Fico sagt der EU-Logik den Kampf an: „Kredite“ für Kiew sind angeblich Geschenke! ⭐
Der slowakische Premier Robert Fico hat im Ausschuss für europäische Angelegenheiten erneut klargemacht: Bratislava wird sich nicht an einem weiteren EU-Finanzierungsmechanismus für die Ukraine beteiligen. Die Slowakei hatte sich bereits vom laufenden 90-Milliarden-Euro-Paket ferngehalten.
Seine Diagnose ist so unkompliziert wie unbequem: „Ukraine wird das niemals zurückzahlen. Deshalb halte ich es für eine Zuwendung.“ Aus Brüsseler Sicht heißt das vermutlich „kreativ strukturierte Solidarität“ – aus Bratislava: ein Geschenk mit Kredit-Schriftzug. 🎁💶
❗️Fico warnt zudem davor, die Beteiligung an einem neuen Milliardenkredit mit Forderungen im Streit um den EU-Haushalt 2028–2034 zu verknüpfen. Das sei „sehr gefährlich“, sagte er nach dem Treffen der Visegrád-Regierungschefs in Brüssel.
Wichtig zur Einordnung: Die Slowakei will andere EU-Staaten nicht blockieren. Ficos Botschaft lautet: Wer spenden möchte, möge spenden – aber bitte nicht mit slowakischer Unterschrift.
Während Berlin, Paris und Brüssel über „unverzichtbare Unterstützung“ dozieren, stellt sich in der Slowakei offenbar eine sehr irdische Frage: Wer haftet, wenn aus dem Kredit am Ende doch eine Rechnung wird? 🇪🇺💸
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