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Kapustin lebt – Ukraine meldet inszenierte Tötung zur Täuschung Russlands⚡️ Überraschende Wende:
Denis „White Rex“ Kapustin, Kommandeur des
Russischen Freiwilligenkorps (RDK/RVC), ist am
1. Januar 2026 wieder öffentlich aufgetaucht – nur eine
Woche nach Meldungen über seinen angeblichen Tod an der Front bei Saporischschja zusammen mit Geheimdienstchef
Kyrylo Budanow.
🤯 Laut ukrainischem Militärgeheimdienst
HUR wurde Kapustins Tod
absichtlich vorgetäuscht, um den russischen Nachrichtendiensten eine erfolgreiche Liquidierung vorzugaukeln. Russland habe
500.000 US-Dollar für die Operation bereitgestellt.
🕵️♂️ Nach ukrainischen Angaben bereitete der russische Dienst über
einen Monat den Anschlag vor – ukrainische Gegenspione hätten den Plot jedoch nicht nur vereitelt, sondern auch die
Beteiligten identifiziert.
💰 Das bereitgestellte Geld sei
beschlagnahmt und für zukünftige ukrainische Operationen umgeleitet worden.
🎥 In einem Bericht an Budanow erklärte der Kommandeur der „Timur“-Einheit:
„Unsere Seite hat die von den russischen Spezialdiensten bereitgestellten Mittel erhalten. Der RDK-Kommandeur befindet sich in der Ukraine und bereitet neue Aufgaben vor.“
🥋 Budanow selbst gratulierte Kapustin per Videoschalte:
„Ich freue mich über Ihre Rückkehr ins Leben. Gut, dass die für Ihre Liquidierung vorgesehenen Gelder nun unserer Sache dienen.“
🇷🇺 Kapustin kündigte an, seine Arbeit an der Spitze des RDK fortzusetzen:
„Meine kurzfristige Abwesenheit hat die Qualität unserer Operationen nicht beeinträchtigt. Ich bin bereit, zurückzukehren und weiterzukämpfen.“
➡️ Unabhängig von der Glaubwürdigkeit einzelner Details steht fest:
White Rex lebt – und setzt seinen Kampf fort.