Giftcocktail Kinder-Körperpflege: Zahnpasta, Shampoo, Sonnenschutz & Co
Wir leben in einer Zeit der vollen Badezimmerschränke.
🔸 Nur um das mal kurz zu veranschaulichen: Ein Haarshampoo für den Mann, dazu noch ein Haarspray und Haarwachs. Für die Frau ein anderes Shampoo, Spülung, Haarschaum und hin und wieder eine Färbung. Ein Peeling für die unreine Haut, feuchtigkeitsspendende Hautcreme und Lippenstift. 2 Duschgels und Seife. Eine Zahnpasta für morgens, eine für abends, Zahnseide und die wöchentliche Fluoridierung. Rasierschaum und Aftershave. Tönung, Lidschatten, Puder, Lippgloss & Co. Deo & Parfum. Spezialcreme A, Spezialcreme B und für den Sommer noch die Sonnencreme. Und das ist oft noch lange nicht alles, was im Badezimmerschrank auf uns wartet.
🔸 Kommt Nachwuchs, gibt’s das halbe Programm zusätzlich noch in der Kinderversion: Kinderzahnpasta, Kindershampoo, Kindercremes usw.
"Das war bei uns ähnlich – bis wir angefangen haben, die Zeitschrift Ökotest zu lesen. Und dabei festgestellt haben, dass man bei jedem einzelnen Pflegeprodukt höllisch auf die Inhaltsstoffe aufpassen muss. Wo man bei sich selbst vielleicht noch ein Auge zudrückt – für unsere Kinder wollen wir nur das Beste!"
🔸 Und das bedeutete zumindest für uns: Null Giftstoffe in Kosmetik & Pflegeprodukten!
🔸 Und in der praktischen Konsequenz: eine mittelgroße Produktrecherche für jedes Produkt im Badezimmerschrank.
🔸Und ein Hinterfragen des Nutzens bei jedem einzelnen Produkt. (Die Vermeidung von Schadstoffen für den Körper geht natürlich weit über den Badezimmerschrank hinaus).
Die Folge: unsere Kinder benutzen auch heute noch kein Shampoo, keine Hautcremes, keinen Sonnenschutz – und nicht einmal mehr eine Zahnpasta. Und sie haben kein fettiges Haar, keine trockene Haut, keinen Sonnenbrand und auch keine Zahnprobleme.
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