Auszeichnung für Spaltung: Caritas ehrt die große Deutschlandzerstörerin Merkel
Die Caritas Augsburg verleiht Angela Merkel am 25. September 2026 den Elisabeth-Preis – angeblich für „gesellschaftlichen Zusammenhalt“, „Solidarität“ und „respektvolles Miteinander“. Die Laudatio hält ZDF-Satirikerin Sarah Bosetti. “Man kann sich das nicht mehr ausdenken“, urteilt Julian Reichelt auf X. Tatsächlich ist dieser Preis keine unpolitische Ergebenheitsadresse, sondern das Bekenntnis einer auf links gezogenen kirchennahen NGO mit ideologischer Schlagseite, zu der die Caritas verkommen ist.
Merkels Grenzöffnung 2015 und das Mantra „Wir schaffen das“ haben Deutschland fürwahr “tief verändert”: Millionen kamen, viele ohne Bleibeperspektive und mit geringer Qualifikation. Die entsetzlichen Folgen dieser verbrecherischen Politik sind hinlänglich bekannt – und sie halten bis heute an: Nichtdeutsche stellen bei der Gewaltkriminalität inzwischen rund 43 Prozent der Tatverdächtigen, bei schweren Sexualdelikten etwa 38 Prozent – bei einem Bevölkerungsanteil von gut 14 Prozent. Die Zahl der Vergewaltigungen ist seit 2018 um rund 72 Prozent gestiegen. Opfer sind oft Frauen. Sicherheit, Wohnraum und Sozialkassen stehen unter Dauerstress.
Die finanzielle Belastung des Sozialstaats kommt seiner faktischen Zerstörung gleich. Allein der Bund zahlte 2025 rund 25 Milliarden Euro für fluchtbezogene Leistungen. Für bedürftige Deutsche und Armutslinderung bleibt weniger – und damit auch für die karitativen Einrichtungen, die jetzt die Urheberin dieser historisch beispiellosen Sabotage des Landes auch noch auszeichnen. Statt Zusammenhalt hat Merkel für Polarisierung, Misstrauen und Parallelwelten gesorgt. Doch die Caritas bleibt ihrer migrationsfreundlichen Linie treu und ehrt ausgerechnet die Frau, deren Vernichtungskurz diese Zustände herbeigeführt hat. Damit wird kirchliche Nächstenliebe zur politischen Selbstbestätigung.
Dass Sarah Bosetti zu Merkels Ehrung sprechen wird, passt da idealins Bild. Die komik- und talentfreie ZDF-“Kabarettistin” tat sich als üble Hetzerin stets auf Seiten der erwünschten Narrative von Regierung und Mächtigen hervor, verglich bei Corona Ungeimpfte und Abweichler mit einem „Blinddarm der Gesellschaft“ und nannte AfD-Wähler „reiche weiße Nazis“. Damit ist diese Systemschanze fürwahr die “würdige “ Laudatorin. Wer andere herabsetzt und es feiert, wenn Kritiker der Migrationspolitik als Unmenschen und Faschisten verleumdet werden, ist in diesem Milieu gut aufgehoben. Vielleicht sollte sich die Caritas darauf besinnen, dass Nächstenliebe eigentlich bedeutet, für die Schwachen im eigenen Land da zu sein – und vor allem bei der Wahrheit zu bleiben. Merkel zu feiern passt ganz zum gottlosen Kurs dieser Einrichtung.
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