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Rassismus gegen Weiße immer extremer: USA kündigen Sanktionen gegen Südafrika an

Die US-Regierung von Donald Trump bricht ein weiteres wokes Tabu und bekämpft Diskriminierung gegen Weiße – etwas, dass es laut linker Doktrin gar nicht geben kann, weil Weiße von Geburt an rassistisch und von ihrer kolonialen Erbschuld gezeichnet sind. Deshalb können nur Nicht-Weiße Opfer von Rassismus werden und Weiße haben jede Beleidigung und Unterdrückung klaglos zu erdulden. US-Außenminister Marco Rubio kündigte nun an, dass die USA Visaanträge von Amtsträgern aus Südafrika widerrufen oder ablehnen werden, wenn die Betroffenen an Diskriminierung gegen Weiße und andere Minderheiten beteiligt sind. Dazu gehören Regelungen, die entschädigungslose Landenteignungen oder rassistische Diskriminierung ermöglichten. Auch wer zur Gewalt gegen weiße und andere Minderheiten aufrufe, könne betroffen sein, so Rubio.

„Die Vereinigten Staaten werden ein solches Verhalten nicht ungeahndet lassen“, erklärte er. Diese Maßnahmen würden „unmittelbar den Frieden, die wirtschaftliche Stabilität und die Rechtsstaatlichkeit“ untergraben und seien „mit den Grundpfeilern der amerikanischen Außenpolitik unvereinbar“. Konkrete Namen südafrikanischer Amtsträger nannte er nicht. Die südafrikanische Regierung hat jegliche Diskriminierungsvorwürfe zurückgewiesen und erklärte, die Behauptungen über Landenteignungen beruhten auf Fehlinformationen.

Anfang 2025 hatte sie jedoch ein Gesetz zur Landenteignung verabschiedet, dass angeblich dazu dienen soll, Unrecht aus der Apartheid wiedergutzumachen. Allerdings sieht es in Ausnahmefällen auch Enteignungen ohne Entschädigungen vor. Die Opposition hatte dagegen geklagt, weil es „verfassungswidrig“ und in vielen Punkten „vage und widersprüchlich“ sei. Trump hatte daraufhin die US-Finanzhilfen für Südafrika eingestellt und ein Flüchtlingsprogramm für weiße Südafrikaner aufgelegt. Der südafrikanischen Regierung warf er vor, Landbesitzer aus rassistischen Motiven zu benachteiligen und Gewalt gegen sie zu schüren. Dabei verwies er insbesondere auf Nachfahren überwiegend niederländischer und französischer Siedler, die im 17. Jahrhundert ins Land kamen.

Auch Twitter-Chef Elon Musk hatte das Gesetz als „rassistisch“ kritisiert. Dies hatte natürlich die üblichen reflexartigen Überreaktionen gegen Trump und Musk ausgelöst, weil sie überhaupt wagten, zu behaupten, dass es so etwas wie Rassismus gegen Weiße überhaupt geben könnte. Aber auch hier lässt Trump sich nicht beirren und übt weiterhin Druck auf Südafrika aus, während die Europäer es nicht einmal schaffen Rückführungsabkommen mit den Ländern abzuschließen, die sie mit Millionen illegaler Migranten überfluten.

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