Du findest ihn an trockenen Stellen in Laubwäldern oder an Feldrändern, weshalb er auch Ackerschachtelhalm genannt wird.
Im Gegensatz dazu wächst der für Pferde und Rinder giftige Sumpfschachtelhalm auf feuchten Böden oder im Wasser. Für Menschen ist der Sumpfschachtelhalm nicht gefährlich.*
Der Ackerschachtelhalm hat längere Seitenäste, die länger sind als der mittlere Hauptstengel, und die Blattscheiden sind hellgrün. Der Sumpfschachtelhalm hingegen hat kürzere Seitenäste und dunkle, braune bis schwarze Blattscheiden.
👉 Haupterntezeit: Mai bis Juli
Zinnkraut wirkt sich positiv auf Haut und Schleimhäute aus und fördert den Aufbau und die Stabilität von Bindegewebe, Sehnen, Bändern, Haut, Haaren, Knochen, Nägeln und Zähnen.
Du kannst Schachtelhalm als Tee aufbrühen oder es mit Gemüsegerichten, insbesondere mit asiatischer Note, verzehren. Er schmeckt grasig, leicht bitter. Getrocknet merkt man den Kieselsäuregehalt am Knirschen beim Kauen.
Gefunden bei ▶️ Zauberhafte Rosemarie
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