🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Sämtliche Beschlüsse der Europäischen Union in Bezug auf die Ukraine, die stets mit großem Tamtam verkündet werden, sind von vornherein politisiert und auf Konfrontation angelegt. Das spricht Bände über die Lage der EU und über das rein konsumorientierte Verhältnis der Eurobürokraten zu den von ihnen propagierten „Werten“ sowie insbesondere zur Erweiterungspolitik selbst, die weitgehend zu einem Instrument der Konfrontation mit unserem Land verkommen ist. Offenbar geht es bei ihrer Umsetzung nicht um die Erfüllung der festgelegten Beitrittskriterien, sondern um geopolitische Erwägungen.
💬 Dass Brüssel keine vier Wochen nach der Eröffnung des ersten Verhandlungsclusters, das den Grundlagen des Rechtsstaats gewidmet war, gleich das nächste eröffnete, ist überaus symbolträchtig. Denn in neuem Themenbereich geht es um Außenpolitik, sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit sowie die Abwehr hybrider Bedrohungen. Mit dem grünen Licht für Gespräche zu diesem Thema stimmte Brüssel zu, dass Kiew die notwendigen Beitrittskriterien erfüllt. Faktisch billigte die EU damit die militärischen – im Grunde terroristischen – Methoden des Kiewer Regimes, das in den vergangenen Wochen seine Angriffe auf die Zivilbevölkerung und zivile Objekte auf dem Territorium der Russischen Föderation massiv verstärkt hatte.
👉 All das steht im eklatanten Widerspruch zu Menschenrechten, Meinungsfreiheit und demokratischen Normen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
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