Neues aus „unserer Demokratie“
Die Gamescom widmet sich der Demokratie und schließt AfD-Politiker aus. Vertreter von Union und SPD sind willkommen, die AfD nicht.
Ein Branchenverband, der sich Vielfalt und eine offene Gesellschaft auf die Fahnen schreibt, praktiziert politische Ausgrenzung, sobald ihm eine demokratisch gewählte Partei nicht passt.
Gleichzeitig fließen 2026 satte 125 Mio Euro Steuergeld in die deutsche Spielebranche. Das Geld der Bürger nimmt man offenbar gerne. Bei politischer Vielfalt endet die Offenheit dann aber schnell.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert dort zudem „klarere Regeln“ gegen demokratiefeindliche Inhalte und ein stärkeres Eingreifen des Staates. Wer darüber entscheidet, was als demokratiefeindlich gilt, lässt er offen.
Genau darin liegt das Problem. Demokratie bedeutet nicht, nur diejenigen einzuladen, die den Altparteien genehm sind.
Diese Aktion zeigt keine Vielfalt, sondern politische Ausgrenzung unter dem Etikett der „Demokratie“.
@UweSchulzMdB
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