Am Wochenende nahmen rund 600 Menschen in Berlin am sogenannten Aschura-Marsch teil. Dabei spielten sich verstörende Szenen ab. Selbst Kinder wurden instrumentalisiert. Mit Seilen aneinandergebunden mussten sie bei sengender Hitze von fast 40 Grad durch die Straßen marschieren.
Währenddessen huldigten Teilnehmer islamistischen Terror-Ikonen und zeigten Fahnen der Türkei, des Irans, des Libanons und des IS. Solche Bilder sind mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar.
Noch erschreckender ist, dass so etwas überhaupt stattfinden konnte.
Während der Staat bei anderen Demonstrationen oft mit aller Härte durchgreift, scheint bei islamistischem Extremismus ein anderer Maßstab zu gelten. Von einem Rechtsstaat sollte man erwarten, dass für alle dieselben Regeln gelten. Genau dieser Eindruck entsteht hier jedoch nicht.
Islamismus hat in Deutschland nichts verloren. Er darf weder verharmlost noch geduldet werden.
Wir werden das ändern. Versprochen!
#deshalbAfD #nurnochAfD
@UweSchulzMdB
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