Bevölkerungsaustausch zur Sicherung linker Mehrheiten💥
Die Abgeordnetenhauswahl in Berlin vor zwei Wochen kann man als die erste Wahl bezeichnen, in der der migrantische Bevölkerungsteil den Ausschlag für einen Wahlsieg gab, in diesem Fall der Linkspartei. Der seit Jahren als „Verschwörungstheorie“ abgetane Vorwurf, die linken Parteien importierten sich mit der durch die von ihnen fanatisch und zum massivsten Schaden ihrer Länder betriebene Massenmigrations- und Einbürgerungspolitik ein neues Wahlvolk, weil sie bei den Einheimischen ausgespielt haben, erweist sich dieser Tage eben doch als wahr. 51 Prozent der Berliner Muslime haben der Linken ihre Stimme gegeben.
Auch in Schweden haben Migranten erheblich zum hauchdünnen Sieg der linken Parteien beigetragen. Anfang des Jahres hatte die frühere spanische Gleichstellungsministerin Irene Montero unmissverständlich klargestellt: „Ich hoffe auf den Bevölkerungsaustausch. Hoffentlich können wir das Land von Faschisten und Rassisten mit Migranten säubern, mit arbeitenden Menschen”, so Moreno. Die Migranten forderte sie auf, die spanische Bevölkerung nicht „mit so vielen Faschisten” allein zu lassen. „Natürlich wollen wir, dass sie wählen!”, schrie sie hysterisch und gab offen zu, man habe sich leidenschaftlich dafür eingesetzt, dass der Aufenthaltsstatus aller Illegalen endlich legalisiert werde, und als nächstes werde man sich dafür einsetzen, dass sie die spanische Staatsbürgerschaft bekommen oder dass die Gesetze zumindest so geändert werden, dass Ausländer wählen dürfen.
Auch SPD-Chefin Bärbel Bas will bekanntlich die „einheitsbraune“ indigende deutsche Residualbevölkerung durch Massenmigration verdrängen. Der französische Links-Politiker Jean-Luc Mélenchon, dessen Partei LFI derzeit den als „Schülerprotest“ getarnten Migranten-Großaufstand in Frankreich nach Kräften befeuert, erklärte im Januar öffentlich, die Listen seiner Partei sollten das „neue Frankreich“ darstellen, eine Generation des „Großen Austausches“. Obwohl Linke also gar nicht mehr bestreiten, dass sie die einheimischen Völker durch Millionen von -noch dazu überaus gebärfreudigen- Migranten ersetzen wollen, werden Begriffe wie „Großer Austausch“ oder „Bevölkerungsaustausch“ vom deutschen Verfassungsschutz als rechtsextreme Verschwörungsvokabeln eingestuft.
Seit 2015 sind netto sechs Millionen Menschen nach Deutschland zugewandert. Der demographische Weg ist vorgezeichnet. Deutsche Frauen bekommen 1,2 Kinder, was zur Reproduktion der einheimischen Bevölkerung nicht ausreicht, ausländische Frauen bekommen dagegen 1,78. Die Zahl der Sterbefälle liegt um 352.000 über der Geburtenrate, allein im letzten Jahr wurden über 330.000 Ausländer eingebürgert, die meisten davon Syrer und Türken. Das Ergebnis lässt sich an den Wahlurnen ablesen. 97 Prozent der Muslime in New York stimmten für ihren ultralinken, antisemitischen Glaubensgenossen Zohran Mamdani. 69 Prozent der Muslime in Frankreich wählten Mélenchons LFI. Über 80 Prozent der britischen Muslime wählten 2019 Labour. Vielerorts in Europa ist eine konservativ-migrationspolitische Mehrheit schon gar nicht mehr möglich, weil der migrantische Bevölkerungsanteil viel zu groß ist. Der „große Austausch“, den die Linke will, ist also in vollem Gange – und ihr Kalkül geht auf. Die Massenmigration hält sie politisch am Leben, wo sie unter normalen Umständen längst marginalisiert wäre.
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