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ROCK HATE

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Das Musikmagazin für Politische Soldaten. Kontakt: Rockhate88@web.de
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Hier nun das Interview mit Robin dem Taucher über Spitzel, Verrat und die Vorgehensweise der Staatsbehörden.

Wir wünschen gute Unterhaltung.
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Post #13452 1.63K
Post #13451 1.87K
Skumshot-Tales of a Clown World.
Ein wirklich gutes Album und musikalisch mit noch mehr Dampf als sein Vorgänger.

Anspieltipp: "WHO THE FUCK ARE YOU?"


24/7 Musik, Interviews und Podcast auf: www.rock-hate.de


Bild:Skumshot
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Post #13449 1.76K
Ein Parteisoldat durch und durch. Möge er in Frieden ruhen.
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Post #13448 1.46K

Forwarded from Miesling News

Historisches Kalenderblatt
17. Juli 1922
Hermann Fischer und Erwin Kern sterben auf Burg Saaleck.

Nach der Liquidierung von Reichsaußenminister Walther Rathenau am 24. Juni 1922 durch u.a. Leutnant a.D. Hermann Fischer und Oberleutnant zur See a.D. Erwin Kern flohen beide gemeinsam vor den Repressionsorganen.
Das Attentat wurde von einer Zelle der sogenannten Organisation Consul (O.C.) verübt. Bekannte Mitglieder der Zelle und somit „ Mitattentäter“ waren Ernst von Salomon und Ernst Werner Techow.
Am 17. Juli 1922 wurden Fischer und Kern auf der Burg Saaleck /Burgenlandkreis an die Polizei verraten.
Es kam zu einem Schusswechsel mit der Polizei, in dem Erwin Kern tödlich getroffen wurde.
Hermann Fischer trug seinen Kameraden, Erwin Kern, noch zu Bett und wählte dann selbst den Freitod.
Bis heute gedenken viele Nationalisten diesen beiden Männern. Das Gedenken wird auch nicht dadurch verhindert, dass ihr Grab und Gedenkstein im Jahr 2000 auf dem Friedhof Saaleck vom System geschändet, verwüstet und zerstört wurde.

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
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Post #13447 1.7K
Keine Ahnung warum sich Sampler oder ähnliche Veröffentlichungen schlechter verkaufen als normale Alben. Aber egal, dass Teil hier kann ordentlich was. Los gehts in den Staaten, dann nach Spanien über Deutschland bis nach Griechenland. Kein Dampfhammergeknüppel, aber totzdem schön rockig und melodisch mit genug PS unter der Haube.

Handy-App runterladen auf: www.rock-hate.de

Wenn alles reibungslos läuft, gibts bis Sonntag Interviews mit der Tauchschule und aus der Parteizentrale in Essen.
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Post #13446 1.62K
Einschalten und laut aufdrehen.
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Post #13445 1.78K
Knochenlappen Danger Dan, von dem soviel Gefahr ausgeht wie von meiner Ex-Schwiegermutter, wurde mit seinem jüdischen Klavierkollegen vom ZDF wieder ausgeladen, weil sein neues Lied gegen Rechts zu Gewalt aufruft. Ich hab mir den Text dazu mal durchgelesen. Im Prinzip ist das nur 'ne Bauanleitung für eine Antifagruppe. Allerdings gibt es den Bausatz schon seit Jahrzehnten und darin ist wahrlich nichts Neues vorhanden. Eine Kleinigkeit hat Danny aber vergessen: die größte Militanz nützt dir gar nichts, wenn du alleine bist, aber drei Mann brauchst um einen Baseballschläger zu tragen.
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Post #13444 1.6K

Forwarded from Sören Schlesiger (Sören)

Vom Alltagswahnsinn der heutigen Presseschau.

In Ruhpolding macht ein Afghane Jagd auf Kinder, in Trier sticht ebenfalls ein Afghane einen Studenten nieder und in Dresden ruft ein Türke "Allah ist groß" und schießt dabei einen Polizisten nieder...

Währenddessen feiert sich Friedrich Merz, sowie seine schlechte Politik zur Pressekonferenz vor der Sommerpause, kein Wort von Mißwirtschaft der Bundesregierung, kein Wort von den Schattenhaushalten eines Lars Klingbeil, welche die Ungeborenen noch beschäftigen werden...

Die Kommunen vor der Wucht des finanziellen nicht mehr können, wir nunmehr einen Investitionsstau haben, welcher sich mit der Spätphase der DDR vergleichen lässt...


Und mein "Michel“, nun dieser stiert einem Zombie gleich in bequemer Selbstgefälligkeit in die Glotze und redet sich ein, dass doch "alles noch recht in Ordnung sei" und dabei steht heute ein Jens Spahn auf den Titelseiten der Gossenblätter, welcher sich im Ausland ein Kind gekauft hat - was noch vor wenigen Jahren ein handfester Skandal gewesen wäre - und heute verklärt zu einer Art Heldentat.

Nun, ist doch alles fein - woll?

Diese Zeit nicht nur verrückt, sondern pervers.
Ich wünscht, ich hätte die Fähigkeiten des fiktiven Charakters Palpatine - aus Gründen...
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Post #13443 2.61K
Schneetarnfarbige Grüsse aus dem Scheitelparadies.

Demnächst stellen wir ein kleines Paket zusammen (CDs, Bücher, Shirts usw), welches wir zum Soli-Festpreis raushauen. Das Geld geht dann zusammen mit unserem erspielten Geld aus "Moneten für den Widerstand" an die Heimat/JN in Essen. Dort haben die Porzellanknochen der Antifa bei Nacht und Nebel den Parteibus in Brand gesetzt [Busse schlagen bekanntlich nicht zurück].
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Post #13442 2.89K
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Post #13441 1.36K

Forwarded from Miesling News

Buchrezension
Roland Wuttke
„Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir!“
(Leben und Wirken von Ursula Haverbeck)

Erschienen im Sturmzeichen-Verlag

Grande Dame und Dissidentin

Dies sind die ersten Begriffe und Gedanken, wenn ich an Frau Ursula Haverbeck denke.
Frau Haverbeck verstarb im gesegneten Alter von 96 Jahren am 20. November 2024. Kurz zuvor hatte sie noch am 8. November ihr Wiegenfest gefeiert.
Im Oktober 2025 erschien die von Roland Wuttke (verstorben im April 2026) bearbeitete Biografie dieser großen Dame, welche sie selbst nicht mehr fertigstellen konnte.
Viele, gerade jüngere Menschen verbinden Frau Haverbeck hauptsächlich mit ihrem Einsatz für Rede-, Forschungs- und Meinungsfreiheit im letzten Drittel ihres irdischen Lebens.
Doch es bedurfte – wie bei jedem denkenden Menschen – eines Weges, der dorthin führte.
Roland Wuttke griff die bereits fertiggestellten Manuskripte sowie Aufsätze, Reden und Interviews auf, und vereinte sie zusammen mit reichlich Bildmaterial – vieles davon bisher unveröffentlicht und aus Ursula Haverbecks Privatarchiv – in diesem Buch.
Mit 163 Seiten erscheint einem diese Biografie fast zu kurz für ein „Jahrhundertleben“. Doch tatsächlich ist das „Büchlein“ ein Hort von Erkenntnis, Verstehen und unermüdlichen Einsatz.
Selbst berichtet Frau Haverbeck von ihrer Geburt im kalten Winter 1928 im hessischen Winterscheid/Gilserberg.
Sodann von ihrem „Zigeunerleben“ durch das damalige Deutsche Reich, weil ihr Vater im RAD (Reichsarbeitsdienst) als Arbeitsdienstführer ständig versetzt wurde.
Anschließend von ihrer glücklichen Zeit im Warthegau, bis zur Flucht vor der mörderischen Roten Armee, sowie von den ersten Jahren im Westfälischen und von den letzten Monaten des Reiches und dem Neuanfang danach.
Man erfährt von ihren glücklichen Jahren als Dienstmädchen (heute würde man wohl „Au-pair-Mädchen“ sagen) in Schweden, England, Schottland und Irland, von ihren Wanderungen und Reisen mit dem Fahrrad durch die Natur ihrer Gastländer, die von ihrer tiefsten Verbundenheit zur „Mutter Erde“ zeugten.
Dann erfolgte ihr Studium in Marburg, und sie berichtet, wie sie ihren späteren Mann Werner Georg Haverbeck kennenlernte.
Später erfahren wir von der Gründung des Collegium Humanum, bei dem auch namhafte Protagonisten der BRD verkehrten (einige Jahre vor dem Verbot war auch euer treuer Freund und Erzähler dort zu Gast).
Bis hin zu dem Abschnitt, der Frau Ursula Haverbeck schließlich als Dissidentin und älteste politische Gefangene der Welt, ja man darf es so sagen, „berühmt“ machte.
Dass ihr (politischer) Weg von den „Grünen“ über die „ÖDP“ (Ökologisch-Demokratische Partei) zur Unterstützung von „Die Rechte“ und sogar zu einer Spitzenkandidatur zum Europaparlament führte, erklärt sich durch ihren Lebenslauf, ihrer Gedankenwelt und ihrem Einsatz für Gerechtigkeit.
Und all das wird in diesem Buch beschrieben.
Über die Jahre durfte ich Frau Haverbeck (noch heute gebührt es meinen Anstand, sie nicht zu duzen) hier und dort persönlich treffen und mit ihr sprechen (obwohl ich selbst schon mein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hatte, nannte sie mich immer noch „junger Mann“).
Laut Verlagsangaben ist die Erstauflage schon praktisch vergriffen, eine Zweitauflage aber schon im Druck. Und an einer „Fortsetzung“ wird bereits gearbeitet.
Jedem freiheitsliebenden Menschen ist diese Biografie eines „Jahrhundertlebens“ ans Herz zu legen. Denn dann versteht man auch eines der bekanntesten Zitate von Frau Ursula Haverbeck:

„Es geht um den Preis, den man bereit ist zu zahlen.“

Das Buch ist unter diesem Verweis zu bestellen:
https://www.sturmzeichen-versand.de/Buecher-Magazine/Sturmzeichen-Verlag/Haverbeck-Ursula-Land-mein-Land-wie-leb-ich-tief-aus-dir-Leben-und-Wirken-von-Ursula-Haverbeck::811.html

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
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Post #13439 2.23K
Und nochmal Aufbruch.

Als dieses Album damals rauskam, ist es in der damaligen Sturm und Drang Zeit voll an mir vorbeigegangen. Doch vor einiger Zeit gab es dann glücklicherweise eine Nachpressung des Albums, dass musikalisch voll in den 90ern liegt und einen krassen Gegensatz zum neueren Album "Im Nebel der Zeit" bildet. Die Steigerung und Entwicklung einer Gruppe in über 20 Jahren, kann man sich mit beiden Alben am besten vor Augen führen.

Allerdings ist bei "Patriotisch-Praktisch-Gut" die Rede von einer "kleinen" Nachpressung. Ich würde mich also ranhalten..

Natürlich auch bei uns im Radio unter: www.rock-hate.de
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Post #13437 1.42K

Forwarded from Kanal Sturmzeichen

💥 Paukenschlag beim Oberlandesgericht Düsseldorf: Linksextremes "Hammerbanden"-Gesindel kippt um und gesteht Tatbeteiligung!

Die sechs Angeklagten aus der "zweiten Reihe" der linksterroristischen Hammerbande, die vor dem OLG Düsseldorf angeklagt sind, haben fleißig gesungen und ihre Beteiligung an den brutalen Überfällen zum "Tag der Ehre" in Budapest und auf eine Verkäuferin des "Thor Steinar"-Ladens in Erfurt gestanden.

Sie wollten doch niemanden töten, so jammert dieses linksextreme Mordgesindel jetzt, nachdem sie wie von Sinnen mit Hämmern, Schlagstöcken und Metallstangen auf ihre hilflosen Opfer eingeprügelt haben. Ob es für diese Kooperation mit der Justiz wohl Beifall aus der Antifa-Szene geben wird?

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/sie-sollen-der-hammerbande-angehort-haben-antifa-aktivisten-brechen-vor-gericht-ihr-schweigen-15838199.html
www.tagesspiegel.de Sie sollen der „Hammerbande“ angehört haben: Antifa-Aktivisten brechen vor Gericht ihr Schweigen Die Beschuldigten sollen in Budapest und Erfurt Rechtsextremisten attackiert haben. Nun haben sie eine Tatbeteiligung eingeräumt. Töten wollten sie nach eigenen Angaben nicht.
Post #13436 1.81K
Ja, es hat etwas länger gedauert, aber nun ist das Interview mit dem CEO der Germania Tauchschule Schmiemann fertig und geht die Tage online.

Inhaltlich geht es im ersten Teil um Verräter, Spitzel und V-Leute. Im folgenden zweiten Teil sprechen wir dann über den sogenannten "C-18 Prozeß".
  • ❤ 9
Post #13435 1.92K
Als dieses Album 1997 veröffentlicht wurde, verglichen einige Schreiberlinge das Werk der Boots Brothers musikalisch mit den Onkelz. Für mich war es insgesamt das beste Album der Band. Der Song "Belüge nie die Wahrheit" ist quasi zur ewigen Hymne geworden.

Ab sofort im Radio bei Rock Hate.

www.rock-hate.de
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Post #13434 1.76K
Politisch hat Arnie aus der Ostmark ja in den letzten Monaten deutlich daneben gegriffen. Naja, immerhin hat der Terminator musikalisch die richtige Kiste auf dem Dachboden geöffnet.
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Post #13433 1.6K

Forwarded from Heimat.NRW

HEIMAT-Landesverband NRW gewinnt Klage gegen Polizeibehörde Essen:

Gericht stärkt Meinungsfreiheit


Gelsenkirchen, 14. Juli 2026 – Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat dem HEIMAT-Landesverband NRW in vollem Umfang recht gegeben. In der mündlichen Verhandlung wurde die Fortsetzungsfeststellungsklage gegen die Polizeibehörde Essen positiv beschieden. Die Richter machten deutlich, dass auch unpopuläre und systemkritische Meinungen vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit geschützt sind.

Konkret ging es um ein Verbot vom 1. Mai 2021. Die Essener Polizei hatte das Tragen eines Plakates mit der Aufschrift „Ob Erfurt, Dortmund oder Buxtehude – Der Feind ist und bleibt der Kapitalismus!“ untersagt und eine mündliche Auflage zum sofortigen Entfernen erteilt. Das Gericht stellte nun klar, dass eine solche Maßnahme rechtswidrig war. Weder die pauschale Behauptung einer „Störung der öffentlichen Ordnung“ noch konstruierte Vorwürfe einer Straftat rechtfertigen einen Eingriff in grundrechtlich geschützte Freiheiten.

Die Versuche der Behörde, das Plakat je nach Interpretation als problematisch darzustellen, ließ das Gericht nicht gelten. Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung darf nicht durch vage Befürchtungen oder überdehnte Auslegungen ausgehöhlt werden.

Steuerzahler tragen die Kosten der Behördenwillkür

Durch das unnötige Vorgehen der Polizeibehörde Essen entstanden dem Steuerzahler erneut vermeidbare Verfahrenskosten. Statt Grundrechte zu schützen, setzte die Behörde auf Einschüchterung und Zensur – und unterlag.

Der HEIMAT-Landesverband NRW sieht in dem Urteil eine wichtige Bestätigung: Auch kritische Stimmen zum bestehenden Wirtschaftssystem haben ein Recht darauf, gehört zu werden. Meinungsfreiheit endet nicht dort, wo sie unbequem wird.

—-
@heimatnrw
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