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Mirjanas EigenArt

Mirjanas EigenArt

@mirjanas_eigenart

Raum für bewusste Begegnung & Selbstwahrnehmung

Gedanken, Bewusstseinswege, innere Reisen & Kunst – mitten aus dem Leben.

Begleitung · Bewusstsein · Kunst
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Post #2016 27
Ankommen in den Tag, bevor man noch weiß, was sich hinter seinem Schleier zeigen wird.

Etwas ist schon sichtbar und etwas noch verschwommen.

Ankommen.
Wahrnehmen.
Fühlen.

von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
Post #2014 79
Die Nacht ist für mich oft die kreativste und geistreichste Zeit.
So haben mir diese Gedanken über Identität tatsächlich eine ganze Nacht geraubt.
Für geschriebene Zeilen definitiv zu lang.😅

Irgendwo an einem anderen Ende der Erde schien es einem Menschen ähnlich zu gehen.
Ein großes Feld, zwei Menschen und wie es scheint ein Thema zur gleichen Zeit.
Wie ich solche Synchronizitäten liebe.✨️
Bei manchen Menschen muss man die Antennen nicht erst lange ausrichten, irgendwie stimmt der Funk einfach.

Ein Thema, Identität, aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet.

Den Beitrag von Martin, ebenfalls zum Thema Identifikation, möchte ich deshalb hier auch noch lassen.
Wenn du mehr von Martin und ERDKRAFT erfahren möchtest, findest du hier seinen Kanal und den Beitrag:
[Link zum Kanal]

von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
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Post #2012 195
Wenn wir neue Wege gehen, verändert sich oft nicht nur das Außen.
Schon früh auf diesem Weg merken wir, dass auch nicht alles von unserer bisherigen Version genauso mitgehen kann.
So manches gehört einem früheren Abschnitt unseres Lebens: Rollen, Gewohnheiten, Beziehungen und Erfahrungen.

Ein neuer Weg verlangt nicht immer, dass wir jemand anderes werden. Manchmal verlangt er nur, dass wir aufhören, uns auf den Menschen zu begrenzen, den wir bisher von uns kannten.
Das Alte darf ein Teil unserer Geschichte bleiben, nur muss es nicht mehr bestimmen, wie wir heute weitergehen.

In meinem neuen Bewusstseinsweg nehme ich dich mit in meine Gedanken über Identität, alte Versionen von uns selbst, über Beziehungen und darüber, was geschieht, wenn etwas davon in das Neue keinen Platz mehr hat.

Ein neues Selbstbild entsteht für mich nicht auf einem Blatt Papier, das wäre zu einfach.
Es entsteht im Erleben, im Weitergehen, im Anders-Reagieren, im Sich-neu-Erfahren.
Während ich weitergehe, muss ich noch gar nicht wissen, wer ich auf diesem Weg genau sein werde.
Vielleicht darf ich mich vom Leben auch mal positiv überraschen lassen und mir selbst dort erst begegnen.

von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
https://youtu.be/ODIst9f_MzQ?is=ndmH2mpjHf3bc1i7
YouTube Der Weg ohne alte Version Was geschieht mit unserer Identität, wenn wir einen neuen Weg gehen? Manchmal lassen wir dabei nicht nur Menschen, Orte oder vertraute Lebenssituationen hinter uns. Auch die Version von uns, die darin gelebt hat, verändert sich. In diesem Bewusstseinsweg…
Post #2010 77
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Wenn Selbstliebe zur Aufgabe wird …
Die Worte von Hermann Hesse kommen mir sehr gegenwärtig vor. Ich kann mir vorstellen, dass sie jede Generation in den letzten hundert Jahren betroffen haben.

Viele von uns haben früh gelernt, Teile von sich abzulehnen.
Niemand musste uns sagen:
Du darfst dich nicht lieben.
Es war nicht nötig, es waren die kleinen Dinge: Sei brav, sei still, schau wie die anderen es machen, mach es nicht kompliziert, sei nicht so laut, nicht so empfindlich …
Diese Stimmen brauchte es irgendwann nicht mehr, sie sind zu unseren eigenen geworden.

Heute hören wir von vielen Seiten, Selbstliebe, liebe dich selbst, sei gut zu dir, umarme dich, nimm dich an.
Wie geht das?

Wir können uns einen wundervollen Rahmen schaffen, uns Zeit nehmen, Grenzen setzen und uns Schönes gönnen, so es uns richtig gutgeht. Diesen äußeren Rahmen können wir uns schaffen mit der entsprechenden Emotion. Ich empfinde ihn aber nicht automatisch als Zeichen von Selbstliebe.

Wie gehe ich mit mir um, wenn es diesen Rahmen nicht gibt?
Wenn etwas nicht gelingt?
Was lehne ich ab, vor mir selbst und dann vor anderen?
Kann ich ehrlich sagen: "Diesen Teil von mir kann ich im Moment überhaupt nicht lieben?
Ich bin mit dir gerade wirklich nicht im Reinen.
Kann ich das sagen, ohne mich auch noch dafür zu verurteilen?

Ja, ich kann sagen: Ich liebe mich. Ich muss nicht alles an mir toll finden, aber es darf alles zu mir gehören.

von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
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Post #2007 117
Heute bin ich einem Gedanken gefolgt, von dem ich heute Morgen selbst noch nicht wusste, wohin er mich führt.
Vom Tag der Deutschen Einheit über das Feuerpferd bis zu einer Frage, die für mich weit über diesen Tag hinausgeht:
Wann wird Erinnerung eigentlich zur gelebten Haltung?

Daraus ist ein neuer Bewusstseinsweg entstanden.
🎧 Zum vollständigen Beitrag: [YouTube-Link]

von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
Post #2005 134

Forwarded from Legitim.ch

‼️Die Stoiker beschrieben bereits vor 2.000 Jahren, was Wissenschaftler nun bestätigt haben...‼️

Jedes Mal, wenn ein Mensch einem Impuls widersteht, stärkt er physisch die Nervenbahnen der Selbstbeherrschung.

Disziplin ≠ Willenskraft.

Es handelt sich um eine Struktur, die das Gehirn durch Wiederholung aufbaut. Und wer dies lange genug trainiert, wird biologisch unfähig, jener Schwäche nachzugeben, die ihn einst beherrschte.

Quelle: Darshak Rana

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#Wissenschaft #Willenskraft #Gehirn #Stoiker #Disziplin #Nervenbahnen
  • 👍 1
Post #2004
Channel name was changed to «Mirjanas EigenArt»
Post #2003 128
Manchmal beginnt ein Gedanke ganz woanders, als er am Ende landet.

Heute Morgen sollte es eigentlich um Disziplin gehen.
Irgendwann war ich bei Freiheit, bei Boden und bei der Frage, was uns eigentlich bewegt, wenn im Außen uns niemand einen Rhythmus vorgibt.
Daraus ist ein neuer Bewusstseinsweg entstanden:
„Wenn Freiheit keinen Boden hat“

Wenn du meinen Gedanken dazu weiter folgen möchtest, kannst du mir hier zuhören:
👉 [YouTube-Link]

von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
Post #2001 143
Vor einigen Tagen habe ich dich mitgenommen auf neue Wege, ins Wahrnehmen, ins Körperliche und in die Frage, was geschieht, wenn wir uns erlauben, unseren eigenen Weg zu gehen.
Dieser Gedanke hat in mir weitergearbeitet und führte mich irgendwann zum Unterscheiden:
Was ist meins?
Was ist deine Wahrnehmung?
Was macht das, was mir im Außen begegnet, eigentlich mit mir?
Was darf bei dir bleiben, ohne dass ich es zu meiner Wahrheit machen muss?

Daraus entstand ein zweiter Teil.
Alleingehen schließt für mich Verbundenheit nicht aus.

Manche Wege müssen erst einmal alleine gegangen werden, damit wir überhaupt herausfinden können, was wirklich unseres ist, was wir fühlen, was wir wahrnehmen, was uns bewegt und welche Erkenntnisse sich darin noch zeigen.
Wir bleiben aber nicht stehen. Immer wieder begegnen uns Menschen, die ebenfalls ihren eigenen Weg gehen, mit ihren Erfahrungen, Gedanken, ihren Schlussfolgerungen, ihren Fragen und all dem, was sich ihnen unterwegs zeigt.
Wenn daraus ein echter Austausch entsteht, nicht in dem der andere sagt, wo es langgeht oder dir eine Lösung präsentiert. Ich meine, einen, in dem wir miteinander teilen können, was jeder für sich auf seinem Weg erfahren und wahrgenommen hat.
Du erzählst mir von deinem Weg und plötzlich sehe ich etwas, das ich von meinem Standpunkt aus, aus meiner Wahrnehmung heraus, vielleicht gar nicht sehen konnte.
Ich teile etwas von meinem und vielleicht berührt es wiederum etwas in dir.
Es muss nicht zu deiner Wahrheit werden.
Begegnung kann einen Gedanken, eine Frage oder eine ganz neue Sichtweise in Bewegung bringen.
Wenn wir uns das erlauben, sehe ich darin, eine große Möglichkeit unsere eigene Wahrnehmung zu erweitern.

Ich habe schon öfter über einen Raum zwischen Menschen gesprochen.
Heute möchte ich da nicht tief einsteigen, weil ich darüber schon einige Worte dagelassen habe.
Ich merke nur immer mehr, wie wertvoll dieser Raum werden kann, wenn wir uns darin frei begegnen dürfen, ohne den anderen zu formen, überzeugen oder auf einen Weg ziehen zu wollen, der vielleicht gar nicht seiner ist.
Ich brauche mein Eigenes, damit wirkliche Begegnung überhaupt möglich wird.
Genau hier darf für mich Verbindung entstehen.

Ich darf meinen Weg gehen und du deinen. Trotzdem können wir uns begegnen, etwas miteinander teilen und danach womöglich mit einer Wahrnehmung weitergehen, die vorher noch gar nicht da war.

Manches braucht wirklich die Stille, das Alleinsein und den eigenen Weg.
Einiges von dem, was daraus entsteht und uns unterwegs begegnet, ist zu wertvoll, um es nur für sich zu behalten.

Schön, dass du mich auch diesmal ein Stück begleitet hast und ich meine Gedanken mit dir teilen durfte.
von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
🎧 Hörversion Neue Wege Teil 2

🎧 Hörversion Neue Wege Teil 1
Post #1998 149
Können wir uns einfach nur in die Augen schauen und uns schön finden?
Unabhängig vom Körper, 
Geschlecht und Alter.

Einfach in die Augen unseres Gegenübers blicken und für einen Moment nur wahrnehmen, wie schön dieses Wesen ist.

Manches verändert sich mit der Zeit,
aber alles bleibt in den Augen.

von ❤️ zu ❤️
@Mirjanas_EigenArt
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