Klassiker der Permakultur: Wie Giersch, Brennnessel und Gundermann gehört der Gute Heinrich zu den Gewächsen, welche in jedem Bauerngarten zu finden sind. Er ist anspruchslos und bleibt an seinem gewählten Standort. Damit ist er ein idealer Kandidat für die Permakultur.
Ernte + Verwendung: Ab April treibt die Pflanze aus und die jungen, zarten Blätter können geerntet werden. Sie schmecken hervorragend als Spinatersatz, in Salaten, Suppen oder als grüne Zutat in Kräuterquark.
Er überwintert und ist auch in der dunklen Jahreszeit Bestandteil echten Essens.
Die Blütenstände kannst du im September rohköstlich frisch gepflückt genießen oder wie Brokkoli zubereiten.
Stängel + Triebe werden wie Spargel zubereitet. Die Wurzeln können wie Kartoffeln geschält und in Salzwasser gekocht werden.
Die die Samen des Guten Heinrichs werden in reichlich Salzwasser gegart und gut gewürzt als Füllung für Tomaten oder Paprika verwendet.
Inhalte: Der Gute Heinrich ist reich an wichtigen Nährstoffen, darunter die Vitamine A, B + C sowie Mineralien wie Kalium, Kalzium + Eisen. Er enthält zudem Saponine, eine blutreinigende und leicht abführende Wirkung hat, und Oxalsäure, die in größeren Mengen in den Blättern vorkommt.
Aussaat: Der Kalt- und Lichtkeimer wird im Frühjahr (Februar bis Mai) oder im Herbst (August bis Oktober) direkt, dicht und leicht angedrückt auf die Erde im Freiland ausgesät. Bei Temperaturen um 5°C braucht er einige Wochen.
Bild ▶️ Blumen Natur
Video ▶️ Der Gute Heinrich (youtube)
▶️ Wissen + Rezepte rund um Zutaten auf ECHTES
*•..¸. 🚩🚩🚩🚩🚩🚩🚩🚩🚩🚩🚩🚩🚩🚩 ¸.•*¨
Starte hier ▶️ Mutter aller Listen auf ECHTES 👈
ECHTES 🥗 natürlich genießen 🌶 Gruppe
Unterstütze via Überweisung | Bitcoin
⭐️ Kanal boosten ⭐️
#Wissen #Wildpflanzen #GuterHeinrich #Spinat
