 fand im Vorfeld des Gedenktages für die im Ersten Weltkrieg gefallenen russischen Soldaten auf dem Russisch-Orthodoxen Friedhof im Berliner Bezirk Tegel eine feierliche Kranz- und Blumenniederlegung statt
 
▫️ An der feierlichen Gedenkzeremonie nahmen der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit teil.
 
▫️ Auf dem Friedhof an der Kirche der Heiligen und Apostelgleichen Konstantin und Helena befinden sich Einzelgräber dreier russischer Kriegsgefangener aus dem Ersten Weltkrieg: Timofei Sarjuta, Pawel Schurawljow und Alexander Samoilow. Darüber hinaus sind hier bedeutende russische Persönlichkeiten sowie Rotarmisten, Arbeitende und Kinder bestattet, die während des Zweiten Weltkrieges ums Leben kamen.
 
▫️ Nach einem Gottesdienst zum Gedenken an die gefallenen Soldaten, der vom Vorsteher der Kirche Vater Sergij abgehalten wurde, wurden an den Gräbern der Kriegsgefangenen Kränze und Blumen niedergelegt. Außerdem legten die Anwesenden Blumen an den Gräbern der Rotarmisten nieder.

▫️ Derzeit gibt es in Deutschland rund 640 Kriegsgräberstätten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.
 
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🎙 Aus dem Interview des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow mit dem Generaldirektor der Nachrichtenagentur TASS Andrej Kondraschow, Moskau, 29. Juli 2026

💬 Unsere nationalen Interessen auf globaler Ebene bestehen darin, dass wir ein souveräner Staat und eine eigenständige Zivilisation bleiben, dass unsere Grenzen zuverlässig geschützt sind und dass niemand auch nur auf den Gedanken kommt, uns vorzuschreiben, wie wir unser Leben innerhalb Russlands zu gestalten haben. Ebenso müssen alle Völker der Russischen Föderation weiterhin die ihnen durch die Verfassung garantierten Rechte wahrnehmen können: das Recht auf Bildung sowie auf die Bewahrung ihrer Kultur, ihrer Traditionen und ihrer religiösen Überzeugungen.

💬 Unter diesen Voraussetzungen ist Russland daran interessiert, auf Augenhöhe mit anderen großen Zentren zusammenzuarbeiten, die gegenwärtig entstehen, dies betrifft vor allem China und Indien. Diese bedeutenden Akteure werden gemeinsam mit uns für Gerechtigkeit eintreten, in der Hoffnung, dass auch der Westen und in erster Linie Europa irgendwann zur Vernunft kommen und bereit sein werden, sich aufrichtig, fair und gleichberechtigt in die neuen Strukturen internationaler Beziehungen einzufügen. Bislang ist der Westen dazu nicht bereit. Auch die Vereinigten Staaten sind gegenwärtig keineswegs dazu bereit. Das Warten auf Veränderungen zieht sich dabei hin.

💬 Inzwischen schaffen die neuen Machtzentren ihre eigenen Netzwerke. Eins davon ist die BRICS, eine Vereinigung, in der sich die führenden Volkswirtschaften der Weltmehrheit zusammenschließen. Dort werden Fragen nicht so geregelt wie etwa in der NATO, wo die USA das Sagen haben und alle anderen unterwürfig versuchen, den Hegemon zufriedenzustellen. Ebenso wenig ähneln diese Strukturen der Europäischen Union, in der die Brüsseler Bürokratie die Befugnisse der nationalen Regierungen usurpiert hat.

💬 Weder im Rahmen der BRICS noch in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der Eurasischen Wirtschaftsunion, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten oder der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit lässt sich auch nur ein einziges Beispiel dafür anführen, dass Russland, China – soweit es die SOZ und die BRICS betrifft – oder irgendein anderes Land versucht hätte, den anderen Mitgliedern Forderungen aufzustellen. Stattdessen finden stets offene und von gegenseitigem Respekt geprägte Verhandlungen statt, die auf die Suche nach einem Kompromiss ausgerichtet sind.

🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2129713/?lang=en

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#NATO #USA
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Post #18044 3.05K
🌍 Am 29. Juli wird weltweit der Internationale Tag des Tigers begangen – ein guter Anlass, um an eines der beeindruckendsten Raubtiere der Erde zu erinnern: den Amurtiger. In Russland nennen wir ihn auch „Ussuri-Tiger“ oder „Sibirischer Tiger“, und er ist die größte Tiger-Unterart der Welt.

🐅 Ein paar Fakten, die diesen Tiger so besonders machen:

• Größe und Kraft: Ein ausgewachsenes Männchen kann über drei Meter lang und mehr als 300 Kilogramm schwer werden. Damit ist er die größte Raubkatze der Welt – noch vor dem Löwen.

• Zuhause im Fernen Osten: Der Amurtiger lebt fast ausschließlich in Russland, vor allem in den Regionen Primorje und Chabarowsk. Nur wenige Tiere streifen durch Nordchina oder Nordkorea. Unser Land trägt damit eine besondere Verantwortung für das Überleben dieser seltenen Katze.

• Einzelgänger mit dickem Fell: Anders als Löwen leben Amurtiger allein. Ihr Fell ist dichter und heller als das anderer Tiger – ein Schutz vor den eisigen Wintern der Taiga. Und ja, sie lieben Wasser und sind ausgezeichnete Schwimmer.

• Unverwechselbar: Kein Tiger hat dasselbe Streifenmuster. Die Zeichnung jedes Tieres ist so einzigartig wie ein menschlicher Fingerabdruck.

• Zurück aus der Krise: In den 1940er-Jahren gab es nur noch etwa 40 Amurtiger in freier Wildbahn. Dank strenger Schutzmaßnahmen und russischer Artenschutzprogramme ist der Bestand heute auf rund 750 Tiere angewachsen – ein Erfolg, der zeigt, dass sich Einsatz lohnt.

Weltweit gibt es nur wenige Regionen, in denen der größte Tiger der Erde noch in freier Wildbahn lebt. Der Ferne Osten Russlands ist eine davon – und genau das macht diesen Teil unseres Landes so einzigartig.

📸 Leopardenland-Nationalpark (Национальный парк «Земля леопарда»), https://vk.com/today125

📍Alle Fotos wurden mit einer Kamerafalle aufgenommen.

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