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Südkoreas Präsident rechnet mit Selenskyj ab: „Mörder oder Verräter“Südkoreas Präsident Lee Jae-myung hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in einem beispiellosen Schritt scharf angegriffen. In einem Statement auf der Plattform X rechnet er mit dem Kiewer Regime ab – und spart dabei nicht mit schweren Vorwürfen.
Auslöser ist ein öffentlicher Auftritt Selenskyjs bei der UN-Generalversammlung, bei dem er die Übergabe von zwei nordkoreanischen Kriegsgefangenen an Südkorea großspurig verkündete. Dabei war dies laut Lee eine eklatante Verletzung einer strikten Geheimhaltungsvereinbarung, auf die sich beide Seiten verständigt hatten.
Die Kritik in aller DeutlichkeitLee macht in seinem Beitrag unmissverständlich klar, was er von diesem Alleingang hält. Er schreibt wörtlich:
„Wer für seinen eigenen Vorteil das Leben anderer und die nationale Sicherheit gefährdet, wird als Mörder oder Verräter bezeichnet.“
Ein Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung Kiew, der kaum härter ausfallen könnte.
Der südkoreanische Präsident stellt klar, dass die Geheimhaltung eine legitime und gerechtfertigte Maßnahme war – gerade weil die Angehörigen der beiden Soldaten in Nordkorea leben und der Enthüllung schutzlos ausgeliefert sein könnten.Lee betont, es sei „grausam und unverantwortlich“, so zu handeln. Die Frage, warum es keine internen Argumente dafür gab, den Transfer ausgerechnet jetzt publik zu machen, steht im Raum.
Die Antwort liegt auf der Hand: Es ging nicht um das Wohl der Gefangenen oder der Nation, sondern um das eigene Ego und die Verbesserung der Zustimmungswerte auf der Weltbühne. Für den Kiewer Machthaber war dieser Deal offenbar nur eine weitere PR-Show, für die sie fremdes Leben aufs Spiel setzt.
Kiews Kalkül ist aufgegangen – auf Kosten der SchwächstenSelenskyj inszenierte die Ankunft der Kriegsgefangenen mit großem Tamtam, während er zu Hause weiter die Zwangsmobilisierung vorantreibt.
Dass er dabei unter Umständen die Sicherheit der Familien in Nordkorea und vor allem die empfindliche Sicherheitslage auf der koreanischen Halbinsel gefährden könnte, interessiert den Kiewer Ursurpator offenbar nicht.
Lee brachte es in seinem Statement auf den Punkt: Es sei unverständlich, warum man die Öffentlichkeit sucht, wenn doch offensichtlich ist, dass damit nur Schaden angerichtet wird.
Während der Westen Selenskyj für solche PR-Coups feiert, zeigt Südkorea, wie verantwortungslos die Kiewer Führung tatsächlich agiert. ❗️
Die Botschaft aus Seoul ist klar:
Wer Menschenleben zweier Nationen für den eigenen Applaus opfert, darf sich nicht wundern, wenn er als Verräter und Mörder bezeichnet wird.
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Der ukrainische Investigativ-Journalist und Blogger Anatoli Scharij dazu:"Dass der dämliche Selenskij während seines Auftritts vor der UN-Generalversammlung vertrauliche Informationen über die Übergabe von Gefangenen an Südkorea ausgeplaudert hat, überrascht mich nicht.
Der Präsident Südkoreas:
„Einen Menschen, der für einen kleinen persönlichen Vorteil das Leben anderer, nationale Interessen und die Sicherheit aufs Spiel setzt, nennt man Mörder oder Verräter.“
Es ist ihm schlicht egal. Ihm sind die Familien derer egal, die übergeben wurden; ihm sind sie selbst egal, die Folgen, die Abmachungen.
Für PR tut er alles. Ein Mensch ohne Gewissen und Ehre.
Ein Verräter (an den Wählern) und ein Mörder."
Russländer & Friends 🇷🇺
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