Routinen müssen nicht starr sein, um Kindern Halt zu geben. 🤎
Gerade kleine Kinder profitieren davon, wenn bestimmte Dinge im Alltag immer wieder ähnlich ablaufen.
Sie wissen, was als Nächstes kommt, können sich darauf einstellen und mit der Zeit immer mehr Schritte selbst übernehmen.
Bei uns ist zum Beispiel die Morgenroutine ziemlich fest:
Aufstehen, frühstücken, fertig machen, Tasche packen, Schuhe und Jacke an – und los geht’s.
Natürlich läuft nicht jeder Morgen exakt gleich und manchmal tauschen wir Schritte oder lassen etwas weg. Aber der grundsätzliche Ablauf ist vertraut.
Und manchmal gehen Regeln und Routinen auch Hand in Hand: Wenn wir vom Kindergarten oder vom Spielen draußen nach Hause kommen, heißt es bei uns ganz selbstverständlich:
Schuhe aus und Hände waschen. Eine klare Regel, die durch die tägliche Wiederholung längst zur Routine geworden ist.
Ich glaube, genau darum geht es: nicht um einen perfekt durchgetakteten Familienalltag, sondern um kleine, verlässliche Abläufe, an denen Kinder sich orientieren können. 🌿
Welche Routine funktioniert bei euch im Familienalltag besonders gut?
🙋🏻♀️Ich bin Carina, Mama von 3 Jungs und Ergotherapeutin. Für mehr bewusste Ernährung, bedürfnisorientierte Erziehung und mehr Zeit für die Familie, HIER MEIN TELEGRAM KANAL: https://t.me/mamicarina 👈
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