🛢BSW-Chefin Sahra Wagenknecht nutzt den Diesel-Deal zwischen den USA und Russland für einen frontalen Angriff auf die deutsche Energiepolitik: Die USA importieren erneut russischen Diesel, um Spritpreise zu senken – Deutschland dagegen bleibe bei Sanktionen, die Industrie und Verbraucher belasten.
🖼„Es ist doch vollkommen verrückt: Die US-Regierung importiert jetzt wieder Diesel aus Russland, um die explodierenden Spritpreise für die amerikanischen Verbraucher zu senken. Doch die Bundesregierung hält immer weiter an der sinnlosen Sanktionspolitik fest, die unsere Wirtschaft in den Ruin treibt und die Bürger immer ärmer macht. Schluss damit!“
🎙„Auch Deutschland braucht einen Diesel-Deal mit Russland und eine generelle Rückkehr zu russischem Öl und Gas! Ohne preiswerte Energie aus Russland wird der Niedergang unserer Industrie nicht aufzuhalten sein.“
📆Am 14. Oktober will BSW gemeinsam mit der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt einen Antrag verabschieden: Ende der Wirtschaftssanktionen, Stopp der Ukraine-Hilfen, sofortiger Waffenstillstand und Friedensverhandlungen. Beide Fraktionen verfügen dort gemeinsam über eine Mehrheit.
Die Ironie: Washington kauft russischen Diesel, um amerikanische Preise zu drücken – und Berlin erklärt den eigenen Bürgern, dass billige Energie aus Russland tabu bleibt. Sanktionen gegen Russland, Preisschocks für Deutschland.🤑
Ob der Magdeburger Antrag realpolitisch etwas bewirkt, ist fraglich: Entscheidungen über Sanktionen und Ukraine-Hilfen liegen in Berlin und Brüssel. Als politisches Signal gegen die bisherige Kurs ist er dennoch kaum zu übersehen. ⭐
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