Meinung zum Sonntag - wie die selbst erklärte "Mitte" ihre Maske fallen lässt.
Die Linke hat die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin gewonnen und die Medien stellen dies als "Sieg der Demokratie" dar, kein Aufschrei, keine Debatten, nichts.
Für mich verstörend, so ist es zum Beispiel kein Geheimnis, dass die Linkspartei in Berlin Kontakte zur organisierten Kriminalität unterhält - und ist es auch kein Geheimnis, das einmal völlig unabhängig dessen betrachtet, dass es sich bei der Linkspartei natürlich um handfeste Kommunisten handelt, welche null Interesse daran haben, in irgendeiner Form demokratisch zu regieren, noch nicht einmal Interesse an einem belebten Freiheitsbegriff, weder dem des Kollektivs noch den des Individuums.
Um es konkret zu beschreiben, die kommende Übernahme der Regierungsgewalt in Berlin stellt eine erhebliche Gefahr für die innere Stabilität der Stadt dar, ist schlecht für die ohnehin lädierte innere Sicherheit und reißt natürlich auch historische Wunden auf.
Wer will eigentlich jemals und überhaupt wieder "den Staat" und damit die angebliche "Mitte" (welche ja im Falle Berlins mit den Roten paktieren muß) beim Thema innere Sicherheit ernst nehmen, wenn sie den politisch organisierten Terror in diesem Land ins Rote Rathaus hieven - eben in Gestalt der Linkspartei, welche sich für nicht wenige progromartige Bilder verantwortlich zeigt?
Auch ist zu bezweifeln, daß unter einer Landesregierung der Linken in Berlin sogenannte Zuwanderung auch nur im Ansatz und in irgendeiner Form gesteuert wird; Fakt ist, Berlin geht nunmehr unter Asylanten unter, ersäuft förmlich und stünde dort nicht das Brandenburger Tor, die Siegessäule, das Pergamon - Museum oder unter den Linden der Alte Fritz, könnte man schon heute meinen, man steht in Aleppo - und dies muss sich nortgedrungen unter der kommenden Roten Regierung - also einer kommenden Linksextremistischen Administration - in Berlin noch verschlimmern.
Was mir auch Magenkrämpfe verursacht, der Sieg in Berlin würde vor Allem möglich, da SPD und Grüne im Landtagswahlkampf massiv von einer Agentur unter dem Stichwort "Taktisch wählen" gepusht haben, wo schon zum Wahlkampf das erklärte Ziel eine rot-rot-grüne Mehrheit im Bund im Jahr 2029 stand - in Berlin mit Erfolg, wie man sieht und etwas, wo leider jene "Rechts von CDU und AfD" - also Unsereins, Entschuldigung ,zu dämlich ist, man sich lieber mit Kämpfen im eigenen Schützengraben beschäftigt - während nicht einfach der politische Gegner, sondern die Feinde des Deutschen Volkes für Tatsachen sorgen.
Aber zurück, die politische Orgie - der "Flirt" mit offen Linksradikalen in Berlin natürlich auch ein Signal über die Stadtgrenzen hinaus.
Und dann ist da noch die historische Dimension.
Berlin war die Stadt der deutschen Teilung, mit mindestens 140 Todesopfern an der Mauer.
Die erste war Ida Siekmann, die beim Sprung aus ihrer Wohnung in die ersehnte Freiheit starb. Der letzte war Winfried Freudenberg und genau diesen deutschen Opfern des Terrorstaates DDR spuckt man nun mit diesem Wahlergebnis ins Gesicht, schlimmer gar, spucken die Demokröten in der Gänze ins Gesicht, welche nun diese Zustände zulassen und mit den Roten paktieren.
Politisch gesehen, ein Szenario einer Zombie-Apokalypse gleich - Kommunisten "retten die Demokratie" , Kanzler Palpatine aus Krieg der Sterne läßt Grüßen.
Post #2016
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