Fußball ist Politik
Im Gegensatz zur Meinung nicht weniger Fußball Anhänger in der real existierenden BRD und „Mannschaft-Patrioten“, dass Fussball halt Fussball ist – Und Politik halt Politik, zeigt die Wöchentliche Realität im Kolosseum des BRD Profifußball ein anderes Bild.
Nicht wenige Kurven wurden von antideutschen und somit degenerierten übernommen, wo früher Arbeiter, Skins und Hools das sagen hatten. Und heute wird wegen der mangelnden Gegenwehr in der Vergangenheit, von eben diesen Naturbelassenen Protagonisten mit der Unterscheidung von Sport und Politik, dem Verlust der Kurve nachgetrauert.
Das es auch andere Beispiele gibt, und dies sogar auf Internationaler Ebene, zeigt aktuell im Rahmen der UEFA Nations League, die Angesetzten Partien von Irland und Israel.
Wobei man sich zurecht fragen darf, was der Staat Israel überhaupt in Europäischen Wettbewerben zu suchen hat, befindet sich dieser Staat doch auf Palästinensischen Boden, und somit auf dem Asiatischen Kontinent. Aber da dort kein Nachbar gegen die Israelis spielen will, kam es halt zu dieser Einordnung.
Seit der Gruppenauslosung, welche die Republik Irland (Nicht zu verwechseln mit Nordirland, welches unter Englischer Herrschaft steht) in eine Vorrundengruppe mit Israel brachte, gibt es Proteste im Irischen (nicht nur Fußball-) Volk und im Irischen Fußballverband selbst.
Seit Beginn des Völkermordes in Gaza (nach vorangegangenen Militärischen Schlag der Hamas Gruppe gegen Israel), durch die Israelischen Armee, zeigt sich Irland besonders solidarisch mit den Palästinensern im Gazastreifen. Ob dies auch mit der Überfremdung in Irland selbst zusammenhängt, oder tatsächlich dem Gerechtigkeitsempfinden des Irischen Volkes entspricht, mag man hier nicht beurteilen.
Um Ausschreitung, oder gar einem Spielabbruch zuvor zu kommen, wurde die beiden Partien von Irland und Israel auf Neutralen Boden verlegt. Am 27. September 2026 findet das Hinspiel in Ungarn statt. Das Rückspiel am 4. Oktober dann in Serbien. Ob das aber entsprechende Vorfälle, welche sich gegen die Mannschaft aus Israel richten würden, ausschließt ist fraglich.
Aber auch im Irischen Verband und der Nationalmannschaft selbst regt sich Widerstand gegen die Ansetzung der Spiele.
In einer Finalen Mannschaftssitzung, einen Tag vor der ersten Partie, gab es daher eine Aussprache und Abstimmung der Spieler selbst. Bis auf den Nationaltorhüter, erklärten sich die Mannschaft letztlich dazu bereit anzutreten. Vermutlich um Nachteile in der UEFA und als Spieler in den Profiligen der Welt, zu verhindern.
Allerdings will man mit Schwarzen Armbinden von seiten der Iren auflaufen, um der Opfer des „Gaza-Krieg“ zu gedenken. Und vermutlich wird auch der Handschlag der Mannschaften, seitens der Iren, verweigert.
Was will uns der Autor damit sagen?
Nun, am Ende des Tages wird das alles keinen Praktischen Nutzen haben.
Der Irische Verband, sowie die Spieler, verhindern zwar nicht die Teilnahme Israels an den Wettbewerben, und bei Möglichen Konsequenzen für die eigene Karriere, steckt man das Schwert doch lieber in die Scheide.
Aber zumindest zeigt es zunehmend Stimmen, die gewisse Probleme immer öfters und offen ansprechen. Und vielleicht denkt auch in der real existierenden BRD mal der eine oder andere nach, ob man „Brot&Spiele“ in den Linken und Woken Arenen des Profifußball noch unterstützen sollte. Oder noch besser, vielleicht mal an eine „Reconquista“ der Kurven und Vereine nachdenkt.
Nur weil die Situation aktuell so ist wie sie in den Stadien aktuell halt ist, heißt das ja nicht, dass es so bleiben muss.
Wenn wir unser Land zurückholen wollen, gehören auch die Kurven der Stadien dazu. Damit aus einem Fremden und Bunten Zirkus, wieder ein Volkssport wird. Für Deutsche und Europäer.
Irland hat dazu den Anstoß ausgeführt.
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