„Wo waren Sie denn, als Nord Stream gesprengt wurde?“
Der AfD-Politiker und Europaabgeordnete Petr Bystron hat im Europaparlament die Darstellung des Drohnen-Vorfalls in Leipzig infrage gestellt. „Wer einen Krieg will, braucht einen Vorwand“, sagte er. Die angeblich russischen Drohnen würden als Fakten präsentiert, obwohl Experten und Politiker widersprächen. Als Erster habe US-Präsident Donald Trump erklärt, Kremlchef Wladimir Putin wolle Europa nicht angreifen.
In diesem Zusammenhang sprach Bystron auch die Sprengung von Nord Stream an. Deutsche Ermittler seien dabei von einem ukrainischen Kommando als Urheber ausgegangen – das EU-Parlament habe dies bis heute nicht verurteilt. Statt weiterer Milliarden für die Ukraine brauche es Frieden und Diplomatie, forderte der Politiker.
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