Post #2031
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Zum Tag der (klein) deutschen Wiedervereinigung ein paar Worte.
Eine Tatsache ist - und das sollte niemand vergessen - das echte Deutschland hörte 1945 auf zu exiztieren, beide Staaten, welche nach 1945 entstanden sind, Bzw. waren nichts weiter als Systeme wider den Interessen des deutschen Volkes, wo "das Deutsche" nichts weiter ist, als eine wirtschaftliche Standortfrage und etwas Folklore, mehr ist das, was von Deutschland blieb in der Masse nichts und dies selbst in sogenannten "rechten" Kreisen.
Schlimmer noch, breite Teile der Bevölkerung sprechen von "Schuld" und ersaufen förmlich in dieser - und auch dies selbst in "rechten Kreisen", denn anders lassen sich "Freundschaftsfahrten" besuche auf Friedhöfen der Kriegsgegner, Slawophilie und anderer Unfug nicht erklären - in besten Fall ist es Ersatzpatriotismus und im schlimmsten der gleiche Impuls wie der vom politischen Gegner - nur gekrönt mit einer Prise Rassismus, was eindeutig der schlechteste denkbare Weg ist.
Und ansonsten?
Ansonsten ist das, was noch vom deutschen Volk übrig ist, tief gespalten, als logische Folge einer "liberalen" und "offenen" Gesellschaft, denn dort, wo die individuelle Freiheit - und damit verbunden natürlich auch jedwede persönliche Befindlichkeit zum Gesellschaftsproblem erhoben wird, führt dies folgerichtig zur Spaltung.
Aber doch wenigstens wirtschaftlich, möchte man meinen, oder?
Nun, auch nicht, denn Bundesländer, wie zum Beispiel NRW das Saarland oder Bremen ziehen wesentlich mehr Geld aus dem Länderfinanzausgleich, als Bspw. die mitteldeutschen Bundesländer Thüringen und Sachsen - wobei da gern der Mythos in den Köpfen schwirrt, dass dem andersherum sei.
Außerdem hat Deutschland Innovation verloren, die Wahrheit ist, "wir" sind nur noch untere Mittelklasse bei unseren Produkten und wurden schon lang von Japan, Korea und China eingeholt.
Und damit zum Schluß; nein, zum dritten Oktober gibt es nichts zu feiern, im Gegenteil, vielmehr handelt es sich am heutigen Tag um etwas Brot und Spiel, für die jenigen, welche die Probleme unseres Landes nicht sehen oder einmal vergessen wollen und "Trotzdem irgendwie mal Stolz auf die Nation" sein wollen.
In Wahrheit also eine Art betreutes Wohnen, für folklore "Nationalisten" und Patrioten, worauf man getrost verzichten kann.
Eine Tatsache ist - und das sollte niemand vergessen - das echte Deutschland hörte 1945 auf zu exiztieren, beide Staaten, welche nach 1945 entstanden sind, Bzw. waren nichts weiter als Systeme wider den Interessen des deutschen Volkes, wo "das Deutsche" nichts weiter ist, als eine wirtschaftliche Standortfrage und etwas Folklore, mehr ist das, was von Deutschland blieb in der Masse nichts und dies selbst in sogenannten "rechten" Kreisen.
Schlimmer noch, breite Teile der Bevölkerung sprechen von "Schuld" und ersaufen förmlich in dieser - und auch dies selbst in "rechten Kreisen", denn anders lassen sich "Freundschaftsfahrten" besuche auf Friedhöfen der Kriegsgegner, Slawophilie und anderer Unfug nicht erklären - in besten Fall ist es Ersatzpatriotismus und im schlimmsten der gleiche Impuls wie der vom politischen Gegner - nur gekrönt mit einer Prise Rassismus, was eindeutig der schlechteste denkbare Weg ist.
Und ansonsten?
Ansonsten ist das, was noch vom deutschen Volk übrig ist, tief gespalten, als logische Folge einer "liberalen" und "offenen" Gesellschaft, denn dort, wo die individuelle Freiheit - und damit verbunden natürlich auch jedwede persönliche Befindlichkeit zum Gesellschaftsproblem erhoben wird, führt dies folgerichtig zur Spaltung.
Aber doch wenigstens wirtschaftlich, möchte man meinen, oder?
Nun, auch nicht, denn Bundesländer, wie zum Beispiel NRW das Saarland oder Bremen ziehen wesentlich mehr Geld aus dem Länderfinanzausgleich, als Bspw. die mitteldeutschen Bundesländer Thüringen und Sachsen - wobei da gern der Mythos in den Köpfen schwirrt, dass dem andersherum sei.
Außerdem hat Deutschland Innovation verloren, die Wahrheit ist, "wir" sind nur noch untere Mittelklasse bei unseren Produkten und wurden schon lang von Japan, Korea und China eingeholt.
Und damit zum Schluß; nein, zum dritten Oktober gibt es nichts zu feiern, im Gegenteil, vielmehr handelt es sich am heutigen Tag um etwas Brot und Spiel, für die jenigen, welche die Probleme unseres Landes nicht sehen oder einmal vergessen wollen und "Trotzdem irgendwie mal Stolz auf die Nation" sein wollen.
In Wahrheit also eine Art betreutes Wohnen, für folklore "Nationalisten" und Patrioten, worauf man getrost verzichten kann.
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