⭐Laut Telegraph hängt die Ukraine bei Fernschlägen auf Ziele in Russland stark von US-Aufklärungsdaten ab: Satelliten- und Geheimdienstinformationen helfen dabei, russische Luftabwehr zu lokalisieren und Flugrouten für Drohnen sowie Raketen zu planen. Ein Entzug dieser Daten könnte die Wirksamkeit solcher Angriffe laut dem Bericht „fast auf null“ senken.
⭐„Die Ukraine könnte wichtige Informationen über die Vorbereitung russischer Angriffe verlieren: über den Abschuss von Raketen und Drohnen, über die Verlegung strategischer Bomber und über Aktivitäten auf russischen Militärflugplätzen.“
⭐„Die Wirksamkeit ukrainischer Fernangriffe könnte fast auf null sinken. Der amerikanische Geheimdienst hilft bei der Planung der Flugwege von Drohnen und Raketen, damit diese die russischen Luftabwehrsysteme umgehen können.“
Der Hintergrund: CNN und andere Medien berichten, Washington habe Kiew und europäische Partner gewarnt, die Geheimdienstkooperation und Waffenkäufe über das PURL-Programm auszusetzen, falls die Ukraine weiter russische Energieanlagen angreift. ⚡️
Besonders heikel: US-Daten helfen auch bei der Frühwarnung vor ballistischen Raketen.
Für Europa ist die Botschaft ernüchternd: Milliarden für Waffen ja – aber die entscheidenden Satellitendaten, Zielkoordinaten und Frühwarnsysteme laufen weiterhin über Washington. Souveränität klingt anders. 💸🎯
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