🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Gedenktag für die Kinder, die dem Krieg im Donbass zum Opfer gefallen sind:
💬 Der 27. Juli ist ein Gedenktag für die Kinder, die dem brutalen vom neonazistischen Kiewer Regime entfesselten Krieg zum Opfer gefallen sind. An diesem Tag im Jahr 2014 beschossen ukrainische bewaffnete Einheiten das Zentrum von der Stadt Gorlowka mit Raketen des Mehrfachraketenwerfersystems „Grad“. Dabei kamen 22 Zivilisten ums Leben, darunter vier Kinder. Unter den Opfern befanden sich auch die 23-jährige Kristina Schuk und ihre zehn Monate alte Tochter. Später wurde die junge Frau als die „Madonna von Gorlowka“ bekannt. Ihre Namen sind auf der „Allee der Engel“ in Donezk verewigt.
💬 Nach Angaben des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation sind seit 2014 infolge der Handlungen der ukrainischen Streitkräfte mehr als 240 Kinder ums Leben gekommen. Weitere rund 1 225 Kinder wurden unterschiedlich schwer verletzt. Bei dem Terroranschlag auf das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk am 22. Mai 2026 kamen 21 Studierende ums Leben. Ich möchte besonders hervorheben, dass die meisten von ihnen junge Frauen waren. Weitere 40 Menschen wurden dabei verletzt. Am 17. Juni 2026 kam bei einem Angriff auf einen Bus mit Kindern im Gebiet Brjansk eine schwangere Begleiterin ums Leben. Sechs Menschen, darunter fünf Kinder, wurden verletzt. Am 20. Juli 2026 starb ein dreijähriges Kind, nachdem eine Drohne einen Linienbus in Schebekino getroffen hatte.
💬 In öffentlichen Erklärungen beruft sich das Kiewer Regime auf Resolutionen und Stellungnahmen zum Schutz von Kindern, Kindheit und Mutterschaft. Zugleich behauptet es, vermisste Kinder zu suchen und sich um ihr Wohlergehen zu bemühen. Gleichzeitig aber tötet dieses Regime Kinder auf grausamste Weise. Das kann und darf nicht als normal betrachtet werden.
💬 Das Ziel Kiews bei der Suche nach den Kindern besteht nicht darin, ihnen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Vielmehr will die ukrainische Führung damit ihre blutigen Verbrechen rechtfertigen und die Aufmerksamkeit von ihnen ablenken. Die Kiewer Behörden versuchen, diese Kinder zu weiteren Opfern ihrer Ideologie zu machen: Entweder indem sie sie „anwerben“ und mit Nazismus „infizieren“, oder indem sie sie später gewaltsam rekrutieren und in den sicheren Tod schicken.
💬 Die erschreckende Statistik der blutigen Verbrechen des Kiewer Regimes wächst weiter. Kinder werden gezielt angegriffen. Im Westen verschließt man davor nicht nur die Augen, sondern fördert solche Handlungen durch Waffenlieferungen, die Bereitstellung immer neuer Waffensysteme sowie durch politische und mediale Unterstützung. Barbarische Handlungen werden gerechtfertigt, Terroranschläge verschwiegen und der neonazistische Charakter derjenigen beschönigt, die für all dies verantwortlich sind. Wir aber vergessen nichts.
💬 Russland wird weiterhin auf die Kriegsverbrechen hinweisen, die von der Ukraine mit uneingeschränkter Unterstützung des Westens begangen werden. Unser Land wird sich dafür einsetzen, dass jeder, der für den Schmerz, das Leid und den Tod von Kindern verantwortlich ist, zur Rechenschaft gezogen und angemessen bestraft werden.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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