Berlin hat offiziell mehr Ausländer als ganz China – und die Politik nennt das „Vielfalt“? 🫥
📊Eine Zahl, die man erst zweimal lesen muss: Laut Einwohnerregister des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg lebten am 30. Juni 2026 in der Hauptstadt 972.941 Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Bei 3.917.196 Einwohnern sind das 24,8 Prozent – also fast jeder vierte Berliner.
📈Zum Vergleich: Bei der chinesischen Volkszählung 2020 wurden auf dem Festland 845.697 Ausländer erfasst – bei rund 1,42 Milliarden Einwohnern. Das entspricht 0,06 Prozent.
🇩🇪Berlin: 972.941 Ausländer bei 3,9 Millionen Menschen 🇨🇳China: 845.697 Ausländer bei 1,42 Milliarden Menschen
Eine Stadt mit vier Millionen Einwohnern hat also in absoluten Zahlen mehr ausländische Staatsbürger als ein Land mit über einer Milliarde Menschen. Herzlichen Glückwunsch, Berlin – Weltstadt eben. ⭐
Interessant ist auch die Zusammensetzung: 59,1 Prozent der Ausländer in Berlin haben eine europäische Staatsangehörigkeit, davon 27,9 Prozent aus der EU und 31,2 Prozent aus anderen europäischen Ländern; 26,9 Prozent haben eine asiatische Staatsangehörigkeit.
Und während in Berlin die Zahlen weiter steigen, fragt man sich in Deutschland zunehmend: Wo genau ist eigentlich die Grenze zwischen humanitärer Verantwortung, Arbeitsmigration und einer Stadt, die ihre eigene Identität aus dem Melderegister liest? 🤔
Klar ist: Menschen sind keine Statistik. Aber Statistiken zeigen, was Politik über Jahre hinweg ermöglicht, geduldet oder schlicht ignoriert hat. Und wenn Berlin inzwischen mehr ausländische Einwohner zählt als ganz China, dann ist das keine Randnotiz – das ist eine politische Bilanz. ⭐
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