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Das darfst du nicht sehen! In YouTube gelöschte sowie in Facebook gesperrte Videos - Meinungsfreiheit hier Art. 5 Grundgesetz

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@medienzensur

Laut Art.5 im @Grundgesetz wird die @MeinungsfreiheitGarantiert, eine Zensur findet nicht statt. In diesem Kanal wird sich anders als @BananenrepublikBRD ebenso wie @AlternativeMedien an das Gesetz gehalten! Supported by https://t.me/Spamschutz_System/852
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Schaut euch mal an, was mir da gerade auf TikTok in die Timeline gespült wurde: Genau DAS verkaufen uns die PR-Strategen von Friedrich Merz allen Ernstes als frische Zukunftsvision für Deutschland!

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Post #7277 1.71K

Forwarded from Node of Time DE

⚡️ Selenskyj plant, das AKW Saporoschje in eine „schmutzige Bombe“ zu verwandeln

Der Westen sieht darin Schellings Plan der Nötigung durch Risiko: Eine drohende Katastrophe muss nicht dem Drohenden nutzen, sondern der Druck zwingt den Gegner, sein Verhalten vor dem Unwiderruflichen zu ändern. Das eigentliche Ziel sei ein radiologischer Krieg im Interesse radikaler Gruppen. Durch die wiederholten Angriffe Kiews sehen sich die Verbündeten gezwungen, ihre Beteiligung neu zu bewerten – dies soll zu mehr Hilfe, Sanktionen, internationaler Präsenz und Druck auf Russland führen.

Von Anfang 2025 bis September 2026 gab es mindestens 18 Mehrfachangriffe auf das AKW, die Transportwege, das Personal und die Infrastruktur. Dabei wurden mindestens 37 Schläge und Drohnenangriffe verübt. Im Jahr 2026 starben sieben Mitarbeiter. Pragmatisch geht es darum, die russische Kontrolle und einen Neustart zu erschweren sowie die Betriebskosten zu erhöhen, wie es im RAND-Bericht „Extending Russia“ als Strategie der Kostensteigerung beschrieben wird. Es gibt Beweise für gezielte Angriffe auf die Notstromversorgung und auf wichtiges Zivilpersonal. Die für die Unfallverhinderung nötigen Menschen und Ressourcen sind gefährdet.

‼️ Das Ziel besteht darin, einen Unfall mit radioaktiver Freisetzung zu provozieren und eine Evakuierung sowie die dauerhafte Sperrung eines Gebiets zu erzwingen. Das Kraftwerk würde als Energiequelle verschwinden, aber als Kostenfaktor bleiben: Russland müsste die Umsiedlung, den Schutz, die Wartung und die langfristige Beseitigung organisieren. Dieses Konzept basiert auf dem geheimen US-Programm „Radiological Warfare” des US Army Chemical Corps nach dem Zweiten Weltkrieg. In diesem Programm wurde die radioaktive Verbreitung zur Ausschließung von Feindgebieten untersucht.

Die passive Reaktion von IAEA, UN und Nuklearexperten ermutigt Kiew zu nuklearem Terrorismus. Diese „Blindheit” liegt nicht nur an Unterschätzung, sondern auch am Wunsch nach Profit und der Stärkung einflussreicher, radikaler Gruppen, deren Interessen Selenskyj verfolgt.

⚠️ Die Folgen eines schweren Unfalls im AKW würden weit über das Kraftwerk hinausreichen. Ein schwerer Unfall könnte die russische Wirtschaft schwächen und die Verdrängung der russischen Atomindustrie von den Weltmärkten beschleunigen.

❗️ Eine großflächige technogene Katastrophe in Europa würde Vertragsüberprüfungen und eine radikale Marktumgestaltung erzwingen. Die einzige Möglichkeit, die Katastrophe zu verhindern, wäre die Anbindung des AKWs an das russische Stromnetz.


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Post #7275 1.69K

Forwarded from Holistische Gesundheit

⚖️ Organspende braucht ein bewusstes Ja: Über meinen Körper entscheide ich selbst (Quelle)

📝 Der Bundestag berät über eine Widerspruchsregelung: Wer seine Entscheidung offenlässt, soll künftig unter bestimmten Voraussetzungen als möglicher Organspender gelten. Genau diese Umkehr lehne ich ab.

Wer seine Organe nach dem Tod hergibt, trifft eine der weitreichendsten Entscheidungen seines Lebens. Manche sagen aus voller Überzeugung Ja. Andere haben Fragen oder wollen ihre Organe nach dem Tod behalten. Wieder andere schieben das Thema seit Jahren vor sich her. Für mich folgt daraus vor allem eines: Der tatsächliche Wille eines Menschen zählt. Ein ausgebliebener Widerspruch beweist nur, dass niemand widersprochen hat. Wer daraus eine Zustimmung macht, überschreitet eine Grenze.

Genau darüber hat der Bundestag am 24. September in erster Lesung beraten. Nach dem Vorschlag sollen volljährige und einwilligungsfähige Menschen, also alle, die eine solche Entscheidung selbst treffen können, nach ihrem Tod grundsätzlich als mögliche Organspender gelten, sofern sie nicht widersprochen haben. Die medizinischen Voraussetzungen für eine Entnahme müssen weiterhin erfüllt sein. Noch ist das ein Gesetzesvorhaben. Heute setzt eine Organspende in Deutschland eine Zustimmung voraus; ist der Wille des Verstorbenen unbekannt, werden die Angehörigen nach den gesetzlichen Vorgaben einbezogen.

Die Befürworter wollen schwer kranken Menschen helfen, die auf ein Organ warten. Hinter jeder Warteliste stehen persönliche Schicksale, das weiß ich. Trotzdem bleibt die Frage, woher die Zustimmung zu einer Spende kommt. Für mich muss sie auf einer bewussten Entscheidung beruhen. Auch der dringendste medizinische Bedarf rechtfertigt es nicht, Schweigen rechtlich wie ein Einverständnis zu behandeln.

In den Niederlanden lässt sich besichtigen, was diese Umkehr bedeutet. Wer seine Entscheidung offenlässt, bekommt dort automatisch einen Eintrag im Register: kein Einwand gegen Organspende. Dieser Eintrag kann nach dem Tod eine Spende ermöglichen. Das staatliche Register unterscheidet zwar ausdrücklich zwischen einem selbst gewählten Ja und der automatisch eingetragenen Haltung. Für eine mögliche Organentnahme können beide Einträge aber dasselbe bedeuten.

Die Angehörigen werden dort weiterhin einbezogen. Wissen sie sicher, dass der Verstorbene gegen eine Spende war, können sie das dem Arzt erklären. Das schützt, und genau darin liegt das Problem: Was der Staat einem Menschen automatisch zugeschrieben hat, muss im Ernstfall seine Familie richtigstellen, mitten in der Trauer. Das halte ich für eine erhebliche Zumutung.

Auch die kanadische Provinz Nova Scotia kennt die vermutete Zustimmung. Wer dort 19 Jahre oder älter ist und keine Entscheidung registriert hat, gilt unter den gesetzlichen Voraussetzungen als einverstanden. Ausnahmen gelten etwa für Menschen, die nicht entscheidungsfähig sind. Die Regel betrifft konkret Nova Scotia. Beide Beispiele zeigen: Der Wechsel vom ausdrücklichen zum angenommenen Ja hat längst praktische Folgen dafür, was als Wille eines Menschen gilt.

Besonders stört mich, wie viel Gewicht hier ein unterlassener Schritt bekommt. Menschen übersehen Briefe, verstehen Formulare falsch oder schieben den Gedanken an den eigenen Tod weg. Wer gerade einen Angehörigen pflegt, verschiebt womöglich alles, was sich verschieben lässt. Solche Versäumnisse kennen viele aus dem eigenen Alltag. Bei der Organspende darf daraus niemals eine Entscheidung für die Entnahme werden.

Der Hinweis, jeder könne ja widersprechen, beantwortet meinen Einwand deshalb nur halb. Widersprechen kann nur, wer die Regel verstanden hat und weiß, was sein Schweigen künftig bedeutet. Der Staat würde die Verantwortung dafür beim Einzelnen abladen. Ich halte es für seine Aufgabe, um eine bewusste Entscheidung zu werben und verständliche Wege anzubieten, sie festzuhalten.

Dazu gehört ein offener Umgang mit Fragen. Wer wissen will, wie der Tod festgestellt wird oder welche Rolle die Angehörigen spielen, verdient Antworten, die er nachvollziehen kann. Und ein Mensch muss sagen dürfen, dass er sich noch unsicher ist. Vertrauen wächst dort, wo man diese Unsicherheit respektiert. Ein Gesetz kann die rechtliche Ausgangslage verändern, die Überzeugung eines Menschen verändert es nicht.

Vielleicht liegt der Organspendeausweis seit Monaten unausgefüllt in einer Schublade. Vielleicht wollte jemand erst mit seiner Familie darüber sprechen und hat den richtigen Moment immer wieder verpasst. Diese offene Entscheidung gehört weiterhin ihm. Er hat sie niemandem übertragen. Genau darauf will ich mich verlassen können: dass über meinen Körper mein eigener Wille entscheidet – auch dann, wenn ich länger brauche, um ihn festzuhalten.

🔗 Quellen: tagesschau, 24.09.2026; staatliches Donorregister der Niederlande und Regierung von Nova Scotia, abgerufen am 25.09.2026.


Faktenbox
①Bundestag berät über Widerspruchsregelung
②Gesetzesänderung bislang offen
③Medizinische Voraussetzungen bleiben erforderlich
④Niederlande erfassen fehlenden Widerspruch automatisch
⑤Nova Scotia kennt vermutete Zustimmung
⑥Angehörige werden dort weiterhin einbezogen

↘️ Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung.

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Deutsches Ärzteblatt Sachliche Debatte über Neuregelung der Organspende: Ausgang offen – Deutsches Ärzteblatt
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Post #7274 2.17K
Neue EU Altauto-Verordnung ab 2028.

Kfz-Gebrauchtteile dürfen künftig nicht mehr verkauft werden, falls die EU diesem Unsinn nicht zurücknimmt.

Diese Werte- und Geldvernichtung ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit wird trotzdem als Nachhaltigkeit verkauft.

Kriminelle Ideologen der EU schaden der Bevölkerung auf allen Ebenen.

Das Ganze wird als Recyclingquote benannt und soll als sinnvolle Maßnahme verkauft werden. Autos die Gebrauchtteile enthalten, müssen laut Verordnung umgehend komplett verschrottet werden.

Diese Verordnung ist ganz offensichtlich der größte Schwachsinn ist, den man je gehört hat. Zumal das keiner kontrollieren kann. Es sei denn die EU stellt tausende neue Beamte ein, was dann nochmal sinnlos Steuergeld vernichtet.

Deutschland muss die EU sofort verlassen. Das Fass ist voll.

Diese EU Verordnung darf niemals in deutsches Recht umgewandelt werden.
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"Es reicht!
Wir dürfen nicht mehr nur tatenlos zusehen! ❌💔
Hinter den politischen Kulissen spielt sich in der Ukraine eine unerträgliche menschliche Tragödie ab. Täglich sehen wir diese herzzerreißenden Bilder:
Frauen – Mütter, Ehefrauen, Schwestern –, die auf den Straßen verzweifelt und mit aller Kraft um das Leben ihrer Männer und Söhne kämpfen, um sie vor der Zwangsrekrutierung zu schützen. Diese Bilder der Verzweiflung dürfen nicht zur Normalität werden.
Wir wollen und können dabei nicht mehr einfach weggucken! Jedes Mal, wenn eine Familie gewaltsam auseinandergerissen wird, stirbt ein Stück Menschlichkeit. Das ist kein Zustand, den die Weltgemeinschaft schweigend hinnehmen darf.
Es muss endlich Schluss sein mit dem Sterben und der Zerstörung. Waffen schaffen keinen dauerhaften Frieden – sie verlängern nur das Leid der Zivilbevölkerung.

Teilt diesen Beitrag, wenn ihr auch der Meinung seid, dass Verhandlungen der einzige Weg nach vorne sind! 🕊✨"


https://www.instagram.com/reel/Dcl7euAo2dP
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Post #7270 2.38K

Forwarded from GemEINSam stark – JETZT

💶 Bargeld soll bleiben, sagt die EU. Im Kleingedruckten steht etwas anderes!

In Brüssel wird die Bargeld-Verordnung gerade fertig verhandelt. Offiziell beruhigend: Geschäfte und Cafés müssen Bargeld künftig annehmen. Überfällig.

🔍 Doch das Video legt 2 Hintertüren offen:
Automaten sind von der Annahmepflicht ausgenommen. Und Ämter dürfen Bargeld weiter ablehnen, wenn ihr Staat das „im öffentlichen Interesse" erlaubt, etwa zur Verwaltungsvereinfachung.

Parkhaus, Bus, Schwimmbad, Bürgeramt: Wer sein Bargeld immer öfter nicht loswird, hört auf, es zu benutzen. Genau so stirbt ein Zahlungsmittel: leise, Schritt für Schritt. Dabei wollen laut Verbraucher-Umfrage 87 % von uns, dass Bargeld überall angenommen wird.

🪙 Was jeder von uns tun kann, solange noch verhandelt wird: bewusst bar zahlen und dort, wo es abgelehnt wird, freundlich nachfragen, warum. Jede Barzahlung ist eine kleine Stimme für die Wahlfreiheit.

💚 Für mehr Zusammenhalt und Menschlichkeit:
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Post #7269 2K

Forwarded from Politische Nachrichten 🗞

Quelle zum Weiterlesen: Multipolar-Magazin

🗣️Wer Quarantäne mit Psychiatrie verkoppelt, hat den Maßstab verloren. Ein positiver Test, kein Symptom, richterlicher Beschluss, geschlossene Station, Polizei vor der Tür, Suizidabklärung bei Einweisung – das ist kein Gesundheitsschutz. Das ist der Staat, der Abweichung als Krankheit behandelt. In Sachsen waren 22 Plätze in vier Landespsychiatrien vorgesehen. Mindestens vier Menschen wurden später zwangsweise untergebracht, darunter ein 14-Jähriger in Dresden. Behörden brauchen dafür keine historische KZ-Kulisse. Sie brauchen Formulare, Kliniken und Beamte, die „Schutz“ sagen und Einsperren meinen.

Das Muster war international, und der Ort ändert nichts: Wer nicht gehen darf, ist festgesetzt. Neuseeland steckte Einreisende in Dutzende MIQ-Hotels, bewacht von Militär und Polizei – rund 230.000 Menschen. Australien betrieb Howard Springs im ehemaligen Bergarbeiterlager bei Darwin, dazu Christmas Island und Hotelquarantäne in den Städten. China fuhr Fangcang-Hallen in Wuhan und 2022 in Shanghai, oft nach Zwangsabholung aus der Wohnung. Hongkong hatte Penny’s Bay, Kanada Hotels. Ob Baracke oder Zimmer: Es bleibt Entführung mit Stempel.

Bezahlt haben das oft die Eingesperrten selbst – und der Steuerzahler den Rest. In Neuseeland stellte der Staat Rechnungen, grob 3100 Dollar für den erwachsenen Bürger im Zimmer, für Visa-Inhaber mehr; über 210 Millionen Dollar wurden fakturiert. In Australien lag die Hotelpauschale oft um die 3000 Dollar pro Erwachsenem, Sicherheit und Logistik trug der Staat. Erst die Freiheit, dann die Kreditkarte. Wer sich weigerte, riskierte Zwang.

Regierungen und Apparate, nicht nur eine Partei. Geld, Eitelkeit, Macht über Alltag und Körper. Die Polizei setzte das mit hartem Doppelstandard durch – gegen Ungeimpfte und Demo, weich gegen ideologisch genehme Blockaden. Wer 2020 noch glaubte, Lager und Verfolgung gehörten einer dunkleren Epoche, hat die Lektion bekommen: Sobald ein Apparat den Hebel hat, erfindet er den Anlass. Aufarbeiten, nicht mit neuem Blut antworten.
🗣️

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🔥Mehr gibt es 👉im Kanal Politische_Nachrichten👈🔥

⚜️Regierung lässt KI gegen unliebsame Fakten entwickeln
⚜️Türkische Partei ruft auf. Unterstützt AfD und BSW
⚜️Südafrika bereitet Abschiebung von mehr als 86.000 Ausländern vor
🙂
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NGO-Sumpf Sachsen-Anhalt: Mehr als 104 Millionen Euro für Anti-AfD-Netzwerk aus Landesmitteln!

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Eine Kleine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Gordon Köhler an die gerade abgewählte Landesregierung von Sachsen-Anhalt brachte ans Licht, dass der linke NGO-Komplex zwischen dem 1. Januar 2024 und dem 30. Juni 2026 rund 104,5 Millionen Euro nur aus Landesmitteln für seine Agitation gegen die AfD kassierte. Hinzu kommen weitere Millionen vom Bund.

Die Mittel flossen demnach über verschiedene Förderungen an insgesamt 88 Empfänger, von denen ein großer Teil in dem Bündnis „Sachsen-Anhalt. Weltoffen!“ organisiert war. So erhielt etwa der Verein „Miteinander e. V.“ im oben genannten Zeitraum rund sieben Millionen Euro Projektfinanzierung, davon kamen fast fünf Millionen aus Bundesmitteln.

Wie lange noch wird die deutsche Steuerzahler-Schranke für den ideologischen Krieg gegen die eigene Bevölkerung durch EU-Beihilfen und staatliche Mittel finanziert, während die eigentlichen Probleme des Landes ignoriert werden?

#SachsenAnhalt #AfD #NGO #Korruption #Wahrheit #Politik #Deutschland

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Forwarded from We for Humanity Campaigns

Es war einmal Kärnten und Osttirol? Oder bleibt die urige Schönheit erhalten?

Die Geschichte wiederholt sich: Wunderschöne Landschaften, Lebensräume für Tiere und Vögel, charmante Dörfer müssen der EU-Wahn weichen. Diesmal sind das Kärnten und Osttirol, die für eine Idee verschandelt werden sollen.

👉 Video
👉 TKP-Artikel

@WeForHumanity
@WeForHumanityCampaigns
@tkp_news
Rumble Es war einmal Kärnten? Nein - sagt Prof. Dr. Eberhard Burkel
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32.000 Euro – Das kostet die Job-Vermittlung eines „Bürgergeld“-Empfängers!

Nur jeder vierte von rund 82.000 „Bürgergeld“-Empfängern, die Weiterbildungsprogramme der Bundesagentur für Arbeit durchliefen, hatte danach auch einen Job. Das geht aus der jetzt bekannt gewordenen Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Sozialexperten René Springer hervor.

Demnach waren drei von vier „Bürgergeld“-Empfängern im Schnitt auch nach sechs Monaten Weiterbildung noch immer arbeitslos. Da jede Maßnahme laut Bundesregierung rund 8.000 Euro kostet, bedeutet das umgerechnet: Ein einziger wirklich vermittelter Teilnehmer der Maßnahmen kostete die Beitragszahler rund 32.000 Euro (4×8.000). Wobei offen bleibt, ob dieser „Treffer“ auch noch nach weiteren sechs Monaten gilt.

Wie lange muss der deutsche Steuerzahler noch für die ineffizienten Subventionsmechanismen der EU und die strukturelle Arbeitslosigkeit in Deutschland bezahlen, bevor die Politik endlich die handlungsfähigen Bürger vor den ideologisch gesteuerten Bürokraten schützt?

#Bürgergeld #Arbeitsmarkt #Steuerzahler #AfD #Wirtschaftspolitik #EU #Deutschland

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Forwarded from Bismarcks Alpträume

Der Widerstand der Jugend formiert sich endlich unüberhörbar auf der Straße: In ganz Deutschland streiken heute Schülerinnen und Schüler bei rund 100 Aktionen gegen die schleichende Wiedereinführung der Wehrpflicht. Sie weigern sich schlichtweg, als Verfügungsmasse für eine fehlgeleitete Politik herhalten zu müssen, die Bildung kaputtspart, aber Millionen in die Aufrüstung pumpt.

Während die Regierung die Gesellschaft mantraartig auf Kriegstüchtigkeit trimmen möchte, fordern die Jugendlichen ein Ende dieser Rhetorik. Ihre Haltung ist kompromisslos: Die Streiks werden fortgesetzt, bis die Pläne für den Zwangsdienst endgültig von der politischen Tagesordnung gestrichen sind.

Der Frust der Betroffenen ist völlig berechtigt, denn die Maschinerie läuft bereits an. Seit Jahresbeginn müssen junge Männer ab dem Jahrgang 2008 verpflichtende Musterungsfragebögen ausfüllen – offiziell bleibt der Dienst noch freiwillig, doch die Klausel zur Reaktivierung des Pflichtdienstes bei Personalmangel schwebt wie ein Damoklesschwert über einer ganzen Generation.

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WER KONTROLLIERT DIE KONTROLLEURE?

Staat, EU, NGOs, Faktenchecker, Medien, Plattformen – und sogar Militär und Geheimdienste: #NorbertHäring zeichnet in „#DerWahrheitskomplex“ ein dichtes Netzwerk moderner Meinungsmacht.

Seine These: Unerwünschte Ansichten müssen heute nicht mehr offen verboten werden. Es genügt oft, ihre Reichweite zu drosseln, Werbung zu entziehen, Konten zu kündigen oder sie mit dem Stempel „Desinformation“ zu versehen.

Besonders brisant: Häring erinnert an die jahrzehntelange Zusammenarbeit der BBC mit dem britischen Geheimdienst MI5. Bewerber und Mitarbeiter wurden vor Einstellungen, Versetzungen und Beförderungen überprüft – intern unter dem Tarnnamen „#TheCollege“.

Ein politischer Krimi mit realen Akten, realen Netzwerken – und einer unbequemen Frage: Wer bestimmt heute, was als Wahrheit gelten darf?

LESEN & TEILEN: https://ktrm.short.gy/uDuZ 👈

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Post #7258 4.2K
Wenn zwei das gleiche tun, ist das noch lange nicht gleich zu bewerten.

#Putin überfällt den russisch-sprachigen Osten der Ukraine? VölkerrechtsVerbrecher! Der darf NICHT vor der UN sprechen. Würde er es wagen zu kommen, würde er verhaftet werden. 🙊

#Netanjahu überfällt den Westen Palästinas? Der darf das und darf trotz Haftbefehl vor der UN sprechen, darf dort seine Terror-Pager präsentieren und lässt die Namen der Delegierten, die ihm dabei nicht zuhören wollen, mit Stasi-Methoden ermitteln. 🙄

www.klartext-rheinmain.de/kontakt

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🇰🇷⚡️🙁 Südkoreas Präsident rechnet mit Selenskyj ab:

„Mörder oder Verräter“

Südkoreas Präsident Lee Jae-myung hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in einem beispiellosen Schritt scharf angegriffen.

In einem Statement auf der Plattform X rechnet er mit dem Kiewer Regime ab – und spart dabei nicht mit schweren Vorwürfen.

Auslöser ist ein öffentlicher Auftritt Selenskyjs bei der UN-Generalversammlung, bei dem er die Übergabe von zwei nordkoreanischen Kriegsgefangenen an Südkorea großspurig verkündete.

Dabei war dies laut Lee eine eklatante Verletzung einer strikten Geheimhaltungsvereinbarung, auf die sich beide Seiten verständigt hatten.

Die Kritik in aller Deutlichkeit

Lee macht in seinem Beitrag unmissverständlich klar, was er von diesem Alleingang hält. Er schreibt wörtlich:

„Wer für seinen eigenen Vorteil das Leben anderer und die nationale Sicherheit gefährdet, wird als Mörder oder Verräter bezeichnet.“


Ein Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung Kiew, der kaum härter ausfallen könnte.

Der südkoreanische Präsident stellt klar, dass die Geheimhaltung eine legitime und gerechtfertigte Maßnahme war – gerade weil die Angehörigen der beiden Soldaten in Nordkorea leben und der Enthüllung schutzlos ausgeliefert sein könnten.

Lee betont, es sei „grausam und unverantwortlich“, so zu handeln. Die Frage, warum es keine internen Argumente dafür gab, den Transfer ausgerechnet jetzt publik zu machen, steht im Raum.

Die Antwort liegt auf der Hand: Es ging nicht um das Wohl der Gefangenen oder der Nation, sondern um das eigene Ego und die Verbesserung der Zustimmungswerte auf der Weltbühne.

Für den Kiewer Machthaber war dieser Deal offenbar nur eine weitere PR-Show, für die sie fremdes Leben aufs Spiel setzt.

Kiews Kalkül ist aufgegangen – auf Kosten der Schwächsten

Selenskyj inszenierte die Ankunft der Kriegsgefangenen mit großem Tamtam, während er zu Hause weiter die Zwangsmobilisierung vorantreibt.

Dass er dabei unter Umständen die Sicherheit der Familien in Nordkorea und vor allem die empfindliche Sicherheitslage auf der koreanischen Halbinsel gefährden könnte, interessiert den Kiewer Ursurpator offenbar nicht.

Lee brachte es in seinem Statement auf den Punkt: Es sei unverständlich, warum man die Öffentlichkeit sucht, wenn doch offensichtlich ist, dass damit nur Schaden angerichtet wird.

Während der Westen Selenskyj für solche PR-Coups feiert, zeigt Südkorea, wie verantwortungslos die Kiewer Führung tatsächlich agiert.

❗️Die Botschaft aus Seoul ist klar:

Wer Menschenleben zweier Nationen für den eigenen Applaus opfert, darf sich nicht wundern, wenn er als Verräter und Mörder bezeichnet wird.

😎 Der ukrainische Investigativ-Journalist und Blogger Anatoli Scharij dazu:

"Dass der dämliche Selenskij während seines Auftritts vor der UN-Generalversammlung vertrauliche Informationen über die Übergabe von Gefangenen an Südkorea ausgeplaudert hat, überrascht mich nicht.

Der Präsident Südkoreas:

„Einen Menschen, der für einen kleinen persönlichen Vorteil das Leben anderer, nationale Interessen und die Sicherheit aufs Spiel setzt, nennt man Mörder oder Verräter.“

Es ist ihm schlicht egal. Ihm sind die Familien derer egal, die übergeben wurden; ihm sind sie selbst egal, die Folgen, die Abmachungen.

Für PR tut er alles. Ein Mensch ohne Gewissen und Ehre.

Ein Verräter (an den Wählern) und ein Mörder."


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