Gefüllte Paprika müssen keineswegs fettiges Hackfleisch mit viel weißem Reis bedeuten. Es gibt eine interessante Variante mit Geflügel, Zucchini, Curry und Quinoa oder braunem Reis.
Für 4 Portionen:
– 4 große süße Paprika;
– etwa 450 g Puten- oder Hühnerhackfleisch;
– 1 kleine Zucchini;
– 1 Zwiebel;
– fertige Quinoa oder brauner Reis;
– Curry;
– Knoblauch;
– etwas Pflanzenöl;
– schwarzer Pfeffer;
– frische Kräuter — nach Belieben.
Die Paprika halbieren und die Kerne entfernen. Zwiebel und Zucchini fein hacken. In einer Pfanne das Hackfleisch zubereiten, das Gemüse und Curry hinzufügen und dann die zuvor zubereitete Quinoa oder den braunen Reis unterrühren.
Die Paprikahälften mit der Füllung füllen und etwa 25–30 Minuten bei 190–200 °C backen, bis die Paprika weich sind.
So entsteht eine praktische Konstruktion: Das Gemüse dient gleichzeitig als Teil des Gerichts und als „Form“ für die Füllung.
Im Originalrezept enthält eine Portion etwa 436 kcal, 40 g Eiweiß und 8 g Ballaststoffe.
Außerdem lassen sich solche Paprika bequem gleich für zwei Tage zubereiten: Nach dem Aufwärmen verlieren sie praktisch weder Geschmack noch Textur.
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