Der vom Wildkohl abstammende Blumenkohl kam im 16. Jahrhundert in unsere Breiten. Er enthält viele Mineralstoffe, B-Vitamine, Vitamin C und Vitamin K.
Kohl gehört zu den Kreuzblütengewächsen. Anders als bei anderen Kohlarten werden nicht seine Blätter verzehrt, sondern sein Blütenstand.
Wärmere Länder wie Italien, Spanien und Frankreich produzieren ihn zwischen Ende September und Anfang Juni. Hierzulande – aber auch in den Niederlanden und in Belgien – wird er von Frühjahr bis Spätherbst meist auf Feldern angebaut. Geerntet wird er, bevor die Blume ihre Festigkeit und Farbe verliert und "schießt", also gelbe Blüten bildet. Der Blumenkohl begleitet uns daher wie Romanesco ganzjährig.
Lagern: Achte darauf, dass der Blumenkohl keine dunklen Stellen, gelbe Blätter oder einen trockenen Strunk hat. Lagere ihn im Gemüsefach des Kühlschranks. Bei optimalen Bedingungen hält er sich dort bis zu einer Woche.
Schmeiße nichts weg: Aus dem gekochten Strunk entstehen Soßen und Gemüsesuppenbestandteile, die Röschen lassen sich blanchieren und einfrieren.
Im Garten gehört etwas Geschick und ein ein guter Boden dazu.
Probiere aus. Es lassen sich Suppen, Aufläufe, aber auch "Pizza" und andere Leckereien aus dem wunderbaren Blumenkohl zaubern.
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#Blumenkohl