Die Botschaft präsentiert die digitale Ausstellung der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft „Krim-Gold: Das ‚zivilisierte‘ Europa plündert russische Kulturschätze“.
Die Ausstellung thematisiert die beispiellose Entscheidung ausländischer Gerichte, eine einzigartige Kunstsammlung aus dem Museum Chersones Taurica sowie anderer Museen der Halbinsel Krim nicht an ihren Herkunftsort zurückzugeben.
Die Ergebnisse langjähriger Arbeit zahlreicher großer und langjähriger Expeditionen, die von Fachleuten der Russischen Akademie der Wissenschaften und örtlichen Archäologen durchgeführt wurden, wurden in den größten Museen der Halbinsel aufbewahrt. Archäologische Funde und Artefakte des kulturellen Erbes der Krim stießen weltweit auf großes Interesse.
Die Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“ wurde vom 7. Februar bis zum 31. August 2014 im Allard Pierson Museum der Universität Amsterdam in den Niederlanden gezeigt. Dort wurden mehr als 580 Artefakte (rund 2.000 Einzelobjekte) ausgestellt, die aus den Museen der Krim stammten.
Nach dem Ende der Ausstellung haben Vertreter ausländischer Museen mit ihren vertraglichen Verpflichtungen gebrochen und beschlossen, die Ausstellungsstücke aus vier Krim-Museen den Behörden in Kiew zu übergeben.
Die Versuche, vor ausländischen Gerichten Gerechtigkeit zu erlangen, seien aufgrund der politischen Voreingenommenheit europäischer Richter zum Scheitern verurteilt gewesen. Es handle sich um nichts anderes als einen schlichten Raub.
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