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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Post #18015 1.48K
🌊 Der Künstler, dem das Meer Unsterblichkeit schenkte. Zum Geburtstag von Iwan Aiwasowski teilen wir eine Auswahl von Werken des großen Meisters aus der Sammlung des Russischen Museums.

Iwan Aiwasowski (1817–1900) ist einer der bekanntesten Maler der russischen Kunstgeschichte. Im Laufe seines Lebens schuf er rund 6000 Werke, wurde weit über Russland hinaus berühmt, war Mitglied führender europäischer Kunstakademien, Künstler des Hauptmarinestabs und widmete sein Schaffen der Majestät des Meeres sowie der Geschichte der russischen Flotte.

Das Talent des zukünftigen Malers zeigte sich schon früh. Sein erster Lehrer war der Feodossijaer Architekt Jakow Koch, und dank der Unterstützung des Stadtoberhaupts Alexander Kasnatschejew und Natalja Naryschkina konnte Aiwasowski in die Kaiserliche Kunstakademie aufgenommen werden. Bereits Im Alter von 20 Jahren erhielt er als jüngster Absolvent die Große Goldmedaille der Akademie, schloss das Studium zwei Jahre früher ab und erhielt ein Reisestipendium für Europa.

⚓️ Einen besonderen Platz im Leben des Malers nahm die russische Flotte ein. Noch vor seiner Auslandsreise nahm Aiwasowski an Militärmanövern an der Kaukasusküste teil, wo er die herausragenden russischen Flottenbefehlshaber Michail Lasarew, Wladimir Kornilow und Pawel Nachimow kennenlernte. Später begleitete er die Expedition des berühmten Seefahrers Fjodor Litke, bereiste die Türkei, Kleinasien und die griechische Inselwelt.

🔎 Wir laden Sie ein, die Werke Iwan Aiwasowskis auf der Website des Virtuellen Russischen Museums zu bewundern.

🔗 Quelle

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Post #18014 1.72K
🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf Rostow am Don und das Gebiet Rostow
 
💬 Kiew setzt seinen blutigen Terror gegen die Zivilbevölkerung der russischen Regionen unvermindert fort.
 
💬 Bei den massiven nächtlichen Luftangriffen der ukrainischen Streitkräfte auf Rostow am Don und weitere Ortschaften im Gebiet Rostow am 25. und 27. Juli kamen fünf Menschen ums Leben, darunter ein Kind. Mindestens 13 weitere Personen wurden verletzt, unter ihnen ein Jugendlicher. Dutzende Bewohner mussten aus Wohnhäusern evakuiert werden, die durch feindliche Drohnen beschädigt worden waren. Insgesamt wurden fünf Mehrfamilienhäuser, 19 Privathäuser, ein Verwaltungsgebäude sowie Gewerbe- und Lagerräume in Mitleidenschaft gezogen.
 
💬 Wir sprechen den Angehörigen und Nahestehenden der Getöteten unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen allen Verletzten eine schnelle Genesung.
 
💬 Diese brutalen und zynischen Verbrechen sind ein weiterer Beleg für das neonazistische Wesen des Kiewer Regimes. In dem Bestreben, sich für seine zunehmenden Misserfolge an der Front zu rächen und seinen blutdürstigen westlichen Sponsoren zu demonstrieren, dass es in der Lage ist, russischen Kindern und Frauen Leid zuzufügen, macht es regelrecht Jagd auf die Zivilbevölkerung. Alle, die an dem unter der Flagge Kiews verübten Terror beteiligt sind, werden vom Ermittlungskomitee der Russischen Föderation identifiziert und unweigerlich zur Verantwortung gezogen werden.
 
💬 Wir verurteilen diese unmenschlichen Terroranschläge aufs Schärfste und fordern alle verantwortungsbewussten Regierungen, die zuständigen internationalen Organisationen sowie unabhängige Medien dazu auf, die von Kiew im Gebiet Rostow begangenen Verbrechen klar und öffentlich zu verurteilen. Wer darüber schweigt, macht sich faktisch zum Komplizen der terroristischen Aktivitäten ukrainischer Neonazis und ermutigt sie zu weiteren Verbrechen.
 
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#Ukraine
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Post #18013 1.82K
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Gedenktag für die Kinder, die dem Krieg im Donbass zum Opfer gefallen sind:
 
💬 Der 27. Juli ist ein Gedenktag für die Kinder, die dem brutalen vom neonazistischen Kiewer Regime entfesselten Krieg zum Opfer gefallen sind. An diesem Tag im Jahr 2014 beschossen ukrainische bewaffnete Einheiten das Zentrum von der Stadt Gorlowka mit Raketen des Mehrfachraketenwerfersystems „Grad“. Dabei kamen 22 Zivilisten ums Leben, darunter vier Kinder. Unter den Opfern befanden sich auch die 23-jährige Kristina Schuk und ihre zehn Monate alte Tochter. Später wurde die junge Frau als die „Madonna von Gorlowka“ bekannt. Ihre Namen sind auf der „Allee der Engel“ in Donezk verewigt.
 
💬 Nach Angaben des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation sind seit 2014 infolge der Handlungen der ukrainischen Streitkräfte mehr als 240 Kinder ums Leben gekommen. Weitere rund 1 225 Kinder wurden unterschiedlich schwer verletzt. Bei dem Terroranschlag auf das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk am 22. Mai 2026 kamen 21 Studierende ums Leben. Ich möchte besonders hervorheben, dass die meisten von ihnen junge Frauen waren. Weitere 40 Menschen wurden dabei verletzt. Am 17. Juni 2026 kam bei einem Angriff auf einen Bus mit Kindern im Gebiet Brjansk eine schwangere Begleiterin ums Leben. Sechs Menschen, darunter fünf Kinder, wurden verletzt. Am 20. Juli 2026 starb ein dreijähriges Kind, nachdem eine Drohne einen Linienbus in Schebekino getroffen hatte.
 
💬 In öffentlichen Erklärungen beruft sich das Kiewer Regime auf Resolutionen und Stellungnahmen zum Schutz von Kindern, Kindheit und Mutterschaft. Zugleich behauptet es, vermisste Kinder zu suchen und sich um ihr Wohlergehen zu bemühen. Gleichzeitig aber tötet dieses Regime Kinder auf grausamste Weise. Das kann und darf nicht als normal betrachtet werden.
 
💬 Das Ziel Kiews bei der Suche nach den Kindern besteht nicht darin, ihnen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Vielmehr will die ukrainische Führung damit ihre blutigen Verbrechen rechtfertigen und die Aufmerksamkeit von ihnen ablenken. Die Kiewer Behörden versuchen, diese Kinder zu weiteren Opfern ihrer Ideologie zu machen: Entweder indem sie sie „anwerben“ und mit Nazismus „infizieren“, oder indem sie sie später gewaltsam rekrutieren und in den sicheren Tod schicken.
 
💬 Die erschreckende Statistik der blutigen Verbrechen des Kiewer Regimes wächst weiter. Kinder werden gezielt angegriffen. Im Westen verschließt man davor nicht nur die Augen, sondern fördert solche Handlungen durch Waffenlieferungen, die Bereitstellung immer neuer Waffensysteme sowie durch politische und mediale Unterstützung. Barbarische Handlungen werden gerechtfertigt, Terroranschläge verschwiegen und der neonazistische Charakter derjenigen beschönigt, die für all dies verantwortlich sind. Wir aber vergessen nichts.
 
💬 Russland wird weiterhin auf die Kriegsverbrechen hinweisen, die von der Ukraine mit uneingeschränkter Unterstützung des Westens begangen werden. Unser Land wird sich dafür einsetzen, dass jeder, der für den Schmerz, das Leid und den Tod von Kindern verantwortlich ist, zur Rechenschaft gezogen und angemessen bestraft werden.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft

#Ukraine #Kinder
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Post #18012 1.59K
🎙 Rede und Antworten auf Medienfragen des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim SOZ-Außenministerrat, Tscholpon-Ata, 24. Juli 2026

Nach Anchorage sind wir mit den uns bereits vorliegenden, von US-Präsident Donald Trump gebilligten Vorschlägen der Vereinigten Staaten gekommen, und wir haben sie angenommen.

👉 US-Präsident Donald Trump hat mehrfach erklärt, auch in Anchorage: „Das ist unser Vorschlag. Ja, er ist teilweise ein Kompromiss.“ Wir haben dies akzeptiert, denn jede Vereinbarung muss wohl ein Kompromiss enthalten. Donald Trump fügte jedoch hinzu, Wladimir Selenskij werde das tun, was er vorgeschlagen habe. Nun, das wurde nicht getan.

Wir gingen davon aus, dass die Annahme der amerikanischen Vorschläge es ermöglichen würde, die Kampfhandlungen einzustellen und an den Verhandlungstisch zu kommen.

💬 Scheiterte der Vorschlag von US-Präsident Donald Trump daran, dass die Ukraine erklärte, sie werde nichts tun, oder dass die EU erklärte, sie sei nicht bereit? Schließlich sind die EU-Vertreter gleich nach dem Treffen in Alaska nach Washington geflogen und haben die US-Regierung lange massiv unter Druck gesetzt. Beim G7-Gipfel im Juni verabschiedeten sie eine Erklärung, wonach der Westen die Ukraine uneingeschränkt - auch in der Frage ihrer territorialen Integrität unterstützt - und dabei völlig ignoriert, dass in einem großen Teil des ukrainischen Territoriums Menschen leben, die zu „Terroristen“ erklärt wurden und die der neue Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Mikhail Drapatyj, nun als „Unmenschen“ bezeichnet hat. Dabei will die G7, dass das Kiewer Regime die Krim, den Donbass und Neurussland – Gebiete, die heute innerhalb der Russischen Föderation liegen – zurückerobert und weiter Gräueltaten an den dort lebenden Russen verübt.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat erklärt, es gebe kein Anchorage mehr und keine Verständigung. Amerika stehe wieder auf ihrer Seite. Und der ukrainische Außenminister Andrej Sibiga sagte, sie hätten die Vereinbarungen von Anchorage begraben. Wenn dies Einschätzungen sind, die die Amerikaner teilen – was können wir dagegen tun? Selbstverständlich ziehen wir eine politisch-diplomatische Lösung vor. Doch unsere Ziele werden wir unter allen Umständen erreichen.

👉 Die amerikanischen Vorschläge werden so arrogant, geradezu verächtlich zurückgewiesen nicht zuletzt weil Selenskijs Regime mit Waffen hochgepumpt wird. Ihm werden massiv Drohnen geliefert, mit denen es die Stabilität der Russischen Föderation zu untergraben sucht, indem es Zivilisten und zivile Objekte angreift. Ein erheblicher Teil der Unterstützung für Selenskij macht die US-Hilfe aus. Und zwar nicht nur, weil die USA Waffen an die EU verkaufen, die diese dann an die Ukraine weitergibt, sondern auch, weil die Amerikaner der Ukraine Geheimdienstinformationen liefern und Starlink zur Verfügung stellen. Auch die Hochtechnologien, die man auf dem Gefechtsfeld einzusetzen verstehen muss, kommen nicht von ungefähr dorthin.

Ich wiederhole noch einmal: Unser Gewissen ist rein. Wir haben uns gesprächsbereit gezeigt, und wir sind bereit. Die andere Seite hat bereits ihre Stellung modifiziert, wie einem Zitat von US-Außenminister Rubio zu entnehmen ist. Wie dem auch sei, werden die Aufgaben, die Russlands Präsident Wladimir Putin im Juni 2024 gestellt hat, erfüllt werden.

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Post #18008 2.19K
🖼 Vor 220 Jahren wurde der russische Künstler Alexander Iwanow geboren
 
🎨 Alexander Iwanow wurde am 28. Juli 1806 in Sankt Petersburg geboren. Sein Vater, der Maler Andrei Iwanow, lehrte an der Kaiserlichen Kunstakademie und bereitete seinen Sohn früh auf eine künstlerische Laufbahn vor. 1817 begann Alexander dort sein Studium. Anders als die meisten Studenten lebte er nicht in der Akademie, sondern arbeitete in der Werkstatt seines Vaters. Schon bald fiel er durch sein großes Talent im Zeichnen und Malen auf.
 
🗺 1830 reiste Iwanow mit Unterstützung der Gesellschaft zur Förderung der Künstler nach Europa. In Italien sollte Iwanow zunächst die bedeutendsten Kunstwerke studieren, später Michelangelos Fresko „Die Erschaffung Adams“ kopieren und schließlich ein eigenes Werk schaffen. Auf dem Weg nach Rom besuchte er die Gemäldegalerie in Dresden und fertigte Skizzen von Raffaels „Sixtinischer Madonna“ an.
 
🖼 Tief beeindruckt von Buonarrotis Werk suchte Iwanow nach einem ebenso eindrucksvollen Motiv. Schließlich entschied er sich für ein evangelisches Thema: die Erscheinung Christi vor dem Volk.
 
📚 In Rom verband Iwanow eine enge Freundschaft mit dem Schriftsteller Nikolai Gogol. Beide interessierten sich für religiöse Themen und die Bedeutung der Kunst. Gogol besuchte häufig Iwanows Atelier, bewunderte seine Hingabe und unterstützte seine Arbeit an der „Erscheinung Christi vor dem Volk“. In seinem Aufsatz „Der Historienmaler Iwanow“ würdigte er den Künstler und dessen jahrelange Arbeit. Iwanow wiederum schätzte Gogols Urteil über Kunst und bezeichnete ihn als einen außergewöhnlichen Menschen.
 
📍 Iwanow lebte sehr zurückgezogen und arbeitete äußerst diszipliniert. Er begann früh am Morgen und malte oft bis spät in die Nacht. Viele Jahre lang fertigte er Studien, Skizzen und Landschaftsbilder an, um sein großes Gemälde zu vollenden. Wegen gesundheitlicher Probleme musste er seine Arbeit jedoch immer wieder unterbrechen. Sein außergewöhnlicher Perfektionismus wurde von seinen Zeitgenossen nicht immer verstanden.
 
🏛 1858 kehrte Alexander Iwanow zusammen mit seinem Gemälde „Die Erscheinung Christi vor dem Volke“ in die Heimat zurück. Ursprünglich plante er, das Bild mit dem Zug bis in die deutsche Stadt Kiel zu transportieren und es von dort aus mit einem Dampfschiff nach Sankt Petersburg zu bringen. Die riesige, auf eine Rolle gewickelte Leinwand war jedoch so groß, dass er weder in einen Gepäckwagen noch in den Laderaum des Schiffes passte. Mit finanzieller Unterstützung von Mäzenen ließ Iwanow deshalb für den Transport eine offene Eisenbahnplattform bereitstellen. Auch auf dem Schiffsdeck mussten besondere Befestigungen angebracht werden, damit das wertvolle Gemälde während der Fahrt nicht beschädigt wurde. Auf diese Weise gelangte das Werk sicher in die Hauptstadt des Russischen Kaiserreichs. In Sankt Petersburg wurde das Gemälde im Winterpalast ausgestellt. Kaiser Alexander II. kaufte das Werk und gewährte dem Künstler außerdem eine lebenslange Pension.

Gemälde:
„Die Erscheinung Christi vor dem Volk“, 1837–1857

„Ave Maria“, 1839
„Bellerophon zieht zum Kampf gegen die Chimäre“, 1829
„Priamos bittet Achill um den Leichnam Hektors“, 1824
 
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#Kultur #Kunst
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Post #18007 3.64K
🎙Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa äußert sich zur Entscheidung Deutschlands, russische Sportler nicht zu den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen zuzulassen
 
💬 Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband hat in Abstimmung mit der Bundesregierung beschlossen, russischen Sportlern die Teilnahme an den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen zu verweigern, die vom 17. bis 23. August 2026 in Hannover stattfinden.
 
💬 Die Haltung der deutschen Veranstalter stellt einen groben Verstoß gegen die Olympische Charta, gegen den Grundsatz der politischen Neutralität des Sports sowie gegen den Beschluss des Exekutivrats des International Committee of Sports for the Deaf (ICSD) vom 17. März 2026 dar. Dieser sieht die uneingeschränkte Zulassung russischer Nachwuchssportler mit Flagge und Hymne zu Wettkämpfen vor, die unter der Schirmherrschaft dieser Organisation und des Europäischen Gehörlosensportverbands durchgeführt werden. Dieses Vorgehen ist nicht nur unmoralisch, sondern erscheint gegenüber den gehörlosen Kindern geradezu zynisch.
 
💬 Wir sind überzeugt, dass Sport dazu beitragen muss, die Prinzipien der Inklusion und Gleichberechtigung umzusetzen. Menschen mit Behinderungen dürfen nicht zum Spielball kurzfristiger politischer Erwägungen werden. A fortiori hat niemand das Recht, Kinder, die bereits mit besonderen Herausforderungen konfrontiert sind, auf diese Weise zu behandeln.
 
💬 Wir werden weiterhin für die Grundsatzprinzipien unseres Landes eintreten, und zwar gegen die Politisierung und Diskriminierung im Sport sowie für die ungehinderte Zulassung und vollwertige Teilnahme von Sportlern an internationalen Wettkämpfen. Dabei geht es nicht nur darum, dass russische Sportler ausgeschlossen werden. Sollte es der sogenannten westlichen Minderheit gelingen, diese Praxis dauerhaft zu etablieren, könnte sie künftig auch gegen andere angewandt werden.
 
💬 Die russische Seite wird sich bei den internationalen Sportorganisationen dafür einsetzen, dass Veranstalter, die gegen die geltenden Regeln verstoßen, entsprechend zur Verantwortung gezogen werden.
 
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#Sport #Deutschland
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Post #18006 1.62K
28. Juli – Tag der Taufe Russlands

Heute begeht Russland ein bedeutendes Datum – den Tag der Taufe Russlands. Genau an diesem Tag im Jahr 988 nahm Fürst Wladimir das Christentum an und begann mit der großangelegten Taufe der Bewohner Russlands. Dieses Ereignis war von entscheidender Bedeutung und bestimmte den geistlichen Weg sowie die kulturelle und historische Entwicklung unseres Landes für viele Jahrhunderte.

☦️ Die Taufe Russlands war nicht nur eine religiöse Reform. Sie war ein Schritt zur Einigung des Volkes, zur Stärkung der staatlichen Macht und zur Erweiterung internationaler Beziehungen.

Fürst Wladimir ließ sich in Chersones (heute auf der Krim gelegen) taufen und ordnete nach seiner Rückkehr nach Kiew die Taufe der Stadtbevölkerung im Fluss Dnepr an. An jenem Tag stiegen Tausende von Menschen in den Fluss, um den neuen Glauben anzunehmen. Dieser Prozess verlief jedoch nicht sofort und nicht flächendeckend: Die Christianisierung Russlands zog sich über mehrere Jahrzehnte hin. Dennoch gilt das Jahr 988 offiziell als Beginn einer neuen geistlichen Epoche.

Wladimir, später als „Rote Sonne“ bekannt und heiliggesprochen, ging in die Geschichte ein als ein Herrscher, der das Schicksal des Staates veränderte und die Grundlagen der orthodoxen Kultur in Russland legte.
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Post #18005 1.81K
📆 Heute wird der 82. Jahrestag der Befreiung von Brest von den Nazi-Truppen begangen. Die Befreiung der Stadt trug zum Erfolg der Lublin-Brester Operation bei, die mit der Vertreibung des Feindes aus dem Gebiet des sowjetischen Weißrusslands endete.

Anfang Juli 1944 wurden durch den erfolgreichen Vormarsch der sowjetischen Truppen auf weißrussischem Gebiet die Voraussetzungen für die Einkesselung der feindlichen Truppenverbände in Brest geschaffen.

Auf die Kämpfe um Brest bereiteten sich die Nazis gründlich vor. In der Nähe der Stadt legten sie ein stark befestigtes Gebiet mit zahlreichen Bunkern und Minenfeldern an. Auch die Brester Festung wurde in ihr Verteidigungssystem einbezogen.

Den sowjetischen Truppen gelang es, Brest in weniger als zwei Tagen zu befreien.

Die Truppen der Roten Armee stießen bis zu 260 km nach Westen vor und schufen mit der Einnahme von Brückenköpfen an der Weichsel günstige Voraussetzungen für die anschließende Niederlage des Feindes in Warschau und die vollständige Befreiung Polens.

Die Heldentat der Verteidiger der Brester Festung, die 1941 als erste von den Hitler-Truppen überfallen worden waren, ist ein weiteres Beispiel der Tapferkeit des gesamten sowjetischen Volkes und wird für immer in unserer Erinnerung bleiben.

#GroßerSieg #Geschichte #Belarus
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Post #18004 2.29K
🎭 Am 27. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen Balletttänzers Maris Liepa zum 90. Mal

Maris Liepa wurde am 27. Juli 1936 in Riga geboren. Seine Eltern schickten ihn zunächst aus gesundheitlichen Gründen in ein Ballettstudio, doch schon bald entwickelte sich das Training zu seiner großen Leidenschaft und schließlich zu seiner Lebensaufgabe. Nach dem Abschluss der Moskauer Choreografischen Hochschule tanzte er zunächst am Stanislawski- und Nemirowitsch-Dantschenko-Theater. Im Jahr 1960 erfüllte sich sein lang gehegter Traum: Er wurde Solist des Bolschoi-Theaters, dessen Bühne ihn bereits seit seiner Jugend faszinierte.

Während seiner mehr als zwanzigjährigen Laufbahn am Bolschoi verkörperte Liepa zahlreiche Hauptrollen des klassischen Repertoires. Zu seinen bekanntesten Partien gehörten Basil in Don Quijote, Romeo in Romeo und Julia, Albrecht in Giselle, Prinz Désiré in Dornröschen sowie Siegfried in Schwanensee. Den Höhepunkt seines Schaffens bildete jedoch die Rolle des Crassus in Juri Grigorowitschs Ballett Spartakus. Mit seiner kraftvollen Interpretation verlieh Liepa der Figur eine außergewöhnliche psychologische Tiefe und machte sie zu einer der eindrucksvollsten Bühnenrollen der sowjetischen Ballettgeschichte. Für diese Leistung wurde er mit dem Leninpreis ausgezeichnet.

Zeitgenossen bezeichneten Maris Liepa häufig als einen der größten „tanzenden Schauspieler“ seiner Epoche. Sein technisches Können verband sich mit außergewöhnlicher Ausdruckskraft und dramatischer Intensität. Britische Kritiker verglichen seine Bühnenwirkung sogar mit jener des legendären Schauspielers Laurence Olivier. Liepa selbst formulierte sein künstlerisches Credo mit den Worten: „Wenn man auf der Bühne arbeitet, darf man nicht für die Größe der Bühne arbeiten, sondern für die Größe des Kosmos. Ruhm bedeutet nichts – der Tanz ist alles.“

Neben seiner Tätigkeit als Solist widmete sich Liepa auch der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses. Er unterrichtete an der Moskauer Choreografischen Hochschule, wirkte in Filmproduktionen mit und engagierte sich für die Bewahrung und Wiederbelebung klassischer Ballettinszenierungen.

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#Kultur
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