Viele kochen die Pasta und richten sie direkt mit der Soße oder aglio e olio usw. an. Dabei wissen wir um die resistente Stärke, die erst durch das Abkühlen der Pasta entsteht. Das weiß auch jede italienische Nonna (Großmutter).
Hier ist die korrekte Zubereitung, für fertige Pasta aus der Manufaktur oder selbst hergestellte Nudeln.
4 Portionen
1️⃣ 500 g Pasta lt. Angabe in reichlich Salzwasser al dente (mit Biss, nicht weich) kochen bzw. laut Rezept herstellen.
👉 Das Wasser sollte nach Meer schmecken. 🌊
2️⃣ Vom Kochwasser 2 Suppenkellen Wasser abschöpfen und beiseite stellen; dieses enthält Stärke, die später für die Bindung sorgt. Die Nudeln abschütten.
👉 Gib auf die erkaltende Pasta 1 EL Butter (burro) oder Olivenöl und mische dies durch. So halten sie sich auch verschlossen im Kühlschrank für eine spätere Zubereitung, max 1 bis 2 Tage.
3️⃣ 4 Z Knochlauch klein hacken und in 2 EL Olivenöl bei mittlerer Temperatur erwärmen.
👉 Ich nutze den Nudeltopf statt einer Pfanne, damit letztere sauber bleibt. 🤠
👉 Wer es piccante (scharf) mag, gibt 1 Peperoni (fein gehackt) dazu; das ist dann e peperoncino.
4️⃣ Reduziere die Hitze auf die unterste Stufe und gebe nun den Rest hinzu: Pasta, Nudelwasser, ½ des Hartkäses (gerieben, z. B. einjährigen Grana Padano, Pecorino Romano oder Parmigiano Reggiano; je Portion insgesamt rd. 30 g, also 60 g), Kräuter (gehackt), Oliven und was deine Geschmacksknospen begehren. Alles einmal gut vermengen.
5️⃣ Richte die 4 Portionen auf Tellern an, gebe etwas Basilikum, ½ EL Olivenöl und den Rest des Hartkäses (je 15 g) über die Portion.
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