Ihr Lieben,
zum Thema Elektrokultur kann ich jetzt mit meinen Tomaten berichten.
Ins Hochbeet habe ich Magneten mit verzinktem Draht eingebracht im Frühjahr. Brokkoli, Blumenkohl und Bohnen wachsen enorm und die Bohnen tragen viele!
Auch 3 Tomatenpflanzen haben im Hochbeet ihren Platz gefunden.
Die russische Zupftomate, die letztes Jahr schon extrem wuchsfreudig und ertragreich im Hochbeet mit einer Kupferspirale war (aus deren Samen die diesjährige gezogen ist), übertrifft in Wuchs und Ernte das letzte Jahr definitiv noch!
Die griechische Tomate sitzt wohl genau über einem der magnetischen Drähte.
Sie hat ihre Form geändert. War sie die letzten Jahre rund, bekommt sie mittlerweile eine Form, wie eine Zipfelmütze, was wohl eine ursprünglichere Form ist.
Auch auf meinem Balkon beobachte ich, dass meine mexikanische Honigtomate, die in langen, exakten 2erRispen wächst, sich in der Nähe der Kupferspirale, die im Topf dahinter untergebracht ist, verändert.
Dieser Bereich ist wohl "im Einzugsgebiet", in dem die Kupferspirale die Energien aus der Luft aufnimmt.
Genau in dem Bereich sind es keine einfachen 2er Rispen, dort gabeln sich die Rispen in 3strahlige 2er Rispen.
Siehe Fotos.
Achja und im Hochbeet will eine "Bluemoon" - Tomate auch sehr ertragreich hoch hinaus!
Dies nur kurz als versprochener Erfahrungsbericht meinerseits zum Thema Elektrokultur.
Mit den Kupferspiralen klappt es auch allgemein auf dem Balkon gut.
Es hat jedoch nicht jeder Topf eine eigene Kupferspirale, da diese meist den Energiefluss im Umkreis von ca 1,5 m beeinflussen.
Wenn ich der Erde gutes zukommen lassen möchte, steck ich die Spiralen halt mal in einen anderen Topf.
Ganz einfach.
Liebe Grüße Gabriele 😘💕🔆
© Gabriele Joas
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