Flautas werden normalerweise ganz einfach gemacht: Die Füllung wird in eine kleine Tortilla gewickelt und bis zur Knusprigkeit frittiert.
Aber Knusprigkeit bekommt man auch ohne Fritteuse.
Es gibt eine interessante pflanzliche Version: innen Reis, schwarze Bohnen und Spinat, dazu – eine kalte Salsa aus Mango, Ananas und Gurke. Eine Flauta mit Salsa enthält etwa 124 kcal und 4 g Ballaststoffe.
Für 6 Stück:
- 6 kleine Maistortillas;
- 1 Tasse gekochter Reis;
- ½ Tasse schwarze Bohnen;
- ½ Tasse gehackter Spinat;
- ½ Tasse Frühlingszwiebeln;
- ½ Tasse Tomatensauce ohne zugesetztes Salz;
- 1 TL gemahlener Kreuzkümmel;
- 1 TL Chili.
Für die Salsa:
- 1 Tasse Mango;
- 1 Tasse Ananas;
- ½ Tasse Gurke;
- etwas frische Jalapeño;
- 1 EL Limettensaft.
Die Bohnen abspülen. Mit dem gekochten Reis, dem Spinat, den Frühlingszwiebeln, der Tomatensauce, dem Kreuzkümmel und dem Chili vermischen.
Auf jede Tortilla etwa ein Drittel Tasse Füllung geben und fest zu einer Rolle aufwickeln.
Mit der Naht nach unten auf ein Backblech legen. Die Oberfläche kann ganz leicht mit Öl bestrichen oder mit einem Sprühöl besprüht werden.
Bei 220 °C etwa 15 Minuten backen, bis die Tortillas goldbraun und knusprig sind.
Während sie im Ofen sind, die Salsa zubereiten: Mango, Ananas und Gurke fein würfeln, Jalapeño und Limettensaft hinzufügen und vermischen.
Hier funktioniert der Kontrast besonders gut: eine heiße knusprige Hülle, eine würzige Bohnenfüllung und eine kalte süß-saure Salsa.
Wenn man aus Flautas ein vollwertiges Abendessen machen möchte, ist es logischer, nicht die Menge zu erhöhen, sondern einen großen Gemüsesalat dazu zu servieren.
Und das ist ein gutes Beispiel für ein Gericht, das überhaupt kein Fleisch braucht, um interessant zu sein.
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