Unternehmen, Handwerksbetriebe und Konzerne zahlen keine Steuern, sondern schlagen diese immer, immer, immer auf den Preis ihrer Produkte oder Dienstleistungen obendrauf.
Demagogen aus der Politik versuchen, diesen Umstand zu verschleiern. Dabei ist es egal, ob der Staat einem Unternehmen diese Forderungen stellt oder die Schutzgeldmafia: Die Kosten werden letztlich auf die Preise umgelegt.
Wenn wir also mit einem Schild auf der Straße stehen und fordern, dass „Konzern XYZ“ härter besteuert werden soll, dann fordern wir im Prinzip eine Senkung unseres eigenen Lebensstandards. Denn Unternehmen haben keinen Goldschatz im Keller, aus dem sie solche Forderungen einfach begleichen können. Stattdessen fließen diese Belastungen in die Produktionskosten ein und werden über die Preise an die Verbraucher weitergegeben.
Der Ökonom Milton Friedman hat diesen Zusammenhang in einem etwa 30-minütigen Vortrag erläutert – etwas, das man durchaus schon nach zwei Minuten begreifen kann.
@Yoicenet2 | yoice.net
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